Geschäft Verkaufen Steuern

Firmenverkaufssteuern

Der Mietvertrag läuft aus oder die GmbH-Anteile werden an Dritte verkauft. Der private Teil wird operativ (z.B. als Betriebsstätte) unterstützt und die Frage klärt, ob Ihr Unternehmen dieser Steuer unterliegt. Lernen Sie Steve's Geschäftsprozess kennen und wie die Mehrwertsteuer in Europa funktioniert.

Steuern? Ich habe das Recht dazu.

Hallo, da mein Geschäft ein Verlierer ist, will ich es verkaufen. Jetzt weiss ich nicht, wie es mit Steuern ist: Muß ich den Shop (Ware, Mobiliar, Konzeption, Kundenadresse, Design) zzgl. MwSt. verkaufen? Wenn wir davon ausgehen, dass alles ca. EUR 3.000,- kostet, muss ich dann noch 19% Mehrwertsteuer hinzurechnen, die ich dann bezahlen muss?

Die zweite ist die Einkommensteuer. Ich müßte von den insgesamt rund EUR 3.000 noch verschiedene Rechnungsbeträge, noch offene Waren, Mietrückzahlung, Kündigung des Mietvertrages sowie zwei Rabattkredite begleichen. Vielleicht blieben dann von den insgesamt rund 3.000 Euros nur 2-3.000 Euros zurück, wenn ich alles gezahlt habe.

Muß ich die gesamten Kosten von ca. EUR 355.000,- versteuern? Meine früheren Verluste wurden immer für Steuerzwecke beansprucht. Kann ich auch nur den Restbetrag versteuern? Hätte ich auf die gesamten rund 35.000 Euros Steuern bezahlen müssen, dann würde ich mit einem großen Plus verkaufen....... Dieses Antwortschreiben ist vom 06.02. 2008 und kann auslaufen.

Fragen Sie jetzt und erhalten Sie eine rechtlich verbindliche Auskunft von einem Anwalt. Lieber Frager, zunächst einmal bedanke ich mich für Ihre Fragen, die ich aufgrund Ihrer Informationen und Ihres Engagements wie folgt beantworten werde: Zu Fragen 1: Zu Fragen 2: Gemäß 16 Abs. 1 StG zählen auch Profite, die durch den Verkauf des gesamten Unternehmens erlangt werden.

Veräußerungsgewinne im Sinn von (1) sind derjenige Teil des Verkaufspreises, um den der Verkaufspreis nach abzüglich der Verkaufskosten den Buchwert des betrieblichen Vermögens überschreitet. Die Herstellungskosten sind direkt mit dem Verkaufsprozess verbundene Ausgaben (BFH-Urteil vom 26. 3. 1987 IV R 20/84, BStBl II 1987, 561, 563). In den Vertriebskosten sind die Ausgaben für die Tilgung ausstehender Außenstände (Waren, Mieten, Leasing...) nicht enthalten.

Diese sind jedoch als Betriebskosten für den Betrieb zu betrachten. Auch die Begleichung von Kontokorrentkrediten stellt keine Entsorgungskosten dar. Demgegenüber können die Kündigungskosten oder die Kündigung des Mietvertrages in die Abgangskosten einbezogen werden. Gestehungskosten werden in der Regel als Rechts- oder Steuerberatungskosten beim Verkauf eines Unternehmens erachtet.

Eine besondere Privilegierung entsteht auf Gesuch gemäß 16 Abs. 4 StG für Unternehmensverkäufe, wenn der Steuerzahler älter als fünfundzwanzig Jahre ist, gilt der Veräußerungserlös als außerordentlicher Ertrag gemäß 34 Abs. 2 Nr. 1StG. Wollen Sie den Kapitalgewinn nach der fünften Regel ( 34 Abs. 1 S. 2 EStG) besteuern, müssen Sie dies nachweisen.

Letztes Jahr habe ich etwa 6000 Dollar verloren. Hab ich richtig berechnet, dass nach der fünften Regel (bei einem Unternehmensverkauf von EUR 1650 ) eine Abgabe zu entrichten wäre? Findet der Unternehmensverkauf ohnehin unter die fünfte Regel statt? Bevor der Ausverkauf? Zum einen ist zu beachten, dass die fünfte Regel während des Veranlagungszeitraums gilt, in dem das außerordentliche Einkommen erdient wurde.

Mit anderen Worten, wenn Sie Ihr Unternehmen in diesem Jahr verkaufen, wird die Steuerpflicht auf der Basis des Ergebnisses im Bemessungszeitraum 2008 berechnet: Es ist daher auch für Sie steuerrechtlich sinnvoll, wenn der Käufer des Unternehmens die vorhandenen Miet- und Pachtverträge abschließt. Außerordentliche Erträge kommen prinzipiell nur bis zur Höhe des steuerpflichtigen Ergebnisses in Betracht.

Einfach ausgedrückt: Werden bei anderen Einkommensarten Schäden beansprucht, so müssen diese vom Kapitalgewinn abgezogen werden und nur die Abweichung wird tariflich begünstigt. Der fünfte Grundsatz wird wie folgt berechnet: Im ersten Schritt wird die Ertragsteuer für das jeweilige Geschäftsjahr ermittelt, die sich ergeben würde, wenn der im steuerpflichtigen Ergebnis enthaltene außerordentliche Ertrag nicht in der Steuerbemessungsgrundlage enthalten wäre.

Dann ist die Ertragsteuer in einer Vergleichsrechnung unter Berücksichtigung eines fünftel der Sondererträge zu berechnen. Die Differenz zwischen den beiden Steuerwerten ist zu fünffachen und der daraus resultierende Steueraufwand zur oben berechneten Einkommenssteuer aufzuschlagen. Für eine exakte Kalkulation ist die Kenntnisse aller Einnahmen des Verbandes erforderlich.

Ein Antrag ist nicht erforderlich, da die fünfte Regel von Amtes wegen berücksichtigt werden muss. Bei einer Steuerminderung nach 34 Abs. 3 EStG entsteht die Pflicht zur Antragstellung. Abschließend ist zu beachten, dass der Kapitalgewinn wie folgt errechnet wird. Die Veräußerungsgewinne sind der Überschuss, der abzüglich der Verkaufskosten den Buchwert des betrieblichen Vermögens überschreitet.

Wenn Sie Ihr Geschäft für EUR 35.000,00 verkaufen, müssen nicht nur die Vertriebskosten, sondern auch das bilanzielle Kapital vom Kurs abgezogen werden. Steht ein Unternehmensverkauf an, sollten Sie auf jeden Fall auf das Wissen eines steuerlichen Beraters oder eines Rechtsanwalts zurÃ?ckgreifen.

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