Errichtung Gmbh

Gründung GmbH

Gründung der *** GmbH mit Sitz in ***. Mit guter Vorbereitung kann in wenigen Tagen eine GmbH oder Mini-GmbH gegründet werden, einschließlich der Eintragung in das Handelsregister. Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die von einer oder mehreren Personen gegründet wurde. Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung erfolgt erst mit der Eintragung in das Handelsregister. Ab wann ist es vorteilhaft, eine GmbH zu gründen?

GmbH - Vereinfachtes Fundament

Eine erleichterte Gesellschaftsgründung mittels elektronischem Wege ist nur möglich, wenn es sich um eine Einzelgründung durch eine natürliche oder juristische Personen handeln soll, die auch alleiniger Teilhaber ist. Der Gründungsvertrag ("Gesellschaftsvertrag") muss einen einheitlichen Wortlaut haben. Grundvoraussetzung für eine erleichterte Stiftung ist, dass der Stifter eine digitale Unterschrift (Bürgerkarte oder Handy-Signatur) besitzt.

Der Stifter besucht in einem ersten Arbeitsgang zunächst seine Bank, die ihm die Bestätigung der Auszahlung des Aktienkapitals auszustellen hat, sich dort mit einem offiziellen Lichtbild ausweist, die Einlage mindestens im erforderlichen Ausmaß einzahlt und mit seiner Unterschriftsprobe unterschreibt. Zunächst sollte abgeklärt werden, ob das betreffende Institut eine Dienstleistung zur Vereinfachung der Niederlassung erbringt.

Die Höhe des Stammkapitals beläuft sich auf EUR 3.000,-; es sei denn, das Stiftungsprivileg wird in Anspruch genommen, sind EUR 17.500,- in Geld zu zahlen. Gründungsprivileg: Das Grundkapital beläuft sich auf nominal EUR 3.000. Der ( (Gründungs-)Gesellschaftsvertrag kann jedoch vorsehen, dass die den Gründern bevorrechtigten Einlagen auf maximal EUR 10000 begrenzt sind. Mindestens die Haelfte dieses Betrages (5.000 Euro) ist unverzueglich in Geld zu zahlen; Sachleistungen sind nicht inbegriffen.

Das Stiftungsprivileg bleibt für die Dauer von längstens zehn Jahren ab Handelsregistereintragung bestehen. Dies bedeutet in der Realität, dass die Aktionäre (trotz des Grundkapitals von EUR 35.000) innerhalb dieser Periode max. EUR 100.000 als Kapitaleinlage einzahlen müssen; dies trifft auch für den Falle der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu.

Dabei werden die Identifikationsdaten, die Bankenbestätigung und die Musterunterschrift von der Bank an das Handelsregister übertragen und dort zunächst unter einem dem Stifter ebenfalls bekannten Klassifizierungsschlüssel (z.B. Bankleitzahl des Depots, auf dem das Masterdepot hinterlegt wurde) gespeichert. Anschließend erkennt sich der Firmengründer über das Web mit seiner digitalen Unterschrift im Unternehmensportal.

Mit der weiteren Erfassung der notwendigen Informationen (wie Firmenname, Firmensitz, Lieferadresse, Gesellschaftszweck, Zweigniederlassung ) im USP kann der Stifter die Gründungserklärung sowie den Eintragungsantrag der Firma in einem einheitlichen Verfahren auf elektronischem Wege an das Handelsregister senden. Bei der Anmeldung entstehen Gerichtskosten, die bei Anwendung des New Business Incentives Act unterbleiben.

Es muss ein Depot für den Einzug der Gebühren angegeben werden, aber es darf nicht das Depot sein, auf das die Kapitaleinlage der GmbH geleistet wurde. Zu diesen Erleichterungen gehört lediglich die Bildung einer neuen GmbH. Diese Vereinfachung wurde vom Gesetzgeber am 1.1. 2018 durch 9a GmbHG eingebracht und ist zunächst nur bis zum 31.12. 2020 vorgeschrieben.

Technische Einzelheiten zur Vereinfachung der Stiftung sind in der Stiftungsverordnung Vereinfachte GmbH (VGGV) geregelt. Generelle Angaben über die GmbH (z.B. Haftpflicht, Firmenname, Geschäftsleitung, Gewerbeschein, Buchhaltungspflicht, Steuer, usw. in unserem Schriftstück "Gesellschaft mit begrenzter Haftpflicht (GmbH)").

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