Firmenübernahme Nrw

Unternehmensübernahme Nrw

Das STARTERCENTER NRW im WESt. Wenn Sie also ein Unternehmen in NRW kaufen wollen, können Sie die NRW Bank in Betracht ziehen. Der Fachberater der Industrie- und Handelskammer bietet mit der NRW. Das Logo der Förderung durch das Bundesministerium und das Wirtschaftsministerium NRW. Publisher: Projektbüro Mitarbeiterkapitalbeteiligung c/o NRW.

Übernahme der Handwerkskammer Dortmund

Wer sich im Handel selbständig machen will, muss nicht zwangsläufig ein komplett neu gegründetes Unter-nehmen haben. Sie sollten jedoch die folgenden Hinweise beachten: Sie können ein Geschäft über Ihre Handelskammer, über Ihre persönlichen Ansprechpartner, über Zeitungsinserate, über Broker oder über freie Firmenbörsen im Intranet auffinden. Unsere Firmenbörse ist immer auf dem neuesten Stand: Hier können Sie unsere aktuellen Stellenangebote einsehen und Ihren Bedarf anmelden.

Bevor Sie ein Geschäft übernehmen, sollten Sie sich gut über das Geschäft unterrichten. Im Falle einer Unternehmensübernahme gibt es viele Aspekte, über die sich die Vertragsparteien einigen müssen. Für welchen Kaufpreis soll das Untenehmen erworben werden? Darf und soll auch der Name des Unternehmens angenommen werden?

Wirtschaftförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH: Business exchange

Der Vorteil einer Firmenübernahme liegt zum Beispiel im bestehenden Kundenkreis oder in den bereits geschulten Mitarbeiter. Andererseits mangelt es vielen Firmen an einem geeigneten Unternehmensnachfolger, der das Geschäft fortführen möchte. Das Bundeswirtschaftsministerium hat deshalb einen großen Markt geschaffen. Dieser Internet-Austausch nexxt-change beinhaltet Anfragen und Offerten aus nahezu allen Niederlassungen und Gebieten Deutschlands.

Sollten Sie weitere Informationen benötigen, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

NRW-Unternehmen: Ökonomie gegen Übernahmeveto

Allein zwischen 2012 und 2016 wurden 268 NRW-Gesellschaften von ausländischen Firmen erworben. Allerdings gibt es Widerstände gegen neue Möglichkeiten der Regierung, den Verkauf von Firmen abzulehnen. Die Bemühungen der Regierung, den Schutz deutscher Firmen vor feindseligen Uebernahmen zu verbessern, sind in der Wirtschaft auf Ablehnung gestossen. Das Risikopotenzial feindseliger Firmenübernahmen durch Auslandsunternehmen sei "gegen das hohe Maß an Objektschutz und vertraglicher Freiheit abzuwägen", warnte der BDI.

"Hintergründe sind, dass die deutsche Regierung ihr Einspruchsrecht bei Unternehmensübernahmen erheblich erweitert hat. Nach einer neuen Regelung kann der Vertrieb von deutschen Firmen in Zukunft verboten werden, wenn dadurch wichtiger Know-how-Transfer ins Ausland erfolgt. Eine Unternehmensübernahme, die sich auf die kritischen Infrastrukturen von Spitälern oder Flugplätzen auswirkt, wird heute als Bedrohung der staatlichen Ordnung angesehen.

Die Gruppe hat den schwäbischen Betrieb 2012 gekauft. Von Heiligenhaus ging er 2012 an einen deutschen Automobilzulieferer. Im Jahr 2016 hat Kuka Midea den Roboter-Hersteller gekauft. Der Anlass ist offensichtlich die letztjährige Entwicklung: Mit 56 Firmen haben vor allem die Chinesen die deutschen Firmen zweimal so oft aufgekauft wie im vorigen Jahr. Laut NRW-Wirtschaftsministerium wurden zwischen 2012 und 2016 268 Firmen aus NRW zu 100 Prozent von Auslandsinvestoren erworben.

Weitere 41 Investoren aus Nicht-EU-Ländern erwarben Beteiligungen von mind. 25 Prozent der Anteile an der NRW. Demgegenüber hob das NRW-Wirtschaftsministerium hervor, dass das in den Betrieben verfügbare Know-how im Falle einer Firmenübernahme durch ausländische Gesellschaften erworben werde. Vor allem bei Auslandsinvestitionen in China werden aber die deutschen Betriebe oft von den dort ansässigen Stellen gebremst. Hendrik Wüst, Vorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung NRW und NRW-Verkehrsminister, begrüßte vor diesem Hintergrund die neue Bundesverordnung als zusätzliches Verhandlungsinstrument: "Dies ist ein moderates Mittel, um unsere Belange zu schützen, vor allem gegenüber Gesellschaftern, die noch keine Investition durch heimische Betriebe ohne lokale Partizipation zulassen".

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