Firmenverkauf Vertrag

Unternehmenskaufvertrag

(GbR, oHG, KG) endet der Vertrag nicht einfach mit dem Verkauf. hat seinen Betrieb mit einem Detailvertrag an Johann Sigmund übergeben. Die Übermittlung der Daten erfolgt beim Eintritt des Käufers in die Position und in die Verträge des Verkäufers im Wege der Gesamtrechtsnachfolge. Verkauf des Unternehmens: Verträge, Muster, Vorlagen, Tipps und Tricks zwischen Unterzeichnung und Abschluss beim Verkauf des Unternehmens. Sie finden hier ein sehr umfangreiches Beispiel für einen Unternehmenskaufvertrag.

Vertragsinhalt

Die Unternehmenskaufvereinbarung ist die abschließende Barriere für den Verkauf des Unternehmens. Einige Anbieter tendieren nach einem langwierigen Verkaufsvorgang dazu, diese Etappe rasch zu überstehen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht, welche Aspekte im Unternehmenserwerbsvertrag zu regeln sind. Er hat keinen Anspruch darauf, vollständig zu sein, da jeder Verkauf eines Unternehmens ein Unikat ist und daher eigene Rechtsfragen wirft.

Der Vertragsinhalt muss im Unternehmenserwerbsvertrag eindeutig sein. Im Falle von Rechtspersonen wie z. B. Aktiengesellschaft oder GmbH sind diese Stellen nicht problematisch, da die Anteile übertragen werden. Inwieweit soll das Lager veräußert werden und wie wird sich eine Bestandsveränderung auf den Einkaufspreis auswirken? Welchen Verträgen sollen welche zugeordnet werden und welchen nicht?

Der Kaufvertrag muss ferner den Einkaufspreis für den Auftragsgegenstand festlegen. Daher kann der Einkaufspreis nicht im Vakuum festgelegt werden. Erhöhen sich diese Parameter zwischen Vertragsabschluss und Übergabe, steigt der Kurs. Eine ungenügende Kaufpreisdefinition ist die Hauptursache für die meisten Auseinandersetzungen zwischen Unternehmenskäufern und -verkäufern. Zahlungskonditionen sind in jedem Vertrag enthalten.

Ab wann zahlt der Kunde welchen Preis auf welches Handy? Mit jedem Einkaufsvertrag geht der Anbieter bestimmte Garantieverpflichtungen ein. Auch wenn im Verkaufsvertrag nichts bestimmt ist, gilt das Gewährleistungsrecht des Schweizerischen Obligationenrechtes. Diese sind nicht auf einen Unternehmenserwerb abgestimmt und sollten daher im Unternehmenserwerbsvertrag angepasst werden. Was garantiert der Anbieter und was nicht?

Was muss der Besteller tun, wenn er diese Garantien durchsetzen will? Nahezu nach jedem Unternehmensverkauf startet eine Transitionsphase, in der der Anbieter den Einkäufer schult und an Abnehmer, Zulieferer und Angestellte ausliefert. In der Unternehmenskaufvereinbarung sollte das Mindestmaß angegeben werden, zu dem sich der Veräußerer in verbindlicher und durchsetzbarer Weise verpflichte. Durchsetzung von Verpflichtungen steigt, wenn eindeutige Termine festgelegt werden.

Insbesondere im Hinblick auf Zahlungsbedingungen, Garantien und Schulungen ist es von großer Bedeutung, dass eindeutige Termine gesetzt werden. Der Bindungscharakter der Verpflichtungen nimmt zu, wenn sie durch Sanktionsmaßnahmen unterstützt werden. Jede Unternehmensveräußerung ist ein Unikat. Die Rechte und Verpflichtungen müssen eindeutig definiert und begründet sein. Eine Garantie, dass sich Kauf und Verkauf auch nach einem Jahr noch gut entwickeln, gibt es nicht.

Unter Berücksichtigung dieser Richtlinien sollte der Unternehmenserwerbsvertrag gestaltet werden.

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