Gehaltsrechner Lohnsteuer

Lohnsteuer-Rechner

Der AOK Gehaltsrechner berechnet für Sie die Höhe Ihrer Abzüge. Sie müssen hier Ihre eigene Steuerklasse aus dem Gehaltsrechner auswählen. nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialversicherung. Lohnabgabe: Wie viel vom Gehalt bleibt übrig, wenn es auf dem Konto ankommt? Der Gehaltsrechner zeigt Ihnen, was Sie als Nettogehalt erhalten.

Wie viel Nettolohn aus dem Bruttolohn verbleibt

Der Gehaltsrechner - auch Brutto-Netto-Rechner oder Lohnsteuer-Rechner genannt - berechnet mit wenigen Klicks, wie viel Geld Ihnen nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialversicherung zur Verfügung steht. Markieren Sie, ob Sie das Jahres- oder das Monatsgehalt eintragen. Die Einkommenssteuer ist umso höher, je mehr Sie einnehmen.

Bei Einkünften unterhalb des so genannten Grundbetrags entfällt dies. In 2018 beträgt der Freibetrag für Singles 9.000 EUR, d.h. wenn Sie weniger als 9.000 EUR pro Jahr als Singles erhalten, müssen Sie keine Einkommenssteuer abführen. Bei Verheirateten und Paaren, die gemeinsam bewertet werden, beträgt der Doppelwert 18.000 EUR.

Neben der Grundausnahme können weitere Ausnahmen in Anspruch genommen werden. Die so genannten Werbekosten sind vielen bekannt. 1.000 EUR pro Jahr werden bereits erfasst und von Ihrem steuerpflichtigen Gewinn einbehalten. Wollen Sie jedoch mehr als 1.000 EUR pro Jahr als einkommensbezogene Ausgaben abziehen, sind auch die dazugehörigen Belege erforderlich. Auch die Sachbezüge des Unternehmers sind bei der Ermittlung des Nettolohns immer von Interesse.

Zum Beispiel hat jeder, der einen Firmenwagen führt, eine Sacheinlage und damit einen Gewinn, der bei der Steuerberechnung in seinen monetären Wert einfließt. Diese so genannten Sachleistungen erhöhen also in der Regel die Steuerbelastung. Zum Bruttolohn wird der Äquivalenzwert der Leistungen des Arbeitgebers nach gewissen Vorschriften hinzugerechnet.

Am Ende des Geschäftsjahres zahlen Sie also auf Ihren Lohn und die Sachleistung ein. Zusätzlich zur Mehrwertsteuer werden weitere Summen vom Bruttolohn in Abzug gebracht, bevor dieser als Nettolohn ausbezahlt wird. Bei einem hohen Bruttolohn erhöhen sich die Abrechnungen immer. Für weitere Auskünfte über die Ermittlung Ihres Nettolohnes oder Nettolohnes kontaktieren Sie bitte eine unserer Fachberater.

Bruttorechner und Gehaltsrechner

Einkommensteuerklasse I: Einkommensteuerklasse II: Einkommensteuerklasse III: Einkommensteuerklasse IV: betrifft Ehegatten, die zusammenleben und beide der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen. Mit der Steuerklassenkombination Infotyp 4 mit Koeffizient werden Steuerfreibeträge von Anfang an bei der Berechnung der Lohnsteuer mitberücksichtigt. Infolgedessen ist die Abweichung zwischen der gezahlten Einkommensteuer und der tatsächlichen Steuerbelastung am Ende des Jahres kleiner. Lohntarifklasse V: Lohntarifklasse VI: Ledige und Ehegatten mit einem weiteren Arbeitsverhältnis, wenn keine Einkommenssteuerkarte des Finanzamtes vorhanden ist.

Die zu erwartenden Löhne für 2013 aus den ersten Arbeitsverträgen sind aufzuführen. Er errechnet sich wie folgt: erwartete Ertragsteuer im Splitting-Verfahren ("Y") dividiert durch die Höhe der Ertragsteuer für die Ehegatten der Arbeitnehmer der Klasse IV ("X"). Eine der für den Lohnabzug maßgeblichen Merkmale ist die Klasse der Lohnsteuer. Eine Änderung der steuerlichen Klasse oder die Durchführung des Faktors im Jahr 2013 kann in der Regel nur einmal, längstens bis zum Ablauf des Geschäftsjahres 2013, beim Finanzamt des Wohnsitzes angemeldet werden.

Lediglich in den Faellen, in denen ein Ehepartner sein Gehalt nicht mehr erhaelt ( "Austritt aus dem Arbeitsverhaeltnis") oder im Verlauf des Jahrs 2013 verstorben ist, koennen die Steuerbehoerden des Wohnortes einen anderen Steuerklassewechsel durchfuehren oder das Koeffizientenverfahren bis zum Stichtag 31. Dezember 2013 einfuehren. Gleiches trifft zu, wenn ein Ehepartner nach früherer Erwerbslosigkeit wieder bezahlt wird, nach dem Elternurlaub wieder eine Beschäftigung annimmt oder wenn sich die Ehepartner während des ganzen Jahrs dauerhaft scheiden.

Wie hoch ist die Einkommensgrenze? Ein wichtiger Faktor im Sozialversicherungsgesetz ist die Einkommensschwelle. Es ist der Wert, bis zu dem das Gehalt und die Pension eines Rechtsversicherten für Beitragszahlungen zur Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegesicherung verwendet werden. Derjenige Teil des Beitrags, der die entsprechende Einkommensschwelle überschreitet, wird bei der Berechnung der Beitragszahlungen nicht berücksichtigt.

In der Allgemeinen Pensionsversicherung (West) ist die Monatsgrenze von 5.950 EUR pro Kalendermonat (2014) auf 6.050 EUR pro Kalendermonat im Jahr 2015 anwachsen. Im Jahr 2015 ist die Einkommensschwelle (Ost) auf 5.200 EUR pro Tag angestiegen (2014: 5000 EUR pro Monat). Für die Knappschaft im Jahr 2015 werden folgende neue Monatsbeträge gelten:

Einkommensgrenze (West): 7.450 EUR pro Monat, Einkommensgrenze (Ost): 6.350 EUR pro Monat. 2. Der provisorische Durchschnittslohn in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015 beträgt in Deutschland 34.999 ?/Jahr. Die Höchstgrenze der Pflichtversicherung wird bundesweit in der GKV festgelegt. Gegenüber 2014 (53.550 Euro) steigt er auf 54.900 Euro im Jahr.

Allerdings liegt die landesübliche Einkommensgrenze für die GKV bei nur 49.500 EUR pro Jahr (2014: 48.600 EUR pro Jahr). In Deutschland wurde der erfolgsabhängige Ergänzungsbeitrag zum Stichtag des Jahres 2015 in der GKV aufgenommen (§ 242 SGB V n.F.).

Mit Wirkung zum Stichtag des Jahres 2015 wurde der gesetzliche Krankenversicherungsbeitragssatz von 15,5% auf 14,6% gesenkt. Darüber hinaus sind alle Versicherten mindestens einen Monat vor Fälligkeit des Zusatzbeitrags in schriftlicher Form zu informieren und das besondere Kündigungsrecht mitzuteilen. Die zusätzliche Beteiligung liegt bei 0,25 Prozentpunkten. Die Beitragssätze der Krankenpflegeversicherung für die Kinderlosen betragen damit im Jahr 2015 1,425% (Sachsen: 1,925%).

Auf welche Weise werden Zulagen oder Veränderungen auf meiner Einkommenssteuerkarte erfasst? Steuerpflichtige, die einen Zuschuss in ihren ELStAM-Features ( "Elektronischer Lohnsteuerabzug") erfassen wollen, sollten sich an das Steueramt wenden. 2. Wenn Sie einen Einkommenssteuerfreibetrag für einen hohen einkommensabhängigen Aufwand geltend machen wollen, können Sie einen geeigneten Vorschlag einreichen. Der " erleichterte Gesuch um Ermäßigung der Einkommensteuer " ist dafür jedoch ausreichend.

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