Gehaltsabrechnung Kürzel

Abkürzung der Personalabrechnung

Antwort: Monatliche Lohnprotokolle. Vergütung TV = tariflich vereinbarte Vergütung. Heute habe ich einen neuen Lohnzettel mit der Abkürzung AV/AE-AE-AE-AB. Was sind die Abkürzungen auf meiner Gehaltsabrechnung? Payroll Payroll Payroll Payroll (JLL).

Die Abkürzung EBZ steht für:

Lohnbuchhaltung Kürzel AV

heute habe ich eine neue Gehaltsabrechnung in händen mit dem kürzel AV/AE-AB. richtig? Sie dürfen keine neuen Beiträge schreiben. Sie dürfen nicht auf Beiträge reagieren. Sie dürfen nicht hochladen Anhänge Sie dürfen Ihre Beiträge nicht editieren. 2018 wird in diesem Gremium veröffentlicht, das mit der Stellungnahme des Betreibers der Website nicht einverstanden ist.

Wie hoch ist die Weitervergütung? Gehaltsabrechnung.info

Das Recht des Mitarbeiters auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle ist unerlässlich und kann nicht durch vertragliche Arbeitsverträge ausgeklammert oder beschränkt werden. In den ersten vier Beschäftigungswochen gibt es sie nicht. Die Verjährungsfrist beträgt sechs Kalenderwochen. Erst nach sechs Monate ergibt sich ein neuer Vergütungsanspruch bei Erwerbsunfähigkeit aufgrund derselben Erkrankung.

Der Betrag der Lohnfortzahlung ist gleich dem Gehalt für die während der Erwerbsunfähigkeit verlorene reguläre Zeit. Überstundenvergütungen und Auslagenerstattungen, die dem Mitarbeiter im Krankheitsfall nicht entstanden sind, werden nicht mitberücksichtigt. Wenn der Mitarbeiter z.B. normalerweise nur an zwei Tagen in der Woche tätig ist und an einem Tag krank wird, liegt ein Schaden-/Leistungsfall nur dann vor, wenn es sich um einen normalen Werktag handelt oder ein Auftrag an diesem Tag geplant wurde.

Ein arbeitsrechtlicher Einzelfall ist beispielsweise dann zu prüfen, wenn der Mitarbeiter als "Springer" auf Abruf ist. Bezweifelt der Unternehmer die Erwerbsunfähigkeit, kann er eine Untersuchung durch den ärztlichen Service der Krankenversicherung verlangen. Das ist nur sinnvoll, wenn der berechtigte Grund zur Annahme vorliegt, dass der Mitarbeiter während seiner Erwerbsunfähigkeit eine andere Erwerbsarbeit ausübt.

Die Lohnfortzahlung kann der Dienstgeber ablehnen, wenn der Dienstnehmer seine Erwerbsunfähigkeit nicht sofort anzeigt oder das erforderliche ärztliche Attest nicht vorweist. "Sofort " heißt, dass der Mitarbeiter die Anzeige nicht verschuldensabhängig aufschiebt. Daher ist es durchaus möglich, dass der Mitarbeiter die Benachrichtigung erst nach mehreren Tagen vornimmt. Das Ablehnungsrecht steht auch dann zu, wenn die Erwerbsunfähigkeit durch einen Dritten, z. B. durch einen Arbeitsunfall, verursacht wird und der Mitarbeiter es ablehnt, seine Ansprüche gegen den Verursacher in Form der Lohnfortzahlung an den Unternehmer zu abtreten.

Spezielle Schwierigkeiten ergeben sich bei Mitarbeitern, die nur täglich oder im Schichtdienst arbeiten: Die Lohnfortzahlung an gesetzlichen Feiertagen ist in der Regel nur dann zulässig, wenn ohne den gesetzlichen Urlaub eine Arbeit geleistet worden wäre. Weil aber Urlaub im Unterschied zu Krankheiten längerfristig geplant werden kann, gibt es die prinzipielle Chance, Arbeitszeiten an gesetzlichen Tagen zu "vermeiden".

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