Gmbh Beteiligung

Beteiligung der Gmbh

Der Vertrag über eine stille Beteiligung zwischen einem Gesellschafter und seiner GmbH ist eines der anerkannten steuerlichen Instrumente. Rechtlicher Name: Grenke Beteiligung GmbH & Co. GmbH in einer freiberuflichen Partnerschaft. The Greek GmbH: Minderheitenrechte, Management, Übertragung von. Anteile an Unternehmen, Beteiligungen an anderen Unternehmen.

Steuerwörterbuch: Beteiligung an einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Eine Beteiligung an einer GmbH als solche kann sowohl im privaten Vermögen als auch im Geschäftsvermögen eines anderen Unternehmens geführt werden. Damit kann eine andere GmbH auch als Aktionär aufzutreten. Aktien, die von einem Aktionär ohne berufliche Tätigkeit im Besitz der Firma sind, werden regelmässig im privaten Vermögen verwahrt.

Bei Gewinnausschüttung sind sie vom Gesellschafter als Einkünfte aus dem Anlagevermögen zu versteuern. Ab wann ist die Beteiligung an einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Geschäftsvermögen enthalten? Ist die Beteiligung an einer GmbH aus berufsständischen Erwägungen im Besitz eines Unternehmers, muss der Geschäftsanteil im Geschäftsvermögen seiner Gesellschaft erfasst werden. Auch Veräußerungsgewinne sind zu versteuern, ungeachtet der Höhe des Aktienanteils.

Ist eine andere GmbH Gesellschafter, ist die Beteiligung an einer GmbH zusätzlich im Geschäftsvermögen auszuweisen. Von einer GmbH an eine andere GmbH vorgenommene Gewinnausschüttungen sind zollfrei. Oft sind auch Gesellschafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung an dieser Gesellschaft mitbeteiligt. Lohnzahlungen sind Teil des Arbeitseinkommens, auch wenn der geschäftsführende Gesellschafter als sozialversicherungspflichtiger Selbständiger eintritt.

Verantwortlichkeit für die Abtretung einer GmbH-Beteiligung - Spieker & Jaeger

Verlässt ein Partner eine GmbH, gibt es verschiedene rechtliche und technische Bearbeitungsmöglichkeiten: Der Aktionär kann seine Beteiligung an die verbleibenden Aktionäre oder (mit Einwilligung der anderen Aktionäre) an einen Dritten veräußern. Das Unternehmen kann auch den Geschäftsanteil des ausgeschiedenen Aktionärs zurücknehmen.

Im ersten Falle wird dem ausscheidenden Aktionär vom übernehmenden Aktionär ein Preis gezahlt. Forderungsschuldner ist somit nicht die Firma, sondern der übernehmende (neue) Teilhaber. Im Falle der Einziehung wird dem ausscheidenden Aktionär von der Firma selbst eine Einziehungszahlung (Abfindung) gewährt. Die übrigen Aktionäre sind zunächst nichts schuldig.

Ein Inkassoauftrag, auf dessen Grundlage die Firma dann die Inkassogebühr zu zahlen hat, ist aus Kapitalschutzgründen der GmbH nur dann gültig, wenn die Firma in der Lage ist, die Inkassogebühr aus freien Mitteln, d.h. ohne Berührung des Gesellschaftskapitals, zu zahlen. Besitzt das Unternehmen keine freien Reserven, so ist der Inkassofall von vorneherein ausgeschlossen und nur der Fall des Verkaufs kann berücksichtigt werden.

Um das Unternehmen und seine Liquiditätssituation zu schützen, wird oft beschlossen, dass eine Inkassogebühr nicht unmittelbar in einer einzigen Höhe, sondern in (halbjährlichen oder jährlichen) Tranchen zu entrichten ist. Der scheidende Aktionär hat in diesem Falle das Verlustrisiko, dass er die zukünftigen Tranchen erhalte. Der BGH hat einerseits präzisiert, dass der ausgeschiedene Aktionär seinen Geschäftsanteil nicht verloren hat, wenn eine Abschlagszahlung erst nach vollständiger Zahlung der Inkassogebühr beschlossen wurde.

Der ausgeschiedene Aktionär geht durch den Rücktrittsbeschluss verloren, auch wenn er die Entschädigung noch nicht erlangt hat. Daraufhin fragte sich der BGH, ob die übrigen Aktionäre persönlich haften, wenn ihre Beteiligung zum einen durch den Austritt des betreffenden Anteilseigners wertvoller wird, zum anderen aber die GmbH die Einziehungsgebühr nicht entrichtet (Abfindung).

Der BGH hat nun im Jahr 2016 entschieden, dass das Recht keine Grundlagen für die Feststellung der pers. Die Erhöhung des Vermögens allein reichte nicht aus, um eine Verbindlichkeit der übrigen Anteilseigner zu begründet, die im Recht der GmbH nicht vorkommt. - Nur unter dem Aspekt der Loyalitätspflicht konnte eine Eigenhaftung der übrigen Aktionäre wiederbelebt werden.

Unterlassen die übrigen Anteilseigner in der GmbH Massnahmen, die zur Befriedigung des Abfindungsanspruchs des ausscheidenden Anteilseigners beitragen, so kann dies untreu sein und zur Entstehung einer Privathaftung nach sich ziehen. Im Falle des Ausscheidens geht das Verlustrisiko auf den ausscheidenden Anteilseigner über, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse der GmbH in der Zeit zwischen dem Ausscheidungsbeschluss und der Bezahlung der letzen Teilzahlung verschlechtern.

Dies deutet auch darauf hin, dass der ausgeschiedene Aktionär entweder auf einer Veräußerungslösung beharrt oder - entweder durch die Firma oder durch die übrigen Aktionäre - Sicherheiten für die offenen Teilbeträge erhält, wenn er das Verlustrisiko einer Unternehmensverschlechterung als gegeben erachten muss.

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