Gmbh Gründung Deutschland

Stiftung Gmbh Deutschland

um das Image der GmbH in Deutschland nicht zu gefährden. Eine GmbH in Deutschland wurde im vergangenen Jahr von Sarah Op den Camp. für Mittelstandsforschung (IFM) in Deutschland gegründet. Eine GmbH-Gründung in Deutschland ist ein mehr oder weniger standardisiertes Verfahren und erfolgt in mehreren Stufen, die aufeinander aufbauen. b.

Geschäftsführer hat eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland oder eine Arbeitserlaubnis.

Firmengründung einer GmbH - IHK zu Essen

Die wichtigsten Belange der Reformierung sind die Vereinfachung der Gründung, die Festigung der grenzüberschreitenden Konkurrenzfähigkeit und die Verschärfung der Missbrauchsbeschäftigung der GmbH, viele Anforderungen der IHK werden damit umgestellt. Bei der GmbH handele es sich um eine Rechtsperson mit eigenen Rechten und Verpflichtungen.

Sie kann selbst verklagen und belangt werden, sie kann Eigentümer von beweglichem Eigentum und Grundstück sein und besitzt eigene Vermögenswerte, die vom Gesellschaftsvermögen unabhängig sind. Das Unternehmen kann auch von einem einzelnen Aktionär gegründet werden. AusländerInnen können auch eine GmbH errichten oder sich ohne besondere Erlaubnis daran beteiligen. 2.

Ganz einfach ausgedrückt ist die Gründung einer GmbH wie folgt: Es ist zu bemerken, dass eine GmbH erst dann gegründet wird, wenn sie im Firmenbuch eingetragen ist. Es sind bis zur Handelsregistereintragung zwei Stufen zu trennen, und zwar die Vorgründergesellschaft und die Vorgesellschaft: Eine Vorgründergesellschaft wird mit der informellen Zustimmung der Stifter zum Abschluss eines GmbH-Vertrages untereinander gegründet.

Juristisch ist sie als GbR (Gesellschaft für bürgerliches Recht ) zu bezeichnen. Daher gibt es in dieser Ausbaustufe auch ein Haftpflichtrisiko für die noch nicht gegründeten Personen. Das Gesetz regelt die Vorgesellschaft nicht, sondern wird von den Gerichten als eigenständige Aktiengesellschaft angesehen. Er kann Rechte und Verpflichtungen haben, z.B. kann er bereits vor der Handelsregistereintragung unter seinem Firmennamen erscheinen.

Die Gesellschaft muss dann jedoch mit dem Zusatz in Gründung " oder in Gründung" versehen werden, da sonst die Verwendung der Gesellschaft nicht zulässig wäre. Vor der Registrierung der GmbH handelnde natürliche und juristische Personen stehen als Gesamtschuldner ein. Die Haftung ist mit der Handelsregistereintragung beendet. Die Anteilseigner übernehmen davon unabhÃ?ngig auch die Haftung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die GmbH wird erst mit der Handelsregistereintragung zur juristischen Einheit - und deren Haftungsbegrenzung.

Der Hauptvorteil der GmbH ist ihre Haftungsbeschränkung: Das ganze Unternehmensvermögen ist für die Schulden der GmbH haftbar, nicht aber das Privatvermögen der Teilhaber. Durch die strikte Abgrenzung zwischen Privat- und Firmenvermögen trägt der Aktionär in der Regel nur im Falle einer Krise das Einbringungsrisiko. Es muss jedoch klargestellt werden, dass die Verantwortung der Firma nicht auf die geleisteten Einlagen begrenzt ist, da sie für das Gesamtvermögen der Firma aufkommt.

Abhängig von der wirtschaftlichen Situation der Firma kann das Vermögen der Firma um ein Mehrfaches größer sein als die Eigenmittel zum Gründungszeitpunkt - oder niedriger. Ausnahmsweise kann jedoch eine Eigenhaftung der Partner in Erwägung gezogen werden, z.B. wenn die GmbH missbraucht wurde. Soweit die Partner gleichzeitig geschäftsführende Gesellschafterin sind, ist das Haftungsrisiko für Sorgfaltspflichtverletzungen oder Rechtsverletzungen unter Ziffer 10. genauer zu betrachten Die GmbH-Reform hat auch für die Partner neue Verpflichtungen geschaffen, deren Verstoß zu Rückgriffsansprüchen führt.

So sind die Anteilseigner einer GmbH, die keinen geschäftsführenden Direktor hat, zum Beispiel dazu angehalten, einen Antrag auf Insolvenz zu stellen, wenn ein Insolvenzgrund vorliegt. Darüber hinaus sind die Anteilseigner einer nicht geführten GmbH Empfangsbeauftragte für Absichtserklärungen und Anzeigen. Das Haftpflichtrisiko besteht auch dann, wenn Aktionäre einen geschäftsführenden Direktor ernennen, der dieses Mandat aus einem Ausschließungsgrund nicht einnehmen kann. Das Unternehmen kann entweder mit einem individuellen Gründungsvertrag oder mit dem im Anhang zum GmbH-Recht enthaltenen Gründungsvertrag als Teil des Modellprotokolls errichtet werden.

Ist im ersten Falle der Einzelvertrag zu beurkunden, so wird im zweiten Falle nicht der Modellvertrag, sondern der ganze Gründungsvertrag zur beurkunden. Mit der GmbH-Reform wurde das Modellprotokoll (auch: Gründungsprotokoll) zur Vereinfachung einfacher Standardaufstellungen vorgestellt, es beinhaltet neben dem Modellvertrag auch die Partnerliste und die Geschäftsführerbenennung. Im Standardprotokoll ist nur ein einziger geschäftsführender Direktor vorgesehen.

Es können jedoch nach erfolgter Handelsregistereintragung weitere geschäftsführende Direktoren ernannt werden. Wenn dagegen zwei oder drei Aktionäre involviert sind, muss die Anwendung des Modellprotokolls gut erdacht sein. Eine Kündigungsmöglichkeit der Aktionäre kann nicht zugesagt werden. Deshalb sollten sich Stifter über die Vor- und Nachteile des Modellprotokolls gut informieren.

Der Firmenname kann als Personengesellschaft (z.B. Müller & Maier GmbH) mit dem oder den Gesellschaftern, als Sachgesellschaft (z.B. Müller Immobilen OHG) mit Angaben zum Unternehmensgegenstand, als reines Fantasieunternehmen (z.B. Quarx AG) oder eine Zusammenlegung dieser Optionen erfolgen. Es ist immer notwendig, dass das Unternehmen unverwechselbar und unverwechselbar ist.

So wäre zum Beispiel ein reines beschreibendes Unternehmen wie die "Textil GmbH" mangels Unterscheidungskraft nicht zulaessig. So wäre zum Beispiel die Aktiengesellschaft "Deutsche Energieversorgung GmbH " für einen kleinen Solarstromversorger in die Irre geführt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Rechtsform der Unternehmung ergänzt werden muss. Im Falle einer GmbH ist diese "Gesellschaft mit begrenzter Haftung" oder eine allgemeingültige Kurzform dieser Benennung "GmbH".

Außerdem muss sich die ausgewählte Gesellschaft von allen bereits am gleichen Standort existierenden und im Handels- oder Kooperationsregister nach § 30 HGB registrierten Gesellschaften abgrenzen. Anmerkung: Wenn das Unternehmen gegen das Gesellschaftsrecht verstösst, besteht ein Ablehnungsgrund. Daher wird eine frühzeitige Prüfung der Zulassung eines Unternehmens durch die örtliche Industrie- und Handelskammer nahe gelegen.

Das kann Zeit und weitere Registrierungskosten einsparen. Die IHK überprüft auch, ob das Unternehmen noch im lokalen Firmenbuch vorhanden ist. Dabei muss der spezifische Aufgabenbereich der GmbH so genau wie möglich abgebildet werden, damit sich die Interessenten ein genaues Bild über die Schwerpunkte der Tätigkeit machen können. Nach der GmbH-Reform ist die Registrierung einer GmbH mit einer genehmigungspflichtigen Tätigkeit nicht mehr von der Vorlage der entsprechenden staatlichen Bewilligungsurkunde beim Firmenbuchgericht abhängig.

In der Satzung wird der Firmensitz festgelegt. Die in der Satzung genannte Sitzadresse (= Sitz) muss in Deutschland sein. Die Hauptverwaltung ist an dem Standort im In- und Ausland angesiedelt, an dem die GmbH ihre Tätigkeit ausschliesslich oder zumeist ausübt. Das Unternehmen kann zum Beispiel seinen Firmensitz in Stuttgart und seinen administrativen Hauptsitz in Hamburg - oder Frankreich - haben.

Die deutschen Unternehmen können auch über Auslandsniederlassungen exklusiv im Land agieren. Ist der Sitz der Verwaltung der Gesellschaft außerhalb Deutschlands, muss eine Geschäftsanschrift in Deutschland genannt werden, die im Firmenbuch verzeichnet ist und an die tatsächlich geliefert werden kann. Der Mindestbetrag des Stammkapitals einer GmbH liegt bei 25.000 EUR.

Auf die im Rahmen der GmbH-Reform beschlossene Herabsetzung des Mindestkapitals auf EUR 10000 wurde verzichtet, da mit der EinfÃ? Die Satzung muss die Zahl und den Nennbetrag der Aktien angeben und welcher Aktionär welche Aktien erwirbt. Es ist möglich, mehrere Aktien von einem Aktionär zu übernehmen.

Sie sind fortlaufend numeriert. Der Nennwert aller Aktien muss dem in der Statuten festgesetzten Aktienkapital entspricht. Da der Nennwert einer Aktie in voller Höhe sein muss, gilt ein Mindestnennwert von 1 EUR. Der Nennwert der Aktien kann variieren. Über die Belange der Firma entscheiden die Aktionäre durch Beschluss, der mit der jeweiligen notwendigen Mehrheit gefasst wird.

Sofern die Statuten nichts anderes bestimmen, gibt jeder EUR einer Aktie eine Stimme. 2. Für die Firma Bartgründung GmbH muss zum Handelsregistereintrag ein Viertel der Beiträge, aber zumindest die Hälfe des statutarischen Mindestkapitals (= 12.500 Euro) einbezahlt sein. Der Aktionär ist für die Unterschiedsbeträge bis zur Höhe seines Beitrags haftbar.

Bargeld wird in der Regel so angelegt, dass für die GmbH ein Bankkonto bei einem Kreditinstitut eingerichtet wird, über das die Geschäftsleitung über das sie verfügt. Die Einpersonen-GmbH benötigt für die Differenz keine Sicherheiten mehr, wenn bei der Anmeldung nur die halbe Stammeinlage eingezahlt wurde.

Wenn nur ein Teil des Grundkapitals als Sachleistung, der andere Teil als Geldeinlage zur Verfügung gestellt werden soll, kommen die Prinzipien für die Gründung einer Gesellschaft in bar und in Sachleistungen zusammen. Das Grundkapital beträgt bei einer Cash-Stiftung EUR 2.000,00. Danach müssen mind. 12.500 EUR eingezahlt werden. Die Höhe des Grundkapitals beträgt EUR 2.000,00, wovon EUR 5.000,00 auf eine Sachkapitalerhöhung entfällt.

Der Sachbeitrag muss in voller Höhe geleistet werden. Weil von der Geldeinlage (20.000 Euro) wenigstens ein Quartal (= 5000 Euro), in Summe aber wenigstens 12.500, einzuzahlen sind, müssen noch 7.500 Euro einbezahlt werden, um zusammen mit der Sachleistung 12.500, also 12.500 ? zu erwirtschaften. In diesem Beispiel reicht bei einer Sachleistung von EUR 10000 ein Quartal der Geldeinlage von EUR15000 = EUR3.750 aus, um die geforderte Mindestleistung von EUR12.500 (EUR10.000 + EUR3.750 = EUR13.750) zu erwirtschaften.

Mit der Registrierung der GmbH zur Registrierung muss der Gesellschafter sicherstellen (!), dass die Bar- oder Sachleistung erbracht wurde und den Geschäftsführern letztendlich zur kostenlosen Nutzung zur VerfÃ?gung steht. Ist eine Sachleistung zugesagt, kommen weitere Voraussetzungen hinzu: In der Satzung sind der Zweck der Sachleistung und der Nominalbetrag des Anteils, auf den sich die Sachleistung beziehen soll, anzugeben.

Über die Gründung der Firma müssen die Partner einen Bericht erstellen, in dem die für die Zweckmäßigkeit der Leistung relevanten Sachverhalte dargelegt werden. Der Eintragung der Firma sind die entsprechenden Vereinbarungen, der Gründungsbericht und die Dokumente beizufügen, aus denen hervorgeht, dass der Gegenwert der Sacheinlage den Nennwerten der erworbenen Aktien entsprich. Sachleistungen müssen der Geschäftsleitung vor der Eintragung der Firma letztendlich zur Verfuegung gestellt werden.

Diese muss bei der Registrierung des Unternehmens abgesichert sein. Der Handelsregistergerichtshof kann die Registrierung der Firma verweigern, wenn die Sachleistungen wesentlich unterbewertet sind. Hinweis: Verstößt ein Aktionär oder eine Geschäftsführerin gegen die Bestimmungen über Bar- und Sachleistungen, können Bußgelder und Haftstrafen gemäß § 82 GmbHG verhängt werden. Ein typischer Haftungsfall ist die "versteckte Sacheinlage" und das "Hin und Her": Eine versteckte Sacheinlage besteht, wenn ein Aktionär formal eine Geldeinlage vornimmt, der Geldbetrag aber wie vereinbart als Gegenleistung für eine Sachkapitaleinlage an den Anteilseigner zurückgeht und nicht auf Dauer in der GmbH verbleibt.

Beispiel: Das Unternehmen erwirbt rechtzeitig ein Auto vom Aktionär. Der Aktionär ist jedoch nicht von seiner Verpflichtung zur Leistung einer Barleistung entbunden. Nur nach (!) Eintrag der Firma in das Firmenbuch wird der Vermögenswert, den sie zum Gründungszeitpunkt der GmbH hatte, mit der Investitionsschuld verrechnet. Stimmt der Gegenstandswert mit der beschlossenen Barleistung überein, so wird der Anteilseigner nach (!) der Registrierung der GmbH von seiner Einbringungsschuld erlöst.

Die Nachweislast liegt beim Aktionär. Eine Verrechnung des tatsächlichen Wertes war nach dem alten Recht nicht möglich mit der Konsequenz, dass der Aktionär den vollen Betrag der Geldeinlage hatte. Durch die neue Regelung kommt es also zu einer Entlassung der Partner - im Gegenzug wird der geschäftsführende Direktor aber mit dem Haftpflichtrisiko belastet: Diese kann die GmbH im Falle einer versteckten Sachleistung nicht eintragen.

Die verdeckte Sachleistung wird erst mit der Handelsregistereintragung gutgeschrieben, so dass er der Firma nicht zusichern kann, dass die beschlossene Kapitaleinlage zum Zeitpunkt der Antragstellung vor diesem Zeitpunkt erbracht wurde. Eine solche Gruppe besteht, wenn mit dem Aktionär vor der Einbringung eine ( "Gegenleistung") an den Aktionär beschlossen wird.

Beispiel: Der Anteilseigner bekommt umgehend ein Kredit von der GmbH. Gemäß der neuen Regelung in 19 Abs. 5 Satz 1 Gmbh wird der Gesellschafterin die im Gesellschaftervertrag vereinbarte Einlagepflicht nur dann erlassen, wenn der Firma ein voller (!) Vergütungsanspruch gegen den Gesellschafterin zusteht, der zu jedem Zeitpunkt oder bei fristloser Beendigung des Vertrages zur Zahlung ansteht.

Ist dies nicht der Fall, bleibt der Aktionär seiner Beteiligung verpflichtet. Die Geschäftsführerin muss eine solche Dienstleistung oder einen solchen Vertrag im Antrag der Firma auf Registrierung im Firmenbuch ausweisen. Von den Geschäftsführern wird die GmbH nach aussen repräsentiert. Prinzipiell können auch ausländische Personen als geschäftsführende Direktoren einer GmbH ernannt werden. Hat das Management seinen Sitz in Deutschland, muss die notwendige Aufenthaltserlaubnis oder Arbeitsbewilligung eingeholt werden.

Wenn die Verwaltung von einem ausländischen Staatsbürger übernommen werden soll, kann er zum Direktor ernannt werden, wenn er ohne Visumpflicht nach Deutschland nachreisen kann. In ihrer Eigenschaft als Vertretung der GmbH haben die Gesellschafter eine Vielzahl von gesetzlichen und juristischen Sorgfaltspflichten inne. Für schuldhafte Pflichtverletzungen haften die geschäftsführenden Gesellschafter persönlich.

Der Vorstand hat die Sorgfaltspflicht eines umsichtigen Kaufmanns in den Belangen der Firma wahrzunehmen. Bei der Registrierung der GmbH zur Handelsregistereintragung müssen die Geschäftsleiter dem notariellen Vertreter gegenüber sicherstellen, dass keine Sachverhalte bestehen, die ihrer Ernennung zuwiderlaufen. Diese Hindernisse bestehen nicht für Direktoren, die vor Beginn der Reformen aufgrund einer Übergangsvereinbarung ernannt wurden.

Anmerkung: Wenn Aktionäre die Geschäftsleitung einer natürlichen oder juristischen Personen verlassen, trägt sie trotz bestehender Hindernisse das Risiko der Haftung für den Schaden, der dem Geschäftsführenden Direktor vorgeworfen werden kann. Sind die Kapitaleinlagen in der zugesagten Summe geleistet worden, kann die Firma in notarieller Beurkundung beim Firmenbuchgericht, in dessen Amtsbezirk sie ihren Sitz hat, eingetragen werden.

Dem Antrag ist beizufügen: Bei der GmbH bestehen dieselben Berichtspflichten wie bei einem neuen Unternehmen. Nach der Handelsregistereintragung muss die Geschäftsleitung daher eine Gewerbemeldung bei der örtlichen Gewerbeanmeldestelle einreichen. Das offizielle Formular beinhaltet auch Kopien für weitere Meldeverfahren, z.B. für die Registrierung beim Steueramt und der jeweiligen Berufsvereinigung.

Das Geschäftsschreiben der GmbH muss gewisse Informationen beinhalten. Neben dem Namen der GmbH, der Gesellschaftsform und dem (satzungsmäßigen) Firmensitz müssen daher auch das Firmenbuchgericht des (satzungsmäßigen) Firmensitzes und die Handelsregisternummer sowie alle Vor- und Nachnamen der Geschäftsführung auf den Firmenbriefen angegeben werden.

Bei der Bildung eines Aufsichtsrats mit einem Vorstandsvorsitzenden werden mindestens ein vollständig bekannt gemachter Vor- und Nachname des Vorstandsvorsitzenden hinzugefügt.

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