Gmbh in Gründung österreich

Die Gmbh in der Stiftung Österreich

Hier finden Sie alle Informationen über die Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Eine der beliebtesten Gesellschaftsformen in Österreich ist die GmbH. Unternehmensgründung in Österreich . Anzahl der Geschäftsführer; wer kann Geschäftsführer der GmbH sein?

Prof. DDr. Thomas Ratka erklärt, warum die neue GmbH-Leuchte es noch einfacher macht.

Firmengründung einer GmbH in Österreich

Bei der Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Österreich sind die folgenden Bestimmungen zu beachten: Ab dem 1.3.2014 kann die Stiftung auch mit einer Kapitaleinlage von 10.000 und einer Geldeinlage von mind. 5.000 Euro durchgeführt werden. Bis zum 1.3.2024 muss jedoch eine Aufstockung auf 17.500 Euro vorgenommen werden. Firmenbucheintrag (von allen geschäftsführenden Gesellschaftern unterschrieben und beglaubigt) einschließlich: Nichtvorhandensein von Abschottungsgründen: Die A GmbH ist in Bezug auf die Körperschaft- und Mehrwertsteuer steuerpflichtig.

Nach der Handelsregistereintragung muss die GmbH eine Steuer-Nr. anfordern. Die Mindestkörperschaftsteuer für Neugründungen von Gesellschaften mit beschränkter Haftung beläuft sich vom ersten bis zum fünften Jahr auf 500 Euro, vom sechsten bis zum zehnten Jahr auf 1.000 Euro.

Liberalisierungsgesetz - Vereinfachtes GmbH-Gründungsgesetz ab 2018

Mit der Verabschiedung des Deregulierungsgesetzes 2017 im MÃ??rz 2017 hat der Bundesrat das Bestreben verfolgt, die BÃ?rokratie fÃ?r Wirtschaft und BÃ?rger durch erleichterte Verwaltungsverfahren und elektronischen Verkehr zu mindern. Die Gründung einer GmbH mit nur einem einzigen Partner, der gleichzeitig der einzige geschäftsführende Direktor ist, kann ab diesem Zeitpunkt vereinfachend erfolgen (§ 9a GmbHG wieder). Für die erleichterte Gründung kann eine einheitliche Gründungserklärung verwendet werden und die GmbH kann ohne notarielle Beglaubigung per Bürgerschein oder Handyunterschrift eingetragen werden.

Eine Übersicht über die erleichterte Gründung einer GmbH. Die erleichterte Gründung einer GmbH ist möglich, wenn nur ein Aktionär auch alleiniger geschäftsführender Direktor werden soll; die Gründungserklärung darf den rechtlichen Mindestinhalt nicht überschreiten (Firma, Firmensitz, Gegenstand des Unternehmens, Kapitalbetrag und Kapitaleinlage ); die erleichterte Gründung ist nicht notariell beurkundet, sondern findet in elektronischem Format statt.

Vorraussetzung ist die unbestreitbare Bestimmung der Gesellschafteridentität im Laufe der Gründung; ein Institut überprüft die Person des geschäftsführenden Direktors und des Gesellschafter bei der Bareinzahlung; die Handelsregistereintragung der Firma ist nicht notariell zu beurkunden, sondern findet in elektronischem Format statt; das Gründungsprivileg mit einer Einlage von EUR 10.000.000.000, wovon nur EUR 5.000.000.000 in Bargeld eingezahlt werden sollen, ist auch bei der erleichterten Gründung einer GmbH möglich.

Verfahren des erleichterten Stiftungsverfahrens. Im Zuge der erleichterten Gründung einer GmbH wird die Identifizierung des Anteilseigners zukünftig über ein Institut erfolgen. Mit einem Lichtbildausweis weist sich der Aktionär gegenüber der Bank aus und unterschreibt die Musterunterschrift des Geschäftsführer. Identifikationsdaten, Musterunterschrift und Kontobestätigung werden von der Bank an das Handelsregister übertragen. Darüber hinaus weist sich der Aktionär auf elektronischem Wege aus, zum Beispiel über die Bürgersteuerkarte im Unternehmensportal (USP).

Der Aktionär kann über die USP auch eine Gründungserklärung abzugeben und einen Eintragungsantrag für die Firma in das Handelsregister einreichen. Das ist in einem gleichmäßigen Verfahren möglich, da der Anteilseigner gleichzeitig geschäftsführender Direktor ist; eine Beurkundung durch einen Notar oder ein Gericht ist nicht notwendig. Der Bundesjustizminister soll anschließend eine Rechtsverordnung erlassen, die den Inhalt der Niederlassungserklärung und die Handelsregistereintragung, vor allem die technische Ausgestaltung des Verfahrens, regelt.

Das erklärte Anliegen der neuen Regelungen ist es, das Verfahren zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu erleichtern oder zu forcieren und wirtschaftlicher zu machen. Nachträgliche Veränderungen, wie z.B. die Aufnahme von weiteren Gesellschaftern oder der Geschäftsführerwechsel, können nur nach den allgemeinen formalen und sachlichen Regelungen vorgenommen werden. Dabei werden die Vorzüge der erleichterten Gründung einer GmbH nach ihrer Gründung wieder relativiert.

Die Identifikation des Aktionärs durch ein Institut und die elektronischen Kommunikationswege stellen auch eine drastische Veränderung des aktuellen Stiftungsverfahrens dar (Gründungserklärung in Gestalt einer notariellen Urkunde und notarielle Eintragung in das Handelsregister). Auch bei einer solchen Stiftung wird mangels Beteiligung eines Anwalts oder Notars keine Rechtsberatung angeboten. Es ist fraglich, ob diese schwerwiegenden Kürzungen langfristig zu einer Erleichterung gegenüber dem vorherigen Stiftungsverfahren beitragen werden.

Selbst wenn das Stiftungsverfahren auf diese Weise forciert wird, besteht die Möglichkeit, dass Rechtsprobleme entstehen, an die mangels Rechtsberatung während der Gründung nicht einmal zu denken war.

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