Förderung für Existenzgründer

Unterstützung von Existenzgründern

Subventionen für Existenzgründer und Selbständige. Die Existenzgründungsbeihilfe wollen viele Unternehmer von der Agentur für Arbeit. Wie werden Existenzgründer unterstützt? Zur Existenzgründung wird vor allem eines benötigt: Finanzierung von Existenzgründern und Unternehmern in Baden Württemberg.

Öffentliche Förderung von Existenzgründern

Das Land fördert junge Unternehmer mit einer Vielzahl von Fördermaßnahmen bei der Selbstständigkeit. Diese Mittel stammen zum Teil aus dem eigenen Staats- oder Staatshaushalt und zum Teil aus der EU. Zu den Fördermitteln gehören die Beratung durch Existenzgründungsexperten, die Anschubfinanzierung und insbesondere die Unternehmensgründung aus der Erwerbslosigkeit. Der Umfang der Förderung hängt von der momentanen Lebenssituation des Stifters und vom Ort der Stiftung ab.

Beispielsweise wird eine Stiftung aus der Erwerbslosigkeit verstärkt als eine Stiftung aus einer festen Stelle geförder. Bei der Existenzgründungsberatung gibt es in einigen Ländern gar Förderungen von bis zu 100 Prozent, in einigen Ländern nur wenig oder gar keine. Eine kompetente Gründerberaterin kann den Stifter bei den Stufen in die Selbstständigkeit oder in die Konsolidierungsphase aktiv mitgestalten.

Das vermeidet Irrtümer, die jeder Firmengründer unweigerlich macht. Zudem ist die Einzelberatung in der Regel wesentlich effizienter und rascher als das Eigenstudium im Netz oder Start-up-Seminare. Durch die regelmäßige Begleitung von Existenzgründern bestehen in der Regel sehr gute Kontakte zu Kreditinstituten, die von den Gründungsmitgliedern ausgenutzt werden.

Zur Senkung der Beratungskosten trägt der Bund einen großen Teil der Ausgaben, in einigen Fällen bis zu 100 Prozent, aus eigenen Ressourcen oder denen der EU. Besonders hoch sind die Subventionen bei Existenzgründungen mit bis zu 100 Prozent im Einzelnen. Auch für die etablierten Firmen, die schon lange am Markt sind, gibt es eine Vielzahl staatlicher Beihilfeprogramme.

Unsere Spezialisten unterstützen Start-ups bei der Suche nach Beratern. Im Rahmen einer kostenfreien Erstberatung mit einem lokalen Start-up-Berater werden die Gründungsidee und das Gründungsprojekt diskutiert und die Möglichkeiten der Eigenfinanzierung im Land diskutiert. Wird neben dem Eigenmittel weiteres Fremdkapital zur Gründungsfinanzierung oder für das weitere Unternehmenswachstum erforderlich, können als Alternative zu herkömmlichen Bankdarlehen staatliche Förderdarlehen aufgenommen werden.

Die Fördermittel sind niedrig verzinsliche Kredite mit langer Laufzeit und tilgungsfreier Laufzeit, die aus staatlichen und bundesstaatlichen Geldern gewährt werden. Häufigste Fördermittel sind die der KfW-Bank. Ist der Stifter wegen mangelnder Kreditwürdigkeit bei der Bank nicht erfolgreich, können Kredite auch bei der Industrie- und Handelskammer oder bei der GLS-Bank oder deren verbundenen Institutionen beansprucht werden.

Unternehmer aus der Erwerbslosigkeit bekommen einen höheren Zuschuss als Existenzgründer aus einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis. Sie bekommen den bisherigen ALG 1 Tarif plus 300 EUR pro Monat für 6 Monaten nach der Stiftung. Anschließend kann für einen Zeitraum von 9 Monaten ein weiterer 300 Euro pro Monat beantragt werden. Die Teilnahmegebühr ist abhängig von der Höhe der laufenden Vergütung und wird für bis zu 24 Monaten ausbezahlt.

Zusätzlich kann der Existenzgründer je nach Geschäftsmodell einen Investitionszuschuß von bis zu 5000 Euro bekommen, der als Zuschuß oder unverzinsliches Kredit ausbezahlt wird. Zusätzlich zu den Mitteln der Agentur für Arbeit und des Arbeitsamtes bekommen Unternehmer aus der Arbeitslosenversicherung erhöhte Zuschüsse für die Existenzgründungsberatung. Bei einigen Ländern werden 100 Prozent der Ausgaben erstattet.

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