Gmbh Anteile

Aktien der Gmbh

des GmbH-Anteils richtet sich dann nach dem Verhältnis der. des Grundkapitals der Gesellschaft zum rechnerischen Wert der gesamten Gesellschaft. Auf den ersten Blick scheint die Verpfändung von Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung nicht das nächste Zahlungsmittel zu sein. Bei Umwandlungsprozessen handelt es sich häufig um Anteile an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, für die noch Einlagen ausstehen. Bis zur Modernisierung des GmbH-Gesetzes war ein gutgläubiger Erwerb von Gesellschaftsanteilen nicht möglich.

Die 26-prozentige Anteilsquote an der GmbH: Konsequenzen?

Ein Anteil von 26% besagt, dass Ihr Berater (Partner) eine sogenannte Blockierminderheit anzustreben hat. Der Minderheitsgesellschafter einer Gesellschaft (GmbH) kann durch die blockierende Minderheit die Beschlussfassung gegen ihren Willen unterdrücken. Nach dem GmbH-Gesetz ist daher für Satzungsänderungen, z.B. eine Kapitalerhöhungen, eine Mehrheit erforderlich, so dass der Beschluß mit 75 Prozent der abgegebenen Stimmrechte zu fassen ist (Rechner: Beschlußmehrheiten).

Der Aktionär, der 26% der Aktien hält, kann somit mit seinen Stimmrechten eine Kapitalmaßnahme unterlassen. Sie kann diese Entscheidung daher vermeiden; sie hat eine so genannte Blockademinorität.

Wie verwässert sich der Anteil der GmbH?

Der Verwässerungseffekt bezieht sich auf eine Veränderung des Anteils eines Aktionärs im Zusammenhang mit den Kapitalerhöhungsmaßnahmen (unter bestimmten Umständen). Die Anteilseigner halten jeweils eigene Aktien, die einen bestimmten Teil des Grundkapitals einnehmen. Bei einer Erhöhung des Grundkapitals verändert sich der Nennwert der Aktien der Aktionäre nicht, ihre Teilnahme am Gesamtkapital wird jedoch herabgesetzt.

So kann die Größe der Partizipationsquote beispielsweise für die Mehrheit auf der Hauptversammlung eine wichtige Bedeutung haben, vor allem aber für die entsprechende Erfolgsbeteiligung, die sich nach dem Anteil an der Gesellschaft richtet (siehe Eigentumsrechte der Aktionäre). Im Falle einer Stammkapitalerhöhung werden die neuen Aktien von den Aktionären selbst erworben, sie können ihre entsprechenden Partizipationsquoten einhalten.

Die GmbH mit einem Gesellschaftskapital von 25.000 hat 10 Teilhaber. Die Anteilseigner besitzen jeweils einen Anteil von 2500 ? und damit 10% des Gesamtbetrags. Bei einer Kapitalerhöhung auf rund 50.000 Euro und der Übernahme durch neue Aktionäre werden die Altaktionäre weiterhin ihre Nominalbeträge von 2500 Euro beibehalten.

Eine Veränderung der Aktienanzahl ändert die Quoten der Einzelaktien; im Beispiel wurde daher die Partizipationsquote um die Hälfte reduziert.

Übertragung von Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung - Was ist das?

76 Absatz 2 S. 1 Gmbh bestimmt, dass die Abtretung von Anteilen durch ein Rechtsgeschäft zwischen Lebewesen einer notariellen Urkunde bedürfen. Von der grundsätzlichen Freizügigkeit der Anteile lässt das GmbHG eine Abweichung zu, indem es in 76 Absatz 2 S. 3 die Befugnis gewährt, die Satzungsübertragung von weiteren Bedingungen, namentlich von der Genehmigung der Gesell-schaft abzuhängen ("Übertragungsbeschränkung").

"sich " zu halten ", die sozialpolitische Durchgängigkeit auch in Zukunft sicherzustellen, die Eigentumsverhältnisse zu kontrollieren, um den Einfluss der Aktionäre zu gewährleisten. Im Zweifelsfall ist unter einer nicht spezifizierten Genehmigung durch "alle anderen Aktionäre" die Genehmigung jedes einzelnen Aktionärs zu verstehen. 2.

Ohne die notwendige Einwilligung ist der Übernahmevertrag anhängig. Sie tritt in Kraft, wenn diese Einwilligung später erwirkt wird. Nach § 77 GmbHG kann das Landgericht die Abtretung des Geschäftsanteils gestatten, wenn ein Gesellschaftervertrag vorsieht, dass für die Abtretung des Geschäftsanteils die Genehmigung der Firma erforderlich ist; diese wird der Firma verweigert.

Vor der Entscheidungsfindung muss das zuständige Gericht die Geschäftsführerin anhören. Selbst wenn das zuständige Gericht der Abtretung zugestimmt hat, kann sie nicht effektiv erfolgen, wenn die betreffende Aktionärin innerhalb eines Monates nach Wirksamwerden der Verfügung mitgeteilt wird, dass sie die Abtretung des fraglichen Anteils an einen anderen von ihr benannten Übernehmer unter den selben Voraussetzungen genehmigt.

Die Beantragung der gerichtlichen Erlaubnis zur Aktienübertragung wird trotz einer Frist von sechs Monaten nicht verzögert. 77 Gmbh gilt auch dann, wenn nicht die Einwilligung des Unternehmens, sondern die einzelne Einwilligung aller oder eines einzelnen Gesellschafters notwendig ist. Einerseits darf es keine "ausreichenden Gründe" geben, um die Bewilligung der Verlegung zu verhindern.

Andererseits darf die Abtretung der Firma, den anderen Aktionären oder den Gläubigern keinen Schaden zufügen. Es ist daher kumuliert zu untersuchen, ob die Einwilligung in die Aktienübertragung ohne ausreichenden Grund versagt wurde und ob die Aktienübertragung ohne Schaden für die Firma, die anderen Aktionäre und die Kreditgeber ablaufen kann.

Erst wenn beide bestätigt werden sollen, muss das zuständige Amtsgericht die fehlenden Genehmigungen für die Abtretung einholen. Die Unabhängigkeit des Unternehmens, der Erwerb von Aktien durch einen Wettbewerber, ist (auch) in der Regel ein ausreichender Grund zur Ablehnung. Andererseits ist es jedoch möglich, dass die geplante Aktienübertragung zwar nicht zu einem konkreten Schaden für die Firma, ihre Aktionäre oder Kreditgeber führt, der mit den genannten Fällen vergleichbar ist, jedoch "ausreichende Gründe" für die Ablehnung bestehen, die einer richterlichen Genehmigung nach 77 Gmbh ausschließen.

Die gegenteilige Auffassung, dass unbeschadet der Firma, der anderen Aktionäre oder der Kreditgeber auszuschließen ist, dass trotzdem ausreichende Anhaltspunkte für eine Ablehnung der Einwilligung vorliegen, ist nicht zu vereinbaren. Die Gerichtsentscheidung ist eine Ermessensentscheidung der anderen Schutzpersonen zur Abwägung der Belange aller Beteiligten des Unternehmens.

Das Einverständnis zur Abtretung ist nicht allgemein, sondern nur für einen konkreten Käufer zu geben. Wird in der Satzung festgelegt, dass zur Entscheidung die einstimmige Präsenz des Gesamtkapitals in der Hauptversammlung notwendig ist, ist dies ein hinreichender Ablehnungsgrund für das Gesetz.

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