Geld mit Werbung

Bargeld mit Werbung

Dies macht es interessant für die Werbung. erfunden, die Spende app und stützt sich auf Einnahmen aus der Werbung. Grundvoraussetzung für Werbung ist natürlich ein Facebook-Account (wer im Internet Geld verdienen will, sollte inzwischen einen haben). Infos zum Thema Geld verdienen im Internet: Werbungspartner, Banner & Co. Geld mit Werbung.

Mit Werbung auf dem eigenen Handy Geld gewinnen.

Verdiene Geld, ohne dafür sorgen zu müssen; du sagst nicht nein. Smart-ADs ist ein neuartiges Gesamtkonzept, das exakt das versprechen kann. Durch Anzeigen auf dem Sperrbildschirm Ihres Android-Gerätes. Amazon hat schon jetzt seineKindle Fire Tablets15 günstiger für diejenigen, die es dem Betrieb ermöglichen, "Sonderangebote" auf den Schlossbildschirm zu stellen.

Das Neue ist jedoch, dass der Benutzer mit dieser Lock-Screen-Werbung bis zu 50 Euro im Monat verdient, wenn die Anwendung auf einem Handy und einem Tablett abläuft. Doch wenn man Geld dafür kriegt, kann es anders sein. Smart-ADs sind derzeit noch ein aktuelles Forschungsprojekt auf der Crowdfunding-Plattform IndieGoGo.

Die angestrebten 50.000 $ wurden nur etwa 1.100 $ erzielt und das SmartADs-Team hat noch 14 Tage Zeit, um die verbleibenden 48.900 $ aufzubringen.

Werbung sucht Geld: Werben mit Geld: Für die User lohnt sich der Einsatz von Google.

Viele Sofakartoffeln erfüllen sich den Traum: bequem vor dem Fernseher rumhängen und gleichzeitig Geld gewinnen. Die weltweit größte Online-Netzwerk hat eine neue Sendung bekannt gegeben, die Benutzer für das Ansehen bestimmter Spots zahlt. Der Lohn für das Zuschauen wird als "Facebook-Guthaben", einer Plattformwährung, angerechnet. Obwohl man damit keine Freundschaften schließen kann, kann man Waren und Leistungen aus dem kürzlich gegründeten Bereich "Facebook Deals" erwerben, mit dem der Netzwerkriese die sehr erfolgreiche Schnäppchenplattform GrouponParoli anbieten will.

Man kann nicht nur die Werbung nacheinander anschauen. Laut Angaben von CrowdStar, Digital Chocolate und Zynga kooperiert das Unternehmen mit den drei Spieleanbietern CrowdStar und Zynga, um das neue Feature einzuführen. Sie werden von Unternehmen wie SocialVibe, Epic Media oder Sharing, zu deren Auftraggebern Microsoft und Nestlé gehören, geschaltet.

Der Sharethrough-Chef Dan Greenberg sagte Mashable, das Übernahmeangebot sei eine bewusste Abkehr von Werbung, die die Verbraucher stören würde ("störende Werbung"). Zudem liegt der Fokus weniger auf traditionellen Werbespots, sondern auf unterhaltsamen Formaten ("Branded Entertainment"), die der Kunde nicht nur gern sieht, sondern auch an seine Bekannten weitergibt.

Gerade letzte Woche erweiterte sich das Kreditprogramm von Google, so dass Sie nun auch echte Waren mit der Devise einkaufen können. Ursprünglich konnten die für die Beteiligung an Aktionen (z.B. Zeitschriftenabonnements) erhaltenen Credits nur für den Kauf von virtuellen Gütern auf Google eingenommen werden. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

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