Firmengründung Rechtsform

Gründung der Gesellschaft Rechtsform

Die wichtigsten Rechtsformen für Unternehmen auf einen Blick. Im Fürstentum Liechtenstein gibt es verschiedene Rechtsformen für ein Unternehmen, da es keine Rechtsform gibt, die langfristig immer vorteilhaft ist. Unternehmenstypen und Voraussetzung für die Gründung einer Gesellschaft: in den Niederlanden), da diese Rechtsform das größte Vertrauen in den niederländischen Markt genießt.

Rechtsformwahl

Jeder, der ein neues Geschäft aufbauen oder restrukturieren will, muss sich für eine Rechtsform entschließen. Doch nicht jede Rechtsform ist für jedes Untenehmen adäquat. Zukünftige Existenzgründer erhalten hier alle notwendigen Hinweise zur Wahl der für ihr Geschäft am besten geeigneten Rechtsform. KMU haben in der Schweiz meist eine der drei nachfolgend aufgeführten Rechtsformen:

Einzelunternehmen, AG und GbR. Diejenigen, die weniger unternehmerisches Risiko übernehmen wollen, begrenzen dies auf einen gewissen Umfang durch die Errichtung einer Körperschaft, z.B. durch eine Aktiengesellschaft (GmbH) oder eine AG. Eigenkapital: Je nach Rechtsform variieren die Gründungs-, Eigenmittel- und Mindestkapitalanforderungen. Risiko/Haftpflicht: Je größer das unternehmerische Risiko oder das wirtschaftliche Engagement, umso mehr Gründe sprechen für eine Limited Liability Company.

Selbständigkeit: Je nach Rechtsform ist der Spielraum mehr oder weniger eingeschränkt. Jeder, der ein eigenes Geschäft aufbaut, muss sich dafür entschließen, ob er allein oder mit Partnerunternehmen arbeitet und ob er lieber einen reinen Investor oder Mitgestalter bevorzugt. Sozialversicherung: Einige Sozialversicherungssysteme sind je nach Rechtsform verpflichtend, fakultativ oder gar nicht vorhanden. In der AG und Gesellschaft mit beschränkter Haftung werden dagegen auch Verwaltungsgesellschaften als Arbeitnehmer angesehen und sind daher sozialversicherungspflichtig.

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Für welche Rechtsform sollten Sie sich entscheiden? - Start der IITR-Rechtsserie

Bei jeder Gesellschaftsgründung steht die Auswahl der Rechtsform im Vordergrund. Im folgenden Artikel wird ein erster Überblick über die am meisten verwendeten Gesellschaftsformen gegeben und die allgemeinen Vor- und Nachteile der gängigen Stiftungsvarianten erörtert. Es werden die Gesellschaftsformen UG, Limited, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, GmbH und AG bearbeitet. BGB; ein Schriftvertrag oder die explizite Zustimmung zur Errichtung einer BGB sind hierzu ebenso wenig notwendig wie die Eintragung in ein staatliches Verzeichnis.

Zur Vermeidung späterer Auseinandersetzungen zwischen den Partnern ist es daher ratsam, zu Anfang der Unternehmertätigkeit einen Partnerschaftsvertrag abzuschließen, auch wenn es sich nur um eine reine BGB handelt. Nachteilig für die Deutsche Bank ist vor allem die Eigenhaftung der Partner mit ihrem privaten Vermögen. Bei der persönlichen Haftpflicht der Partner haben die Gründer grundsätzlich die Möglichkeit zwischen einer UG, einer AG, einer GG und einer GG nach deutschem Recht zu wählen.

Gesellschaft mit beschränkter Haftpflicht (UG) oder English Ltd? Eine seit 2008 möglich gewordene Neugründung einer UG ist besonders dann sinnvoll, wenn zu Gründungsbeginn nicht genügend Eigenkapital zur Verfügung steht, um eine AG oder eine Gesellschaft zu errichten. Das UG gibt den Stiftern die Gelegenheit, die Eigenhaftung ohne hohe Mindestbeiträge auszunehmen.

Damit ist die vor 2008 oft als kapitalerhaltende Variante zur AG oder Gesellschaft mit beschränkter Haftung ausgewählte Limited nach britischem Recht bis auf wenige Ausnahmefälle (meist aus steuerrechtlichen Gründen) überflüssig geworden. Nachteile der UG sind vor allem die Besonderheit bei der Bereitstellung von Gewinnanteilen (bis zum Erreichen eines Mindesthaftungsbetrages) und die Pflicht, im Rechtsgeschäft grundsätzlich die Kennzeichnung "UG haftungsbeschränkt" (oder "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)") zu verwenden - und damit den Mangel an Kapital bis zu einem gewissen Grad extern zu belegen.

Eine AG zu gründen zahlt sich nur in seltenen Fällen in einer Frühphase des Unternehmens aus. Gegenüber einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Stammkapital von EUR 2 52.000, von denen - je nach Form im einzelnen - zunächst nur die halbe Summe in bar eingezahlt werden muss) fallen bei einer AG mit einem Stammkapital von EUR 5.000 an.

Aussichten: Im Mai 2008 schlug die EU-Komission vor, ab Mai 2010 die Schaffung einer privaten Gesellschaft ("Societas Privata Europaea") zu erlauben. Der Kommissionsvorschlag würde die Schaffung einer Zweckgesellschaft mit einem geringeren Kapitaleinsatz als eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ermöglichen (im Prinzip sollte der Beweis von EUR 8000 in bar für ihre Errichtung ausreichen).

Die Kommissionsvorschläge bedürfen noch der Genehmigung durch den Rat der EU. Kann das für die Errichtung notwendige Eigenkapital bereitgestellt werden, so ist die Errichtung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu empfehlen (auch wenn ein weiterer Börsegang vorgesehen werden sollte, da die Überführung einer Gesellschaft in eine AG ohne großen finanziellen Mehraufwand möglich ist).

Gegenüber der UG ist die Bildung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht nur dann vorzuziehen, wenn die Bestimmungen der UG über die teilweise Gewährung von Gewinnanteilen zu umgehen sind. Im nächsten Beitrag der Artikelserie, der in zwei Wochen erscheinen wird, geht es um das Thema: "Wie kann ich meine Website rechtlich absichern? "Beitrag zum Thema: UG vs. GbR - Was kann die Mini-GbR?

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