Gmbh Gründungskapital

Stiftungskapital der Gmbh

Die Stammeinlage ist die Einlage in die GmbH. Die Frage bezieht sich auf die sinnvolle Verteilung des "Gründungskapitals" zwischen Aktienkapital und Eigenkapital. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung soll gegründet werden. Eine GmbH ist eine Gesellschaft, deren Stammkapital in Anteile mit Kapitaleinlage eingeteilt ist. Bei der GmbH handelt es sich um eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit, bei der die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt ist.

Grundkapital für die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung à Center for Small and Medium-sized Business Consulting

Förderwiki-Beitrag zum Thema: Das Grundkapital, d.h. der Mindestbetrag, der für die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung zur Verfügung steht, beläuft sich auf 25.000 Euro. Diese Summe, das so genannte Nominalkapital, muss für die Gründung der GmbH eingezahlt worden sein. Er muss daher auf eigene Rechnung zur Verfuegung gestellt werden, es sei denn, es handelt sich um Einlagen.

Im Falle mehrerer Aktionäre muss jeder von ihnen zumindest ein Viertel seines Grundkapitals leisten, wovon die Höhe dieser Einzahlungen zumindest die halbe Höhe des Mindestkapitals (= 12.500 ?) betragen muss. Wird das Gründungskapital eingezahlt, heißt das aber nicht, dass die GmbH nur mit diesem Gründungskapital haftbar ist. Die GmbH ist mit ihrem ganzen Kapital haftbar, da die Haftbarkeit nicht auf das Gesellschaftskapital begrenzt ist.

Die GmbH ist stattdessen auch befugt, dieses Kapital zu nutzen, um zum Beispiel die Kosten für die Gründung der GmbH zu decken. Bei einer " Ein-Mann-GmbH " muss die Einlage ebenfalls in vollem Umfang geleistet werden, da es sich um eine gesetzliche Zahlung handelt, so dass die Einlage von ? 25.000,00 für die GmbH nicht vermieden werden kann.

Dies ist zu berücksichtigen und daher ein wesentlicher Teil der Prüfliste, die vor der Gründung der GmbH aufzustellen ist. Ein anderes trifft nur auf die Mini GmbH zu, für die keine Mindesteinzahlung vorzuschreiben ist. Gesetzliche Initiativen, die das Stammkapital der GmbH auf 10.000 zu reduzieren suchten, um die GmbH in ganz Europa wettbewerbsfähig zu erhalten, blieben erfolglos, zumal als Ersatz die Mini GmbH, die Unternehmensgesellschaft - hftungsbeschränkt (UG), gegründet wurde.

Rückerstattungsverpflichtung des Aktionärs

Ein gemeinsames Unternehmen mit beschränkter ist als Haftungsgegenstand nicht besonders geeignet. Um die GmbH effektiv zum Leben erwachen zu lassen, muss ein GmbH-Aktionär lediglich 25.000 EUR als Gesellschaftskapital an Verfügung zur Verfügung stellen. der Anteilseigner muss nur noch 25.000 EUR zur Verfügung gestellt werden. Daraufhin wird auf einen Wert von 25.000 EUR beschränkt dann aber auch grundsätzlich die Zugriffsmöglichkeit von einem Gläubigers auf das Vermögen der Sozietät.

Hat der Verein also über die Kapitaleinlage aus über kein Vermögen verfügt und muss er für gegen die GmbH gerichtet weitere Sicherheit in Gestalt von persönlichen oder materiellen Wertpapieren beschaffen, so ist eine Durchdringung von Ansprüchen gegen die GmbH oft ohne Chance. Zumal das Mindestkapital in Höhe von 25.000 EUR nur der Gründung der Firma nachzuweisen ist.

Wird dieses Kapital durch die aktuelle Geschäftsbetrieb aufgebraucht, gibt es keine Haftungsgrundlagen mehr, auf die Gläubiger der GmbH zurückgreifen könnte. Desweiteren ist es wichtig, dass die Gründungskapital der GmbH die Gläubigern der Firma so weit wie möglich beibehalten wird. Kann man schon nichts dagegen tun, dass das Kapital durch schlechte Geschäftsführung der verflüchtigt, so sorgt das Recht wenigstens dafür, dass bei Gründung noch vorhandenes Nominalkapital nicht durch verächtliche Ausschüttung an die Partner Gläubigern der GmbH ausbezahlt wird.

Ab dem 30. Abs. 1 Satz 1 GG wird grundsätzlich der Grundgedanke angewendet, dass das zur Wahrung des Grundkapitals notwendige Vermögen der Genossenschaft nicht an die Partner ausgezahlt werden darf. Entgegen dem schmalen Text des  30 Abs. 1 GG ist nicht nur die âZahlungâ von Vermögen an die Partner zu unterlassen. Stattdessen verbietet  30 Abs. 1 Gmbh jede Verminderung des Gesellschaftsvermögens durch ungerechtfertigte Leistung der Gesellschat.

Ein solcher ungerechtfertigter Dienst kann z.B. in Gestalt eines geöffneten oder versteckten Gewinnausschüttung, eines überhöhten Geschäftsführergehalt oder eines anderen überhöhten Dienstes an einen Aktionär erfolgen. Soweit Leistungen unter Verstoß gegen 30 Abs. 1 Gmbh von der Firma an den Partner erbracht werden, werden sie gemäß 31 Abs. 1 Gmbh von dem betreffenden Partner an die Firma gezahlt zurück

Praktisch wird eine solche Rückzahlungsanspruch häufig vom Konkursverwalter und/oder vom Konkursverwalter einer GmbH mit dem betreffenden Partner behauptet, wenn die GmbH nur "Schiffbruch" erlitt. Wenn bei Empfänger die unzulässigen Auslage nicht mehr zu beschaffen ist, dann subsidiär subsidiär â aber verschuldensunabhängig â die Partner für sind verpflichtet den dem Verein zu ersetzenden Geldbetrag, Â 31 Abs. 3 GG.

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