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Die faire Bewertung des Unternehmens ist entscheidend für den Verkaufserfolg. Aber Sie als Verkäufer möchten wissen, welcher Preis letztlich für Ihr Unternehmen gezahlt wird. verkauft von Primondo an die Münchner Beteiligungsgesellschaft Aurelius. Preis für Innovationsstrategie; CFV;

DFV. Das alles zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wertschöpfungstreiber versüßen den Absatz

Das ist nicht der Preis. Der Preis für ein bestimmtes Produkt wird wie bei allen Waren am Absatzmarkt gebildet. Wenn der Preis zu hoch ist, werden kaum Abnehmer gefunden. Wenn es zu tiefgreifend ist, wird ein Entrepreneur die Auflösung dem Kauf bevorzugen. Selbst wenn der Preis letztendlich am Kapitalmarkt bestimmt wird, ist es sinnvoll, den Unternehmenswert zu wissen.

Verschiedene Bewertungsverfahren bilden die Basis für die Preisbildung. Für die Bewertung eines Unternehmens gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie ist bilanziell fundiert und ermittelt die tatsächliche Unternehmenssubstanz. Der Eigentümer kann zu diesem Preis auflösen. Dies ist die absolut untere Grenze für einen Kauf. Dazu gehört der aktuelle und zukünftige Ertragswert.

Erfahrungsgemäß führt jedoch gerade die Discounted Cash Flow-Bewertung häufig zu hohen Werten. Er wird in der Regel zur Festlegung der Preisobergrenze herangezogen. Das Verfahren ist deshalb interessant, weil die damit ermittelten Bewertungen sehr aussagekräftig sind. Für den Vertriebserfolg ist eine gerechte Beurteilung des Unternehmens ausschlaggebend.

Als Basis für die Preisbildung dienen die Bewertungen. Erst wenn sich Anbieter und Abnehmer im Preis wiederfinden, kommt es zu einem Ergebnis. Der Einkäufer ist am wirtschaftlichen Potential des Unternehmens und den damit verbundenen Gefahren interessiert. In diesem Wissen gibt es für den Veräußerer durchaus Stellhebel, um die Anziehungskraft des Unternehmens zu erhöhen oder das Risiko zu reduzieren.

Die Wertermittlung eines Unternehmens erfolgt auf Basis seiner Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen. Es gibt also Finanzfaktoren, die den Unternehmenswert bestimmen. Der Unternehmenserfolg erhöht den Unternehmenswert. Mit den Werttreibern Umsätze und Aufwendungen können Kennziffern wie zum Beispiel Deckungsbeitrag, Cashflow-Marge und Liquiditätssituation beeinflusst werden. Durch die Steigerung der Produktivität kann dieser Betrag weiter gesteigert werden.

Nicht zuletzt kann der Absatz mit zunehmendem Tempo gesteigert werden. Der Einkäufer sucht das Potential in einem Unternehmen. Innovationskraft, Prozess- und Unternehmenskultur, Mitarbeiter mit Fachwissen, Kunden- und Lieferantenbasis oder Markenbekanntheit machen ein Unternehmen attraktiv. Potenziale können sich auch in Produkt- oder Dienstleistungsmerkmalen (Preis, Leistung, Verkauf, Funktion) ausdrücken.

Unternehmenskultur und Unternehmensstruktur sind weitere wesentliche Einflussfaktoren auf den Unternehmenswert für den Erwerb. Potenziale können auch durch Risikominimierung geschaffen werden. Auf diesen Aspekt konzentriert sich der Einkäufer eines Unternehmens bei seiner Entscheidungsfindung im Kern. Die Wahrscheinlichkeit, dass er sich zum Einkauf entscheidet, ist um so geringer, je geringer sein Einsatz.

Zur optimalen Verkaufsvorbereitung eines Betriebes gehört daher die Minimierung von Gefahren. Die folgenden Faktoren sind dabei immer von Bedeutung: Personalrisiken: Sind die einzelnen Schlüsselpersonen für den Unternehmenserfolg ausschlaggebend? Ist ihre Abreise ein Gefahr für den Einkäufer? Im Idealfall teilt der Entrepreneur das Know-how von Schlüsselpersonen vor einem Kauf an andere mit.

Zuliefererrisiken: Sind die einzelnen Zulieferer kritisch für den Unternehmenserfolg? Nachfolgerrisiko: Die Abhängigkeit eines Unternehmens von seinem Eigentümer ist oft das größte Problem. Schließlich ist der Eigentümer in der Regel die bedeutendste Persönlichkeit im Unternehmen. Zur optimalen Vertriebsvorbereitung gehört die konsequente Reduzierung der Abhängigkeit vom Eigentümer. Es gibt für einen Entrepreneur mehrere Hebel, um den Kaufpreis des Unternehmens zu erhoehen.

Werttreiber und Risikoreduzierung können die Anziehungskraft für einen Einkäufer erhöhen. Der Unternehmenswert bildet die Basis für die Preisbildung und trägt zur Entwicklung einer Preisidee bei. Abhängig von der Methodik gibt es große Unterschiede in der Wertansatz. Letztlich kann der tatsächliche Preis jedoch erst dann ermittelt werden, wenn das Unternehmen am Kapitalmarkt offeriert wird.

Die tatsächlichen Preise sind die Preise, die ein Kunde zu zahlen gewillt ist. Die erzielbaren Preise hängen nicht nur von den Unternehmenszahlen und dem jeweiligen Modell ab, sondern vor allem von der Verhandlungs- und Vertriebsstrategie des Verkäufers. Im Regelfall kann ein verbesserter Preis erreicht werden, wenn mehrere Betonkäufer zur Verfügung stehen. Unsere Fachleute unterstützen mit ihrer langjährigen Berufserfahrung die Preisgestaltung und gewährleisten ein professionelles Vorgehen.

Dadurch ist es möglich, zum besten Preis zu verkaufen. Diesen Betrag nennt man Net Asset Value. Das Nettoinventarwert legt eine untere Wertgrenze fest, da eine Verwertung unterhalb dieses Wertes einträglich ist. Das Verfahren führt zu einem höchstmöglichen Repräsentativwert für die in der Zukunft zu erzielende Durchschnittsrendite. Er legt damit die obere Wertgrenze des Unternehmens fest. Das Multiplikatorverfahren orientiert sich an der derzeitigen Ertragssituation des Unternehmens.

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