Firma Verkaufen Steuern

Unternehmen Verkaufssteuern

HAUSGOLD, einer Immobilienbewertungs- und Maklerfirma. Planen die Gesellschafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung den Verkauf einer Gesellschaft, sind viele rechtliche und steuerliche Aspekte zu berücksichtigen. Daher muss diese Vorbelastung in den Verkaufspreisen enthalten sein. zugeordnet, d.h.

verkauft, wird diese steuerlich wie ein Asset Deal behandelt.

Einzelunternehmen und Partnerschaften

Erfahrungsgemäß kennen nur wenige Unternehmen die steuerrechtlichen Konsequenzen eines Unternehmensverkaufs. Mit diesem Blog-Eintrag möchten wir Ihnen einen Einblick in die grundsätzlichen steuerrechtlichen Besonderheiten beim Verkauf eines Unternehmen geben. Für die Steuerveranlagung ist die Gesellschaftsform maßgebend. Man unterscheidet zwischen Einzelunternehmen oder Personen- und Kapitalgesellschaften. 2. Inhaber einer Einzelunternehmung oder einer Personengesellschaft (einfache Handelsgesellschaft, offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft) kommen bei ihrer unternehmerischen Tätigkeit in den Genuss der Tatsache, dass sie von der doppelten Besteuerung der Unternehmensgewinne im Verhältnis zu den Eigentümern von Körperschaften (AG, GmbH) nicht berührt werden.

Bei der Erbfolge sind sie jedoch steuerlich deutlich benachteiligt. Ein Einzelunternehmen oder eine Partnerschaft kann nicht als Ganzes veräußert werden, weshalb die Gesellschaft nach dem Kauf immer auflöst wird. So werden nur ausgesuchte Vermögenswerte und Schulden veräußert. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert und dem erzielten Kaufpreis wird versteuert.

Der Steueraufwand ist kantonal unterschiedlich und beläuft sich auf bis zu 40% des erwirtschafteten Liquidationsgewinns. Bei Einzelunternehmungen und Personenhandelsgesellschaften erfolgt die Versteuerung unmittelbar mit dem Inhaber, während Körperschaften (AG, GmbH) als eigene steuerliche Subjekte angesehen und dementsprechend besteuert werden. Bei der Veräußerung von Unternehmen werden nicht die einzelnen Vermögenswerte auf den Erwerber übertragen, sondern Anteile oder Stammaktien.

Anders als bei Einzelunternehmen und Personenhandelsgesellschaften führt der Unternehmensverkauf nicht zu einem steuerpflichtigen Liquidationserlös, sondern zu einem steuerfreien Veräußerungsgewinn. Bei der Veräußerung einzelner Vermögenswerte des Unternehmens sind diese jedoch zu versteuern. Daher empfehlen wir Inhabern von Unternehmen nachdrücklich, Aktien und nicht individuelle Vermögenswerte zu verkaufen. Der Veräußerungsgewinn aus dem Unternehmensverkauf ist mit Ausnahme der nachfolgenden Punkte nicht steuerfrei: Zahlungen an nahe stehende Personen:

Dazu zählen auch Dienstleistungen, die die Firma dem Eigentümer ohne entsprechende Gegenleistung erbringt, wie z.B. der Rückerwerb eigener Anteile ohne die Absicht der Weiterveräußerung. Auch die Übertragung von Genussrechten des Gesellschafters auf ein von ihm beherrschtes Unternehmen gehört zu diesem Teilbereich.

Struktur der Holding

Die Gründung einer Holdinggesellschaft ist zweckmäßig, wenn Sie über einen Firmenverkauf in den kommenden 7 bis 10 Jahren spekulieren. Aber was ist eine Holdinggesellschaft? Von Großkonzernen ist es bekannt, aber jetzt ist es auch mit einer solchen möglich: Eine solche Gesellschaft oder eine andere Form der Gesellschaft funktioniert als Mutterunternehmen, quasi als "Sparschwein", und besitzt die Aktien an dem "Start-up", das der Firmengründer mit seiner Vorstellung durchführt.

Insbesondere die UG ist eine hervorragende Dachgesellschaft, so dass das Grundkapital nicht wie bei der Gesellschaft in einer nicht operativ tätigen Holdinggesellschaft umherliegt. Häufig wird der Betrieb zu lange aufgebaut. Praxisbeispiel: Ein Firmengründer hat sein Haus für 1 Mio. ohne Beteiligung veräußert und der Veräußerungserlös wird mit seinem individuellen Steuer-, Sozial- und Kirchensteueranteil verrechnet.

Die Stifterin hat rund die Hälfte oder rund um die Hälfte bzw. rund um die Hälfte der Erlöse. Bei einem Verkauf als Holdinggesellschaft sind jedoch 95 Prozent des Verkaufserlöses umsatzsteuerfrei, d.h. es werden nur noch ? 5.000,- besteuert. Insgesamt bezahlt ein Firmengründer mit einer Beteiligungsgesellschaft nur 1,5 bis 2,5 Prozent eff.

Allerdings ist das Bargeld dann " in der Sparbüchse " oder an das Unternehmen geknüpft. Will ein Unternehmen sie "zurückziehen", nutzt sie ihm wenig, da er sie dann mit seinem eigenen Satz besteuern muss. Sinnvoller ist es, das Kapital in der Holdinggesellschaft zu lassen und es für Unternehmenszwecke zu verwenden.

Sie können zum Beispiel ein neues Unternehmen aufbauen, in andere Unternehmen investieren, das Gehalt eines Managers ausschütten (niedriges Progressionsniveau) etc. Insbesondere jüngere Firmengründer können das Kapital als billiges Anlagekapital ausgeben. Achtung: Die Festlegung der Holdinggesellschaft muss vor der Gründung der Gesellschaft erfolgen, andernfalls ist eine Umstellung erst nach sieben Jahren möglich.

Sollte ein Entrepreneur bereits nach 3 bis 4 Jahren operativer Tätigkeit die Vorstellung haben, sein eigenes Geschäft zu verkaufen und den Prozess mit einer Holdinggesellschaft steuereffizienter zu machen, ist dies nicht möglich. Wer diese Dynamik einer günstigen Zeit nicht nutzen kann, muss viel Spielraum verlieren, denn es ist nicht ungewöhnlich, dass der passende Verkaufszeitpunkt den Ausschlag gibt.

Die Holdinggesellschaft eignet sich nicht nur zur Einsparung vieler Steuern im Falle eines Exits, sondern auch zur Auslagerung operativer Risiken und Vermögenswerte. So mancher besonders visionäre Firmengründer kann mit mehreren Angestellten einsteigen. Häufig gibt es zwei spezielle Wachstumsphasen: eine von bis zu 10 Mitarbeitenden, die zweite von bis zu 20.

Das Beste für ein Unternehmen ist, in der Phase des Wachstums so lange wie möglich zu sein. Deshalb sollte ein Firmengründer die Auslagerung von Geschäftsvermögen und -risiken in Betracht ziehen.

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