Firmenverkauf österreich

Unternehmensverkauf Österreich

Als Beratungsunternehmen sind wir auf den Verkauf von Unternehmen spezialisiert. Verkauf von Unternehmen, Verkauf von Unternehmen in Deutschland/Österreich/Schweiz Verkauf von Unternehmen und Unternehmensanteilen. Unternehmensverkauf Wenn Sie keine Familienmitglieder haben, die das Unternehmen übernehmen, entscheiden Sie sich in der Regel für den Verkauf des Unternehmens.

Führendes Beratungshaus für Unternehmenskäufe und -verkäufe

Der Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Betreuung mittelständischer Firmen mit einem Umsatz von 3 bis ca. 100 Mio. EUR und mehr. Durch zahlreiche erfolgreiche Unternehmensverkäufe, Beteiligungen und Unternehmensnachfolgeregelungen in Österreich verfügen wir über exzellentes Know-how bei der Expansion oder Veräußerung Ihres Unternehmens. Kernkompetenzen liegen in der Begleitung beim Unternehmensverkauf, vor allem bei der Nachfolgeregelung, bei der Suche nach Beteiligungs- und Kooperations-Partnern sowie in der Strategieberatung von Kapitalgebern beim Erwerb mittelständischer Firmen.

Um ein bestmögliches Resultat für unseren Kunden zu erzielen, schliessen wir mit dem Anbieter oder Abnehmer einen Mandatsvertrag ab. Bei Unternehmensverkäufen, Übernahmen und Nachfolgeregelungen garantieren unsere Beratungsleistungen eine angemessene Flexibilisierung und Selbständigkeit gegenüber Kreditinstituten und anderen wirtschaftlichen Institutionen. Dabei arbeiten wir ausschliesslich für Sie und im Sinne unserer Kunden und sind daher von Interessenkonflikten befreit.

Furcht der Arbeitnehmer vor dem Verkauf des Unternehmens

Muss der betroffene Beschäftigte nun um seinen Arbeitsplatz bangen? Im Grunde genommen nicht, da eine Rechtsvorschrift vorschreibt, dass der neue Eigentümer beim Übergang des Betriebes in das bestehende Arbeitsverhältnis tritt. Entsprechendes trifft auch auf das Outsourcing zu, wenn nur Einzelteile des Betriebes einen neuen Eigentümer erhalten. Dabei ist der Auftraggeber nicht einmal dazu gezwungen, einen einzelnen Angestellten einzustellen.

Was könnte einen potenziellen Erwerber eines zahlungsunfähigen Betriebes mehr abschrecken als die Verpflichtung, alle Beschäftigten, die vielleicht einer der Gründe für den Bankrott waren, beschäftigt zu halten? Wenn die Firma im Gleichgewicht ist, muss sie die Angestellten aufnehmen. Demgegenüber haben die Beschäftigten im Falle eines Eigentümerwechsels mehr Handlungsspielraum.

"Wenn der Mitarbeiter Einwände erhebt, besteht sein Beschäftigungsverhältnis mit dem Auftragnehmer des Betriebes fort, wenn dieser ein Unternehmen weiterführt", so Katharina Posch, Rechtsreferendarin und Hochschulassistentin am Lehrstuhl für Arbeits- und Sozialrecht der UWU. Wenn jedoch der Auftragnehmer sein Geschäft nicht mehr betreibt, wird das Beschäftigungsverhältnis auf den neuen Firmeninhaber übertragen, auch wenn der Mitarbeiter Einwände erhebt.

In diesem Falle bleibt jedoch der Entlassungsschutz zwischen dem neuen Chef und dem Arbeitnehmer nach dem alten Tarifvertrag bestehen.

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