Finanzierung Investition

Investitionsfinanzierung

Die Aufgaben des operativen Finanzmanagements; Grundlagen der Investitionsrechnung; Bereitstellung von Finanzmitteln Die bewährte Prüfung Ausbildung rund um Finanzierung und Investition! Viele übersetzte Beispielsätze mit "Investition und Finanzierung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Der Schwerpunkt liegt neben dem institutionellen Wissen auf theoretischen Fragen zu Investitionen und Finanzierung.

Investitions- und Finanzierungsgrundlagen. Die Vorteilhaftigkeit des Investitionsabzugsbetrages angesichts der aktuellen Niedrigzinsphase.

Finanzierungs- und Investitionstätigkeit

Prüfungsaufgaben sind eine der wirksamsten Möglichkeiten, um sich auf eine bestandene Klausur vorzubereiten. In den 115 typischen Prüfungsaufgaben dieses Kurses werden alle prüfungsbezogenen Inhalte im Bereich Finance und Investment abgedeckt - von den Basics über die finanzielle Planung und das Unternehmens-Rating bis hin zur Investitionssteuerung. Durch die Verknüpfung von Aufgabenstellungen, Lösungsvorschlägen und Prüfungshinweisen schaffen Sie eine effiziente Prüfungsvorbereitung und schaffen die Voraussetzungen für eine gelungene Untersuchung.

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In der Betriebswirtschaft deckt die Finanzierung die Bereiche Finanzierung (Kapitalbeschaffung), Investition (Kapitaleinsatz), Zahlungsvorgänge und Risikosteuerung im Sinne der Konzernfinanzierung als Gattungsbegriff ab. Der Finanzsektor ist in der Wirtschaft das Pendant zur realen Wirtschaft. Es geht um den Finanzbereich eines Betriebes, vor allem wie ein Betrieb Barmittel aufbringt und für welche Ziele er diese Mittel verwendet.

Als Finanzierung wird die Anschaffung von monetärem Kapital genannt, während die Verwendung von Mitteln eine Investition ist. Ziel des Finanzmanagements sind daher alle Transaktionen, die im Finanzbereich eines Betriebes ablaufen. Gegründet im Jahr 1993, ist die German Society for Finance die wichtigste Wissenschaftsgesellschaft im Bereich Finanzen im deutschen Sprachraum.

Die getroffenen Investitionsentscheide führen unter anderem zu Finanzierungsbeschlüssen als Handlungsparameter. Die Finanzierung der geplanten Investition muss festgelegt werden. Bei allen Kapitalmaßnahmen müssen die Kosten der Finanzierung und die Knappheit bzw. Verfügbarkeit berücksichtigt werden. Der Finanzierungsaufwand setzt sich aus Eigen- und Fremdkapitalkosten zusammen. 2. Das Verhältnis der marginalen Effizienz des Eigenkapitals ist die tatsächliche Basis für die Investition.

Die marginale Effizienz des Eigenkapitals ist definiert als der Zins, zu dem die Beschaffungskosten der Investition dem Zeitwert der Investition entsprechen (= barwertiger Nettoerlös der Investition). Die Gesellschaft wird nur dann anlegen, wenn die marginale Performance des Eigenkapitals den derzeitigen Marktzinssatz überschreitet. 3 ] Erbringt eine Investition eine größere Rentabilität als eine Alternativinvestition, wird die Investition getätigt und vice versa.

Schliesslich sind auch die marginale Rendite der Investition und die finanzielle Hebelwirkung von Bedeutung. Ursächlich hierfür waren die starken Wechselkurs- und Zinssatzschwankungen sowie die zahlreichen Finanzmarktkrisen, von denen auch die reale Wirtschaft der Nicht-Banken betroffen war. Operatives Risiko-Management auf der Mittel- und untersten Führungsebene beschäftigt sich mit der Organisations-, Produktions- und Finanzierungsoptimierung.

Im Bereich der Betriebswirtschaft wird zwischen klassischer, neoklassischer und neoinstitutioneller Finanztheorie unterschieden. Unter klassischer Finanztheorie versteht man zunächst eine an den Rechtswirkungen von institutionellen Finanzierungen und juristischen Gestaltungsentscheidungen orientierte Forschungsarbeit. Es enthält vor allem eine deskriptive Typenbezeichnung der Finanzinstitute und grenzt Finanzierungstransaktionen von Anlageentscheidungen ab. 5 ] Sie sieht Finanzprozesse nur als eine Hilfsfunktion: Ein bestimmtes Produktions- und Verkaufsprogramm erfordert gewisse Fertigungskapazitäten, die eventuell durch Investition ausgebaut werden müssen.

5] Die klassischen Finanztheorien haben entscheidungsrelevante Gesichtspunkte in die Forschungen zur Unternehmensfinanzierung eingebracht, die einer zukunftsweisenden Aufgabe folgen. In der Formtheorie wird die für eine Investition am günstigsten geeignete Finanzierungsform gesucht. Ausgehend von den Bilanzdaten der Konzernbilanz werden in der Finanzbilanz im Zuge der bilanzinternen Analyse Geschäftskennzahlen bestimmt, um Einblicke in die Finanzstabilität zu erhalten.

Eine projektorientierte Vorgehensweise behandelt außergewöhnliche finanzielle Massnahmen wie Rechtsformwechsel, Mergers & Acquisitions, Kapitalmassnahmen oder Auflösungen. Modernster Bereich ist die Financial Planning, deren Hauptaufgabe die Eigenkapitalplanung und die Sicherstellung der dauerhaften Solvenz (Liquiditätsplanung) ist. Die ökonomischen Entscheide des Einzelnen und ihre Optimierungen rücken in den Fokus der neoklassizistischen Finanztheorien, bei denen erst die Ausweitung auf den Investitions- und Finanzierungsbereich zur Herausbildung neoklassischer Finanztheorien beiträgt.

Er trennt Investitions- und Finanzierungsentscheide streng voneinander und betrachtet die Finanzierung als Zuordnung der durch die jeweilige Investition hervorgerufenen Cashflows. 6 ] Neoklassizistische Finanztheorien basieren auf der von Harry Markowitz 1952 entworfenen Portfolio-Theorie. Ein weiterer Meilenstein in der neoklassizistischen Finanzökonomie ist der Fisher-Separationssatz, der festlegt, dass Anlageentscheidungen ausschließlich durch den Wert des Kapitals und Sparen allein durch die subjektive Präferenz des Sparers determiniert werden; das Dean-Modell, das sich mit dem optimierten Investitions- und Finanzprogramm auseinandersetzt; die Irrelevanztheorien von Modigliani und Miller, die den Einfluß der Verschuldung eines Betriebes auf dessen Investitionskosten aufzeigen.

In der neoinstitutionellen Finanztheorie (Neue Institutionenökonomik) geht es um Transaktionsgebühren, die Rechtstheorie und die Principal-Agent-Theorie. Der Finanzsektor ("monetärer Sektor") ist in der Wirtschaft das Gegenstück zur realen Wirtschaft, in deren Wechselwirkung der zeitliche Horizont eine große Bedeutung hat. 9] Der Finanzsektor umfasst alle wirtschaftlichen Einheiten, die Finanzdienstleistungen anbieten, wie z. B. Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften, Institutionen und Finanzplätze (z. B. Börsen), für die Geldflüsse wichtig sind.

Ökonomie fasst somit alle ökonomischen Subjekte zusammen, deren Hauptaufgaben im Zusammenhang mit Finanztätigkeiten stehen. Der Finanzsektor ist der Co-Mentor der realen Wirtschaft, weil er eine wertschöpfende Infrastruktur bietet. Der sich ergänzende Zusammenhang zwischen Finanz- und realen Volkswirtschaften wird oft genutzt, um Krisen zu erklären. Der Beginn der im Jahr 2007 begonnenen Finanzmarktkrise ist vor allem auf ein mangelndes oder falsches Risiko-Management im Finanzsektor zurückzuführen.

Sie hat die reale Wirtschaft durch ein Übergreifen getroffen. 11 ] In der Wirtschaft werden die Ungleichheiten zwischen der Real- und der Finanzökonomie aufgezeigt. Während die globale reale Wirtschaft um 1980 der Finanzmarktwirtschaft um 2:1 mengenmäßig übertrifft, ist sie heute um 1:3,5 klar nachrangig. Waren die Risikoaufschläge in der realen Wirtschaft und im Finanzsektor zwischen 1872 und 1950 in etwa gleich hoch (4,17% bzw. 4,40%), so haben sie sich zwischen 1951 und 2000 erheblich verschoben (2,55% bzw. 7,43%).

13 ] Dies weist auf steigende Marktpreisrisiken im Finanzsektor hin. Hauptmarktrisiko in diesem Missverhältnis ist ein Überschwingen, das zu spekulativen Bläschen führt, die so lange anhalten, bis die neue Balance in der schwächeren realen Wirtschaft erreicht ist. Thompson E. Copeland, J. Fred Weston, Kuuldeep Shastri: Finanztheorie und Firmenpolitik.

Perlsson Studie, München et al. 2008, ISBN 978-3-8273-7195-9 (Hauptband), ISBN 978-3-8273-7297-0 (Lösungsleitfaden). Claudia Däumler: Business Finance. 8th completely revised edition. Herausgeber Neue Wirtschafts-Briefe, Herne et al. 2002, ISBN 3-482-56458-2 (Business Administration in Studies and Practice). Eilenberger: Unternehmensfinanzierung. Einleitung in die Investitions- und Finanzierungspolitik, die Finanzierungspolitik und das finanzielle Management von Unternehmen.

Siebte komplett revidierte und verlängerte Ausgabe. Oldenbourg, München et al. 2003, ISBN 3-486-25535-5 (Lehre und Leitfäden zu den Themen Finanzen, Börsen, Banken und Versicherungen). Hans-Hirth: Grundlagen der Finanzierung und Investition. Oldenbourg, München u.a. 2008, ISBN 978-3-486-58759-3. Fritz-Ulrich Jahrmann: Finanzierung. 2003, ISBN 3-482-56755-7 (NWB Lehrbücher in Wirtschaftswissenschaften). Claudia Olfert, Christopher Reichel: Finanzierung.

Ludwigshafen/Rhein 2005, ISBN 3-470-53493-4 (Kompendium der betriebswirtschaftlichen Praxis). Claudia Olfert, Christopher Reichel: Investition. Ludwigshafen 2006, ISBN 3-470-70470-8 (Kompendium der Betriebswirtschaftslehre). Luis Perridon, Manfred Steiner: Finanzökonomie des Unternehmens. Überarbeitete und verlängerte Ausgabe. Im Jahr 2009 in München, ISBN 978-3-8006-3679-2 (Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften). Neunte revidierte und verlängerte Ausgabe.

Muenchen 2002, ISBN 3-8006-2823-6 (Lehrbuch fuer Volkswirtschaftslehre und Recht). Rogers Zantow: Finanzierung. Grundkenntnisse des heutigen Finanzwesens. Birnenstudium, München et al. 2004, ISBN 3-8273-7088-4 (Betriebswirtschaft, Finanzen). ? Éugene Fama/Kenneth French, Business Conditions and Expected Returns on Stocks and Bonds, in : Journal of Financial Economics vol. 25, 1989, S. 23 et suiv.

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