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Der vertragliche Lohn zwischen Mitarbeiter und Auftraggeber ist der so genannte Bruttolohn. Der Bruttolohn stimmt jedoch nicht mit dem Nettobetrag überein, der dem Mitarbeiterkonto gutzuschreiben ist. Vom Bruttolohn werden z. B. Lohnsteuern, Kirchensteuern, Kindergeld oder Beiträge zur GKV abgezogen. Die Mitarbeiter können alle Abzugsbeträge mit dem Bruttorechner oder Bruttorechner unter Beachtung der geltenden Steuer- und Sozialgesetze berechnen.

Mit dem Lohn- oder Gehaltsrechner sehen Sie direkt, was vom Netto-Bruttogehalt verbleibt oder wie hoch die entsprechenden Abstriche sind. Dieser Taschenrechner ist auch besonders nützlich beim Stellenwechsel, um das korrespondierende Entgelt für das neue zu errechnen. Daraus ergeben sich Veränderungen in der Versteuerung des Bruttogehaltes und damit in der Lohnberechnung.

Um mit dem Tarifrechner das korrekte Resultat, ob Bruttobetrag oder Nettobetrag, zu erzielen, müssen alle Steueränderungen sofort miteinbezogen werden. Wenn Sie als Mitarbeiter herausfinden möchten, was vom Netto-Bruttogehalt pro angefangenem Kalendermonat verbleibt, wird das Entgelt mit Hilfe dieses Lohnrechners unter Berücksichtigung der wesentlichen Angaben berechnet.

Für die Ermittlung des Lohnes bzw. Gehaltes bei einem Arbeitsplatzwechsel oder bei einer Änderung des Lohnes ist der Bruttorechner bzw. Bruttorechner besonders geeignet und abwechslungsreich. Der Kostenvoranschlag ist direkt und kostenlos verfügbar. Sie können als Entrepreneur den Taschenrechner für Ihre Lohnabrechnung nutzen. Weil sich die Steuergesetze in der Regel zum Jahresende ändern, gibt es im neuen Jahr oft eine andere Höhe der Löhne und Gehälter.

Sie kann retrospektiv für die Jahre 2014 und 2015 durchgeführt werden, die aktuelle Rechnung ist für das Jahr 2016, in der Regel wird das Gehalt pro Kalendermonat ausgezahlt. Löhne werden grob angegeben, nach der Kalkulation können Sie erkennen, was reinrassig ist. Daraus resultiert eine Steuererleichterung, die bereits bei der Monatsberechnung der Einkommenssteuer und nicht nur bei den Absetzungen der Jahresveranlagung der Einkommenssteuer miteinbezogen wird.

Steuergruppe III: verheiratet oder doppelt Verdiener mit großen Lohnunterschieden, Hochverdiener wählen die Steuergruppe III, die Geringverdiener, in der Regel die Frauen, erhalten dann die Steuergruppe V. Mitarbeiter ab 23 Jahren, die noch keine eigenen vier Wände haben, müssen einen zusätzlichen Beitrag von 0,25 Prozentpunkten zur Krankenpflegeversicherung aufbringen. Wenn das Kindergeld bereits im Tarifrechner erfasst wurde, wird es berücksichtigt.

Die Wahl ist notwendig, da der Kirchentarif in Bayern und Baden-Württemberg nur 8% und in den anderen Ländern westlich und östlich gleichmäßig 9% liegt. Die Pensionsversicherung ist in Deutschland Teil des Sozialversicherungssystems und soll der Altersvorsorge, d.h. der Altersvorsorge der Mitarbeiter, dienen. Die Krankenkasse soll die finanziellen Auswirkungen einer Krankheit so weit wie möglich eingrenzen.

Deutschland ist sowohl gesetzlich als auch privat krankenversichert. Sowohl die Einkommensgrenze als auch die obligatorische Versicherungsgrenze gelten für die Krankenpflege. Der Grenzbetrag gibt den Höchstbetrag an, bis zu dem das Einkommen der Person der Krankenkasse unterliegt. In der Pflichtversicherungsgrenze ist der Höchstbetrag festgelegt, bis zu dem der Mitarbeiter in der GKVpflichtig ist.

Bei einem höheren Gehalt kann der Mitarbeiter darüber hinaus wählen, ob er in eine Privatkrankenkasse wechseln kann. Die Versicherten einer Privatkrankenkasse müssen einen Einzelbeitrag entrichten, der im Grundtarif den gleichen Versicherungsschutz wie bei den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen beinhaltet. Für die GKV gelten seit dem Stichtag des Inkrafttretens zum Stichtag 14,6 Prozentpunkte.

Diese Beiträge (7,3 Prozent) werden je zur Haelfte vom Mitarbeiter und vom Auftraggeber getragen. Die Beitragsermäßigung von 14% betrifft z. B. Mitarbeiter, die bereits eine Pension erhalten. In diesen Fällen wird ebenfalls die halbe (7 Prozent) des Beitrags vom Mitarbeiter und die andere Seite vom Dienstgeber getragen. Die Krankenkassen fordern einen zusätzlichen Krankenversicherungsbeitrag von 1,1 % im Jahr 2016.

Der zusätzliche Beitrag ist erfolgsabhängig und muss vom Mitarbeiter in voller Höhe gezahlt werden. Bei der Berechnung der Gehälter werden auch Vergütungen aus mehreren Dienstjahren, vor allem Abfindungszahlungen, besonders beachtet.

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