Firma Schweiz Gründen

Unternehmen Schweiz Gründe

Ltd. in der Schweiz. zur Unterstützung bei der Verlegung des Firmensitzes in die Schweiz. SWISS HOLDING GEFUNDEN UND MIT UNS STEUERN GESPART! Nachfolgend finden Sie einige grundlegende Informationen zur Firmengründung in der Schweiz.

Wenn Sie ein Unternehmen in der Schweiz gründen wollen, brauchen Sie einen Geschäftsführer, wir helfen Ihnen mit einem Verwaltungsmandat.

Gründung einer Einzelfirma

Die Einzelfirma wird mit Beginn der Tätigkeit gegründet, gleichgültig, ob sie im Firmenbuch registriert ist oder nicht. Die Meldepflicht liegt vor, wenn ein gewerblich betriebenes Geschäft während eines Kalenderjahres einen Rohertrag von mind. CHF 100'000 (Jahresumsatz) erwirtschaftet (Art. 36 Abs. 1 der Firmenbuchverordnung HRegV). Unter der Voraussetzung, dass die Dokumente komplett und rechtskonform sind, wird Ihr Betrieb in der Regel innerhalb von sieben Werktagen ins Firmenbuch aufgenommen (die anfallenden Gebühren betragen in der Regel zwischen 200 und 300 Franken).

Auf Wunsch kann vor der Publikation der Eintragungen im Bundesanzeiger eine Anmeldebestätigung angefordert werden.

Schweizer Niederlassung - Schweizer Firmenregistrierung

Anstelle einer Tochtergesellschaft in der Schweiz kann ein Unternehmen auch eine oder mehrere Filialen einbeziehen. Zweigniederlassungen haben eine bestimmte rechtliche und wirtschaftliche Eigenständigkeit: Nach Schweizer Recht kann eine Niederlassung im eigenen Namen Geschäfte abschließen und durchführen und ihren Sitz einklagen.

Rechtlich gesehen ist die Filiale jedoch Teil des Ausländers. Bei Liquidation oder Zahlungsunfähigkeit der Auslandsgesellschaft gilt dies auch für die schweizerische Zweigstelle. Auch wenn für eine Filiale, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder eine AG vergleichbare Aufwendungen anfallen, hat die Filiale einige wesentliche Vorteile:

In der Schweiz kann eine Auslandsgesellschaft eine Niederlassung gründen, wenn sie unter anderem die nachfolgenden Bedingungen erfüllt: Um in die Schweiz zugelassen zu werden, muss das Auslandsunternehmen nachweisen, dass es legal, ordnungsgemäß und in seinem Herkunftsland ist. Dazu muss die Auslandsgesellschaft einen Handelsregisterauszug beim jeweiligen Firmenbuch vorlegen.

Wenn ein solches Verzeichnis nach ausländischem Recht nicht besteht, muss ein weiterer amtlicher Beweis vorgelegt werden, dass die Firma legal ist. Die Auslandsgesellschaft muss beweisen, dass sie sich für die Gründung einer schweizerischen Filiale entschieden hat. Dies kann durch einen Protokollauszug aus der Verwaltungsratssitzung oder durch eine zur Genehmigung der Filiale befugte Rechtsperson der Auslandsgesellschaft nachgewiesen werden.

Die schweizerische Zweigniederlassung muss einen Name auswählen, der den schweizerischen Standards genügt (siehe unten). Der Geschäftszweck oder die Tätigkeit des ausländischen Unternehmens muss von der schweizerischen Zweigniederlassung angegeben werden. Eine oder mehrere vertretungsberechtigte Person(en) müssen von der schweizerischen Zweigniederlassung benannt werden (siehe unten).

Das Auslandsunternehmen kann weitere Vorschriften treffen, die nur die Niederlassung berühren. Diese werden unter gewissen Voraussetzungen in das Firmenbuch eintragen. Eine Filialgründung muss angemeldet und angemeldet werden. Ein oder mehrere Verwaltungsratsmitglieder, die befugt sind, für die Auslandsgesellschaft zu agieren, müssen den entsprechenden Vorschlag einreichen.

Bei der Gründung einer Auslandsgesellschaft muss die Auswahl des Firmennamens eingeschränkt werden. Die Bezeichnung des Zweiges muss folgende Angaben enthalten: Eine autorisierte Firma für eine Tochtergesellschaft wäre demnach: "Acme Widget Co. Chicago, Filiale Zürich". Errichtet eine ausländische Gesellschaft eine Zweigstelle in der Schweiz, muss sie eine für die Gesellschaft handelnde natürliche Personen benennen.

Die Eintragung im Firmenbuch kann bedeuten, dass der Zeichnungsberechtigte nur im Auftrag der Zweigniederlassung und nicht im Auftrag des Sitzes der ausl. Wenigstens eine bzw. zwei in der Schweiz wohnhafte und auf den Inhaber lautende Kollektivzeichnungsberechtigte müssen im Firmenbuch der jeweiligen Gesellschaft eingetragen sein.

Auf die schweizerische Zweigniederlassung eines Auslandsunternehmens findet schweizerisches Recht Anwendung. Die Vertretungsberechtigung des Zeichnungsberechtigten für die schweizerische Zweigniederlassung richtet sich nach schweizerischem Recht, nicht nach dem Ausländerrecht. Der schweizerische Zweig des Auslandsunternehmens kann an seinem Sitz in bestimmten Fragen, die nicht im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit des Auslandsunternehmens stehen, verklagen oder belangt werden.

Für die schweizerische Zweigniederlassung gelten die schweizerischen Kollisionsnormen. Demzufolge können gewisse Verträge und Pflichten dem schweizerischen Recht unterworfen sein.

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