Gehaltsabrechnung Berechnen beispiel

Beispiel für eine Personalabrechnung

Einige Beispiele für den Lohn- und Gehaltsrechner. Der Arbeitgeberbeitrag; Brutto-Nettorechner für Arbeitgeber; Beispiel für Arbeitgeberbeiträge; häufig gestellte Fragen;

Einzelnachweise und Quellen berücksichtigen die Zuschläge automatisch in der Personalabrechnung. Der beitragsfreie Bonus errechnet sich aus dem obigen Beispiel wie folgt:. Sie können die Abzüge + Nettolohn berechnen:

Abrechnungsvorlage

Ist das Arbeitsverhältnis nur proportional zum Kalendermonat, ist der Arbeitslohn anteilig zu zahlen. Wenn Sie am Montag, den 9. November eingeben, wird die Zahl der Werktage bis zum Monatsende mitgerechnet. Dies sind zum Beispiel 16 Werktage. Grundlage ist die Zahl der Werktage im September (21, 22 oder 23 je nach Jahr) oder die Zahl der durchschnittlichen Werktage pro Jahr ("21,75").

Bei der Personalabrechnung wird dann z.B. der Wert für die Personalabrechnung verwendet: 21/57. Die einfachste Art zu berechnen ist mit dem Kalender. Wenn Sie am sechzehnten Lebensjahr eintreten, zahlen Sie 15/30 Ihres Monatsgehalts; wenn Sie am sechzehnten Lebensjahr eintreten, zahlen Sie 16/31; der Vorteil dieser Art ist, dass bei unbezahltem Aufenthalt vom zwanzigsten bis zum zehnten Lebensjahr andere Tagessätze gelten.

Dieses Verfahren eliminiert den oben genannten Mangel und normiert den Zeitraum auf einen Zeitraum von ca. einem Jahr. Aufgrund der schwierigen Kalkulation ist es empfehlenswert, diese Berechnungsmethode nur zu verwenden, wenn das Abrechnungsprogramm die 20-tägige Berechnungsmethode abrechnet. In Verbindung mit dem ALV- und UVG-Maximum empfohlen: Swissdec: Wenn das Ein- oder Ausstiegsdatum der Stichtag ist, dann ist der Dreißigste als Ein- oder Ausstiegsdatum zu erwarten.

Wenn das Ein- oder Ausstiegsdatum der Tag ist, der Tag ist der Tag der Einreise oder des Ausstiegs. Diese Berechnungsmethode verwenden die Abrechnungsprogramme in der Regel auch für die Ermittlung der Ein- und Ausgänge. Monatssalär CHF 6250. Unter anderem muss für die Bezahlung von Mehrarbeit der Stundensatz ermittelt werden, für Mehrarbeit und Mehrarbeit muss der dreizehnte Monatsgehalt berücksichtigt werden.

In manchen Fällen wird der Betrag für Mehrarbeit und Mehrarbeit nur aus dem monatlichen Lohn errechnet, d.h. ohne den dreizehnten Monatslohnanteil. Diese Berechnungsmethode wurde bisher nicht durch Gerichtsentscheidungen ausgeschlossen, um den Zuschlag für die Verlängerung der Arbeitszeit auf sinnvolle Anträge zu beschränken. Dadurch entfällt der wirtschaftliche Antrieb, unnötige Mehrarbeit zu leisten. Wenn Sie unterjährig ein- oder aussteigen, muss Ihr Urlaubsguthaben anteilig errechnet werden.

In der Praxis ist es üblich, diese Rechnung mit 260 Werktagen zu erstellen, obwohl 261 Tage korrekt berechnet würden. In der Lohnbuchhaltung: Der Urlaubszuschlag für Stundenlöhner ist seit langem kontrovers. Gemäss Bundesgerichtshof gibt es keinen Entschädigungsanspruch für von den einzelnen Staaten festgelegte Ferien. Also: Der Urlaubszuschlag für Stundenlöhner ist nicht obligatorisch und - falls nicht anders verabredet - ehrenamtlich.

Wir halten es jedoch aus personalpolitischer Sicht für richtig, die Mitarbeiter auch stundenweise für den Urlaub zu entschädigen. Erklärung der Rechnung am Beispiel von 10 bezahlten Ferien (inkl. Stand per 31. August): a. Zahl der Feiertage: Die veränderlichen Ferien wie z. B. Oster-Montag liegen immer an einem wochentags. Feste Ferien wie der Weihnachtsfeiertag am Sonntag, den 24. November, sind nur noch 5/7 an einem Woche.

Bei der Kalkulation wird davon ausgegangen, dass die Hälfe jedes Feiertags veränderlich oder fest ist. Daraus ergeben sich 5 plus 5*5/7 = 5. 57 Ferien. b. Urlaubstage: Die Rechnung geht von einem Durchschnitt von 22,5 Urlaubstagen aus, was 22,5 bzw. (260,0 - 22,5) = 9,47% Lohnbonus ausmacht.

Gesamttage: Da der Zuschlag für Feiertage fakultativ ist, kann er im Durchschnitt berechnet und unternehmensweit vereinheitlicht werden. In der Lohnbuchhaltung: Die Ferien sind prinzipiell während des Beschäftigungsverhältnisses zu nehmen und nicht durch Gelder zu kompensieren. Nichtsdestotrotz wird der Urlaub in der Regel bei Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses ausgezahlt.

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