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Es ist wichtig, dass die Geschäftsidee einen echten Neuheitswert hat. Aus der Idee zum Erfolg. Das Thema mehr, die Einführung eigener Ideen gibt auch dem "alten" Unternehmen neue Impulse und Impulse. Die Wirtschaftlichkeitsprüfung für Ihre Geschäftsidee: Lohnt sich Ihr Betrieb? Man gründet ein Unternehmen, das man zusätzlich zu seiner Beschäftigung führt.

Start-up-Wettbewerb: Wie aus einer Idee ein Unter-nehmen wird

Sébastien Budde will die Suche nach Wohnungen in großen Städten umwälzen. In dem Zimmer daneben kniend legt sich Frau Dr. med. Maren Ulrich auf den Fußboden und schaut auf eine Flipchart-Seite. "Dieses Teil möchte ich gern als Graphik malen, aber ich habe keine Vorstellung wie", sagt er. Sébastien Budde und Maria Ülbrich wollen eine Firma gründen. Sie wollen wissen, ob ihre Idee gut ist.

Firmen mit neuen Geschäftsidee - nicht der Blumengeschäft um die Ecke herum - nehmen eine wichtige wirtschaftliche Stellung ein. Die KfW Bankengruppe trägt in ihrem jüngsten Gründungsgutachten zum technischen Vorsprung bei. Die Anzahl der Neugründungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Aber wie wird aus einer Idee ein Unternehemen?

Bereits am ersten Tag gibt sie auf. Am Anfang kann jeder seine Idee präsentieren, im Start-up-Jargon bedeutet das Nick. "Als Außendienstmitarbeiterin für das Handwerk", beginnt für mich das Gespräch mit ihr. Die Zeit ist um. "Ich bin ein Wrack", sagt er nachher. "Doch in Einzelbesprechungen findet sie genügend Anhänger für ihre Idee voice for voice - und darf eines von sieben Mannschaften führen.

Es gibt kaum einen handwerklichen Betrieb mit einer eigenen Abteilung, die meisten sind zu eng, sagt er. Das will der Unternehmer verändern und sich zugleich um das Pflegepersonal vieler Handwerksunternehmen kümmern. Die kennt die Problematik, sagt er. Dein Wettbewerber Sebastian Budde ist in einem ganz anderen Fach. Ein DIN-A5 Notebook hat Budde immer dabei. Doch nach dem Studium ein Geschäft gründen?

"Ich hatte nicht den Mumm", sagt Budde. Am zweiten Tag setzt sich Budde mit seinem Gespann und einem Betreuer des Start-up-Wettbewerbs an den Verhandlungstisch und kippt den Schädel. Viele der Mentorinnen und Mentoren sind selber bereits Firmengründer und sollen den Mannschaften weiterhelfen. Mit rotem Kugelschreiber auf einem Flipchart: Ferienappartements, Hotel, Gewerbeimmobilien, Landgüter, klassischer Wirt, internationaler Immobilieninvestor.

Sébastien Budde stützt sich mit dem Füller in der Mitte gegen die Mauer. "Maren Maren Ulrich und ihr ganzes Gespann sind schon weitergezogen." Sie haben rote, gelbe und grüne Notizen auf zwei Displaywände geklebt: Alle enthalten Tore und Maße und Antworten darauf, was sie letztlich für den Kunden von Nutzen sein kann.

Bei Ulbrichs Gedanken geht sie einen großen Schritt zurück und legt die Hand hinter den Schädel. Mit der Vorstellung der Produktfamilie Pringe will die Gestalterin das Firmenlogo im Rahmen eines Teams gestalten. "Machen Sie einen Jungen und eine Tochter", sagt er. Wieder blickt Sebastian Budde auf den Flipchart-Stand, aber das bisherige Magazin mit den angesprochenen Gruppen und ihren Bedürfnissen steht nun auf dem Boden.

Jetzt addiert Budde die Zahlen: Einmalkosten, Betriebskosten und Erträge. "Ich zähle, dass wir im ersten Jahr 72.000 Euros verdienen werden", sagt Budde. Die Mannschaft will sich auf Mietappartements in Hamburg konzentrieren. Die Atmosphäre im Maren Ulbrich-Team ist gespannt. Sie setzt sich vor ihren Computer mit Kopfhörer im Gehör.

"Mit der Zeit belassen wir es dabei", sagt er. Die fünf Geschworenen beurteilen die beiden und die fünf anderen Mannschaften. Die Mannschaften haben 54 Arbeitsstunden und sechs Zeitminuten Zeit, um die Resultate zu präsentieren. Sebastian Buddes Mannschaft konnte nach dem verheerenden technischen Test viele Aufgaben auflösen. Kumpel redet mit einer sicheren Sprache.

Mit ihrem Arbeitsteam arbeitete auch sie bis zur letzen Sekunde. Die Einleitung beginnt zu zeitig, die Melodie ist zu lauter, Ulrichs Gesang zu sanft, die Zeit zu kurz. Die Geschworenen mögen die Idee. Die Handwerksfirma hat Probleme und die Firma Dr. med. Maren Ulrich schlägt eine Antwort vor. Die Geschworenen sind der Meinung, dass man mit ihrer Idee etwas einbringen kann.

Das ist auch für ihn eine Selbstverständlichkeit. Der Start des Unternehmens ist für den Monat September geplant.

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