Gmbh Gründen Startkapital

Gründungskapital der Gmbh Gründen

Gründungskosten: Gründungskapital + Notargebühr. Guten Tag Leutz Ich bin dabei, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu gründen. Das sind die wichtigsten Merkmale der Rechtsform "GmbH & Co. Für viele Startups stellt sich die Frage: Welche Rechtsform soll gewählt werden? Sie benötigen, wie bereits erwähnt, ein wenig Startkapital, um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu gründen.

Gegründet UG - die Mini-GmbH

Ein Unternehmerunternehmen (UG) wird auch "Mini GmbH" oder "Ein-Euro-GmbH" genannt, da das erforderliche Startkapital wenigstens einen Betrag von einem EUR betragen muss, während für eine "echte" GmbH ein Startkapital von wenigstens EUR 2.000,- erforderlich ist. Diese Gesellschaftsform wurde im Rahmen der GmbH-Rechtsreform am 11. Oktober 2008 möglich gemacht und stellt eine besonders gründungsfreundliche Ausprägung der GmbH dar.

Oft wird die Mini GmbH oder das Unternehmen mit der English Ltd. mit einem Startkapital von einem Cent pro Jahr gleichgesetzt. Wer ein Unternehmen gründen will, sollte folgende Punkte beachten: Das Unternehmen oder die Mini GmbH ist keine eigenständige Gesellschaftsform, sondern eine Ausgründung der GmbH mit einem sehr kleinen Gesellschafter. Anstelle der sonst üblicherweise anfallenden Kosten von rund EUR 2.000,- hat die UG nur noch einen EUR.

Weil sie einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung gleichwertig ist, gelten für die Partner Haftungsbeschränkungen. Die UG kann aber auch eine Non-Profit-Organisation sein und führt dann den Namen "gUG (haftungsbeschränkt)", sofern sie die entsprechenden Anforderungen einhält. In den allgemeinen, gesetzlichen Bestimmungen einer UG heißt es: "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" "UG (haftungsbeschränkt)" Weder das Fehlen der Klammer noch eine Beschreibung des Begriffes "haftungsbeschränkt" sind erlaubt.

Dennoch verzeichnete diese Gesellschaftsform in der knappen Zeit ihres Bestandes von mehr als sechzigtausend Stiftungen ein starkes Wachstum. Zugleich wurde mit der Reformierung vom 11. Oktober 2008 ein Modellprotokoll vorgelegt, das die Einrichtung erleichtern und vereinheitlichen soll. Wie bei der GmbH ist die Haftpflicht auf die Summe der Kautionen begrenzt.

Im Gegensatz zu einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist das Mindestkapital für die Errichtung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nur 1 EUR; die Errichtung einer unternehmerischen Gesellschaft wird daher in der Regel durch die Finanzierung festgelegt. Alle Kapitaleinlagen müssen daher vom/von den Stifter(n) in bar geleistet werden. Wenn die Zahl der Aktionäre zum Gründungszeitpunkt einschließlich eines geschäftsführenden Direktors vier ist, sieht der Gesetzgeber ein sog. "Musterprotokoll" vor.

Das spart nicht nur viel Zeit, sondern minimiert auch die Zeitkosten. Eine weitere Besonderheit gegenüber der GmbH ist, dass der Zusatz"(haftungsbeschränkt)" immer im Firmennamen verwendet werden muss und nicht gekürzt werden darf. Eine GmbH ist nahezu gleichbedeutend mit der Bildung einer Mini-GmbH oder einer unternehmerischen Gesellschaft. Selbstverständlich gibt es auch einige besondere Features für den Firmengründer.

Bei der Mini-GmbH und der Mini-GmbH ist nur ein Grundkapital von einem einzigen EUR erforderlich, aber im Unterschied zur Mini-GmbH entstehen der Mini-GmbH keine zusätzlichen Gebühren, wie z.B. Notarkosten. Die Mini-GmbH muss zudem über eine ordentliche Buchhaltung verfügen und untersteht der Vorbehaltspflicht. Bei einer ausschließlichen Tätigkeit in Deutschland können der Gesellschaft zusätzliche Gebühren entstehen.

Erhöhte Aufwendungen können auch entstehen, wenn z. B. in einem Gerichtsverfahren britische Rechtsanwälte gebraucht werden. Zudem muss eine in Deutschland ansässige Aktiengesellschaft auch in Deutschland besteuert werden und ist somit doppelbesteuert. Die Gegenüberstellung der beiden Gesellschaftsformen gestaltet sich insofern problematisch, als die GmbH nicht für Menschen geeignet ist, die schlecht Deutsch können.

Zudem kann die Limitierung wesentlich kostspieliger werden als die Mini-GmbH. Grundsätzlich ist es jedoch leichter, eine GmbH zu gründen, es sei denn, die Statuten der GmbH weichen von den vorgegebenen Modellen ab; in diesem Fall ist in der Regel ein Rechtsanwalt erforderlich. Das so genannte Reserveerfordernis ist für Sie zur Errichtung einer GmbH unerlässlich, da dies der grösste Vorteil gegenüber einer normalen GmbH ist.

Da bei der Errichtung der UG so gut wie kein Aktienkapital einzuzahlen ist, stellt die Reserveverpflichtung aufgrund der Haftungsbegrenzung einen finanziellen Sicherungsrahmen dar. Bis zum Erreichen einer Stammeinlage von EUR 2.000,- müssen 25% des jährlichen Überschusses als Reserve einbezahlt werden. Das ist eine große Beschränkung für Sie als Mitbegründer.

Es kann jedoch ab dem Moment der Einbringung mit den anderen Gesellschaftern vereinbart werden, dass künftig auf weitere Reserven zu verzichten ist und ob die Mini-GmbH oder die UG in eine "echte" GmbH umbenannt wird.

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