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Der integrierte Formular-Editor ermöglicht die freie Gestaltung der Bildschirm- und Druckausgabe. Gezielte Finanzbuchhaltung für unabhängige Schulen. Dazu stehen Ihnen zwei freie Textfelder zur Verfügung. Für unsere Buchhaltung suchen wir einen Sachbearbeiter (m/w).

Kostenlose Software für Rechtsanwälte j-lawyer.org - Gespräch mit Jens Kutschke

Mit ihm habe ich über seine Programme und seine Beweggründe gesprochen. Sehr geehrter Kollege Kutschke, auf welchen Computern laufen Ihre Programme auch? Ein Dual-Core mit 2 GB RAM und 120 GB Festplatte wird für den Betrieb des Servers und ein Dual-Core mit mind. 1 GB RAM und 50 MB freier Festplattenkapazität für den Kunden erforderlich.

Für beide Betriebssystem-Varianten wird auf der Webseite eine 10-stufige Installierung am Beispiel von Ubuntu für Linux erörtert. Momentan erfolgt die Anlage nicht voll automatisiert - eine MySQL-Datenbank, Java und das j-lawyer.org-System werden daher hintereinander mitinstalliert. Was sind die Aufgaben von j-lawyer.org? Wichtigste für die juristische Tätigkeit erforderliche Funktionalitäten sind: j-lawyer. organ verfügt über Adressmanagement, Dateiverwaltung (inkl. Wiedervorlage, automatische History, Kollisionskontrolle und vieles mehr), Dokumentenmanagement (inkl. Template-Funktion und Integration von Scangeräten), E-Mails unmittelbar im Anwendungsprogramm sowie Telefonie-, Fax- und SMS-Funktion.

Darüber hinaus gibt es weitere Funktionalitäten für einen wartungsfreundlichen Ablauf und eine optimale Dateneingabe - z.B. automatisierte Datensicherung und -import für das Bankbuch und die Postleitzahl. j-lawyer. org ist daher eine echte Einstiegsalternative für kleine und mittlere Kanzleien. Meine Verpflichtung zur Organisation von Kanzleien und speziell von Software geht auf das Jahr 1999 zurück.

Zu diesem Zeitpunkt war auch deutlich, dass das Ergebnis allen zur Kenntnis gebracht werden würde - die immense Mühe, die in ein solches Vorhaben geflossen wäre, wäre sicherlich nicht gut in eine " Inselanlage " zu investieren. Ein regelmäßiger Kontakt per E-Mail oder über das Internet zeigt jedoch, dass sich eine kleine Gemeinschaft herausgebildet hat - die Mehrheit der Nutzer kommt aus allen Landesteilen Deutschlands, und es gibt immer noch isolierte Einrichtungsgegenstände.

Ich habe mich in meiner Berufslaufbahn (fernab des Rechts) sowohl im Bereich der Entwicklung von Programmen als auch des Wissensmanagements und der Modellierung von Geschäftsprozessen stark engagiert. Ich benutze für meine eigene Tätigkeit freie Programme für viele Aufgabenstellungen. Dagegen ist das kostenlose Softwareangebot für Anwaltskanzleien sehr übersichtlich. Darin liegt ein großes Potenzial - und eine ebenso große Nachfrage seitens der Nutzer. j-lawyer.org hat sich zum Ziel gesetzt, diese Kluft zu schliessen und ist dafür mit fachlichem und technischem Know-how gut positioniert.

Selbst wenn das Redaktionssystem nicht OpenSource ist, ermöglicht die ausgewählte Creative-Commons-Lizenz die freie Verwendung und Verbreitung. Du bietest die gesamte Anwendung völlig kostenfrei an. Ich würde es aber auch nicht als reine Hobbyarbeit beschreiben - alle Arbeit rund um das Thema Projektmanagement (Softwareentwicklung, Anwenderbetreuung, "Marketing", technische Diskussionen über zukünftige Funktionen usw.) wird mit Seriosität betrieben und der Claim ist, eine langfristige, verlässliche Problemlösung vorzuschlagen.

Bei vielen Anwendern ist es besonders hilfreich, bei Problemen einen Kontakt zu haben. Was sind die Einsatzmöglichkeiten Ihrer Programme? Die j-lawyer.org - Website verfügt über ein Benutzerforum, das für Unterstützung und Vorschläge zur Verfügung steht. Bei den meisten Anforderungen geht es um die Verwendung und den Einbau. In einigen Fällen habe ich die Anlage auch gleich mitgestaltet.

Selbstverständlich ist der Abgleich mit der Unterstützung durch gewerbliche Dienstleister nicht sinnvoll - Nutzer von j-lawyer.org werden in jedem Falle mit Beratung und Maßnahmen begleitet. Das Vorhaben möchte ich fachlich und organisch weiter entwickeln. Auch in den nächsten Jahren wird die Montage erleichtert, und in der "Pipeline" stehen noch unzählige Anwenderanfragen an.

Es fehlt noch eine eigene Test-Umgebung und die Hilfe eines erfahrenen Anwenders. Es gibt verschiedene Gebiete, in denen auch Nicht-Techniker gerne unterstützt werden: Public Relations, User Support, Dokumentationen und Video-Tutorials, Test von Pre-Releases und vieles mehr. Es ist und bleibt eine ernsthafte Handlungsalternative und die direkte Einbindung der Nutzer in die weitere Entwicklung.

Sehr geehrter Kollege Kutschke, ich bedanke mich für dieses Interview und gratuliere Ihnen und Ihrem Unterfangen.

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