Erbrecht

Erbschaftsrecht

Die Änderungen der Erbrechtsreform im Überblick. About the AG Erbrecht - Geschäftsf. Committee - DAV-Homepage - Ausgleichungspflicht Berliner Testament Erbengemeinschaft - Erfolge - Erbschaftsteuer Erbrecht in der notariellen Praxis including sample download. Das Erbschaftsrecht hat zwei verschiedene Bedeutungen. Das sind die Regeln des belgischen Erbrechts.

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Inwiefern wird die Verordnung im Todesfall (Testament, gemeinschaftlicher Wille, Erbvertrag) erlassen? Sie ist nur in zwei Fälle zu datieren: 1) wenn der Testator mehrere widersprüchliche und sich nicht widersprechende Willenserklärungen verfasst hat; 2) wenn die Rechtswirksamkeit eines Willens auf dem eigentlichen Erstellungsdatum aufbaut.

Nach dem tschechischen Recht kann ein Testament in einer der beiden Varianten erstellt werden: a) ein vom Testamentsvollstrecker verfasstes und unterschriebenes, b) der Testamentsvollstrecker kann auch ein nicht eigenhändiges, von ihm unterschriebenes und von zwei anwesenden ZeugInnen zugleich erklärtes, dass das Schriftstück seinen Willen wiedergibt.

Der Zeuge unterschreibt das Schriftstück und fügt ihm eine Aussage bei, aus der hervorgeht, dass er Zeuge ist und Angaben zur Identifizierung macht; (c) ein blinder Testperson muss geschrieben werden, oder er wird drei Personen, die in einem von einem Zeuge, der das Testament nicht geschrieben hat, vorlesen.

Ist der Testator einer anderen sensorischen Behinderung ausgesetzt und kann nicht gelesen oder geschrieben werden, muss ihm der Testamentsinhalt in einer von ihm und allen ZeugInnen verstandenen Art der Kommunikation mitgeteilt werden; d) er kann das Testament auch als notarielle Beurkundung ausfertigen.

a) Ist das Erblasserleben aufgrund unvorhergesehener Ereignisse klar und akut gefährdet oder ist er an einem Platz, an dem der soziale Kontakt durch einen Notstand (Krieg, Naturkatastrophen usw.) eingefroren ist, soweit der Wille nicht anders verkündet werden kann, kann er das Erbe vor drei zur gleichen Zeit anwesenden ZeugInnen einbringen.

b) Wenn die begründete Vermutung vorliegt, dass der Testamentsvollstrecker vor einem notariellen Verfahren sterben könnte, kann der Oberbürgermeister der Stadt, in der sich der Testamentsvollstrecker aufhält, dies vor zwei Personen beurkunden.

Dies gilt für drei Monaten ab dem Tag, an dem der Testator erstmals sein Testament unterzeichnen kann. Im Erbschaftsvertrag kann ein erwachsener, unbegrenzt rechtsfähiger Testamentsvollstrecker einen Erbe oder einen Legaten bestellen. Ein einseitiger Widerruf des Erbvertrages durch den Testator ist nicht möglich.

Mehr als drei Vierteln seines Nachlasses darf er nicht im Rahmen eines Erbvertrages veräußern; ein Teil des Nachlasses muss unentgeltlich sein. Im Erbschaftsvertrag können sich Ehepaare gegenseitig als Erbe ausweisen. Wird die Bestellung erfasst und wenn ja, wie?

Im Zuge der Neufassung des Zivilrechts in der Tschechei wurde das Testamentregister zum Stichtag 31. Dezember 2014 durch ein Verzeichnis der Rechtsakte mit Todesfolge abgelöst. Das Sterberegister enthält Unterlagen über die nachstehenden Handlungen des Verstorbenen im Todesfall: b) Erbschaftserklärung und Feststellung, dass der durch Rechtsnachfolge festgestellte Erben den Erbfall nicht in Anspruch nehmen kann; c) Anordnung einer Anpassungsvereinbarung über die Höhe der Erbschaftssteuer, wenn diese nicht im Erbfall vorgesehen ist; d) Feststellung eines Erbschaftsverwalters, wenn diese nicht im Erbfall festgesetzt wurde; e) Zustimmung zur Ablehnung der Vererbung; f) Aufhebung der in den Briefen a bis e bezeichneten Rechtsakte.

Beurkundungen über die Todesurkunden eines Testators, die notarielle Beurkundungen sind, werden nur registriert, wenn sie sich in notariellem Gewahrsam befanden. Gibt es Einschränkungen bei der kostenlosen Entsorgung durch Tod (z.B. Pflichtteil)? Anspruchsberechtigt sind die Verwandten des Verstorbenen in Abstammung. Pflichtteilsbegünstigte, die i) nicht auf das Erbe oder den Pflichtteil verzichten, ii) gesetzliche Erbe sind und iii) nicht vererbt worden sind, haben das Recht auf einen Pflichtteil oder einen zusätzlichen Pflichtteil, wenn sie durch den Erbfall ganz oder zum Teil übertragen worden sind, d.h. wenn sie kein Erbe in Gestalt einer Erbschaftsrate oder eines dem Pflichtteilswert entsprechenden Erbes erlangt haben.

Steht dem das Testament entgegen und hat der Testator einen Pflichtteilsempfänger aus rechtlich bestimmten GrÃ?nden nicht von seinem Amt entbunden, so hat der Pflichtteilsberechtigte Anrecht auf Zahlung eines seinem Pflichtteil entsprechenden Betrages. Bei einer Witwe mit zwei Kindern ist die Erbschaftsrate für jedes einzelne Mitglied halb so hoch. Falls ein Pflichtteils-Berechtigter nur deshalb im Testament ignoriert wird, weil der Testamentsvollstrecker ihn zum Zeitpunkt des Ablebens nicht kannte (z.B. wenn der Testator davon ausgegangen ist, dass dieser Verwandte in der absteigenden Reihe gestorben ist oder nicht gewusst hat, dass diese in der absteigenden Reihe ein Verwandter ist), hat der Pflichtteils-Berechtigte einen Rechtsanspruch auf den Pflichtteil. der Testamentsvollstrecker hat.

Pflichtteilsberechtigte können ihren Pflichtteil durch eine förmliche Einigung mit dem Testator in notarieller Beurkundung ablehnen. Ebenso kann auf die Vererbung zugunsten einer anderen Partei verwiesen werden. Die Verzichtserklärung zugunsten dieser anderen Personen gilt, wenn sie Nachkommen werden. Von der Ablehnung und Übertragung der Vererbung (die Vererbung kann von einem nicht abgelehnten Nachfolger vorgenommen werden) ist in einer Absprache mit dem Testamentsvollstrecker (solange er noch am Leben ist) in Gestalt einer Notarurkunde der Pflichtteilsverzicht zu unterscheiden.

Nur nach dem Tode des Testators kann die Vererbung verweigert oder aufgehoben werden. Der Testamentsvollstrecker kann im Erbfall, in Weisungen oder sonstigen Anordnungen festlegen oder festlegen, dass das Vermögen nach dem Tode eines Erbfalls auf einen anderen Thronfolger übergehen wird (Umwandlung in eine fideikommiss). Sie dürfen jedoch nicht dazu dienen, einen Thronfolger oder Legaten aus der offenkundigen Beliebigkeit des Testators zu belästigen und dürfen nicht offenkundig gegen die öffentliche Ordnung verstoßen.

Auch wenn der Testator nicht feststellen kann, ob ein Nachkomme oder ein Legatee eine Ehe eingeht, nicht eingeht oder nicht, kann er oder sie jemandem ein Recht einräumen, das bis zur Heirat verbleibt. Handelt es sich bei allen Nachfolgern ( "Fideeikommiss") um Zeitgenossen des Testators, gibt es (unter bestimmten Voraussetzungen) keine Beschränkungen in der Abfolge, in der sie nach dem Todesurteil des Verstorbenen ineinandergreifen.

Wurde ein Erbteil zum Todeszeitpunkt des Testators noch nicht zur Welt gebracht, erlischt die vom Testator festgelegte Thronfolge, wenn der erste dieser Nachfolger nachfolgt. Fideeikommiss Serie beendet einhundert Jahre nach dem Erbfall. Wenn jedoch ein Nachfolger in der Fideikommiss-Erbfolge den Todesfall eines Verstorbenen nachvollzieht, so ist die Fideikommiss-Erbfolge mit der Thronfolge des ersten Nachfolgers beendet.

Wer übernimmt und wie viel, wenn es keinen Todesbefehl gibt? Wenn der Erblasser kein Testament verfasst hat, übernehmen seine Rechtsnachfolger in sechs Erbschaftsklassen. Diese Personengruppen werden aufgrund ihrer Klassenzugehörigkeit Schritt für Schritt als Erbe betrachtet. In den unteren Schichten schliessen die Nachkommen die Nachkommen in den oberen Schichten aus, z.B. die Nachkommen in der ersten Schicht, die Nachkommen in der zweiten Schicht nicht.

Erst wenn die Nachkommen der ersten Gattung nicht vererben, geht die Vererbung auf die Nachkommen der zweiten Gattung über. Eine rechtliche Zuordnung der Erbschaftsanteile erfolgt nur, wenn die Erblasser keine andere gerichtliche Einigung erzielen. Wenn der Erblasser keinen Todesbefehl (Testament, Erbschaftsvertrag, Nachtrag zu einem Testament) ausgestellt hat oder wenn er in der Todesordnung erlaubt (nicht verboten) hat, dass die Erblasser das Erbe nach Belieben teilen, kann er dies mit einer gerichtlichen Einigung tun.

Im ersten Jahrgang vererben die Ehegatten und das Kind zu je einem Drittel. Wenn der Erblasser und sein Ehegatte im rechtlichen Eigentum der erobernden Gemeinschaft gewohnt haben, entscheidet nur das zuständige Gericht über die Waren der erobernden Gemeinschaft, so dass ein Teil davon an die überlebende Ehegattin oder den Ehegatten fließt und ein Teil (in der Regel die Hälfte) in die Vererbung einbezogen wird.

Das im Erbe enthaltene Vermögen wird zu je einem Drittel von der überlebenden Frau oder dem überlebenden Mann und den Kindern geerbt. Wenn eines der beiden Patenkinder nicht vererbt wird (z.B. wenn es vor dem Tode des Erblassers auf sein Erbe verzichtete oder wenn der Verstorbene überlebt), bekommen die Patenkinder dieses Patenkindes den selben Anteil am Erbe.

Wenn ein Verstorbener keine Frau oder keinen Mann, sondern ein Kind hatte, übernehmen seine Nachkommen ( "Kinder" oder deren Verwandte in abnehmender Reihe - s. o.) das gesamte Vermögen. Wenn der Erblasser eine Frau oder einen Mann, aber keine Nachkommen hatte, übernimmt die hinterbliebene Frau oder der hinterbliebene Mann nicht den ganzen Besitz, sondern zusammen mit den Nachkommen in der zweiten Nachfolgeklasse.

Bei der zweiten Erbfolge sind der Ehegatte des Erblassers, seine Familienangehörigen und Menschen, die vor seinem Tode mit dem Erblasser für wenigstens ein Jahr in einem Gemeinschaftshaushalt lebten und so für den Unterhalt des Haushaltes sorgten oder von ihm abhängig waren.

Mit Ausnahme der Ehegattin oder des Ehegatten können alle diese Menschen zu je einem Drittel das gesamte Vermögen in der zweiten Nachfolgeklasse miterben. Wenn der Erblasser jedoch einen Partner, aber keine Frau oder keinen Mann oder Vater hatte, bekommt er nicht den ganzen Besitz, sondern vererbt zusammen mit anderen Nachkommen in der dritten Nachfolgeklasse.

Bei der dritten Gruppe übernehmen die beiden Brüder und der Partner oder der Partner des Toten zu je zweien. Jedem dieser Nachkommen kann das gesamte Vermögen übertragen werden. Wenn die Erbschaft nicht an die Schwestern oder den Lebensgefährten oder den Lebenspartner geht, vererben die Grosseltern in der vierten Nachfolgeklasse zu je einem Teil.

Wenn keiner der Grosseltern übernimmt, geht das Vermächtnis an die Grosseltern der Erben (d.h. die Urgrosseltern), die der fünften Klasse angehören. Wenn keines der Ehepaare auf der einen und das andere Geschlecht vererbt, geht der Besitz in demselben Maße auf die Ehepaare auf der anderen Straßenseite über, in dem die ihnen unmittelbar zustehende Hälfe aufteilt wird.

Wenn keiner der bisher benannten Nachkommen die Erbschaft übernimmt, geht der Besitz an die Geschwisterkinder des Erblassers ( "die Geschwisterkinder der Neugeborenen und Nichten") und die Großelternkinder (Onkel und Tanten) des Erblassers. Existiert keiner dieser Nachkommen, geht der Besitz an den Bund über, der damit zum Nachfolger wird.

5.2 für den Empfang von Annahmeerklärungen oder die Ablehnung einer Nachlassleistung? Für alle Erbschaftsverfahren (einschließlich der Ablehnung oder Anerkennung einer Vererbung, eines Nachlasses oder der Durchsetzung von Pflichtteilen ) ist das Amtsgericht verantwortlich. Ein tschechisches Gericht befasst sich mit Erbschaftsfällen, wenn der Erblasser zum Todeszeitpunkt seinen Wohnsitz in der Tschechei hatte oder dort Land hatte.

c ) zwischen dem für die Verhandlung des Erbschaftsverfahrens zuständigen Staatsorgan und der Tschechische Republik besteht kein gegenseitiges Verhältnis, z.B. wenn dieser Staatsorgan das Erbrecht eines Erben mit Wohnsitz in der Tschechei nicht an ein tschechisches Gericht überträgt und Urteile tschechischer Gerichte nicht rechtskräftig macht.

Es kann aber auch auf andere Weise über den Todesfall eines Erblassers, z.B. durch die Gendarmerie, eine Betreuungseinrichtung oder einen der Nachkommen, unterrichten werden. Auf Antrag einer Person, die ihren Erbanspruch erhebt, leitet das zuständige Gericht ein Vergleichsverfahren ein. Erbfälle können auch an ein anderes ordentliches Verfahren überwiesen werden, wenn dies zweckmäßig erscheint, z.B. wenn die Nachkommen der Erblasser im Amtsbezirk eines anderen Gerichtes zuhause sind.

Im Rahmen der Voruntersuchung überprüft das zuständige Gericht zunächst die Angaben über den Erblasser, sein Eigentum oder seine Forderungen, die Erbengemeinschaft und ob der Erblasser ein Testament oder ein anderes letztwilliges Verfügungsrecht hat. In der Regel nimmt das zuständige Gericht diese Angaben aus öffentlich zugänglichen Verzeichnissen, dem Sterberegister, dem Ehegüterregister und nicht zu vergessen der Vernehmung des Bestattungsverantwortlichen.

Soweit rechtlich oder auf andere Weise notwendig, trifft das zuständige Gericht auch sofortige Maßnahmen zur Absicherung des Vermögens, z.B. durch Inventur und Abdichtung. Nach Abschluss der Ermittlungen veranlasst das Landgericht eine Verhandlung und informiert potenzielle Nachfolger über ihre Erbschaftsrechte und ihr Recht, eine Inventarisierung des Vermögens zu erwirken.

Benötigt einer der Nachkommen eine Inventarisierung des Vermögens, so wird dies vom zuständigen Richter anordnet. Dann hat der hinterbliebene Ehegatte die Gelegenheit, mit den Nachkommen eine Einigung über die Verteilung des Eheguthabens zu erzielen. Der Vertrag legt fest, welche Vermögensgegenstände zum Vermögen gehören und welche beim hinterbliebenen Ehegatten bleiben (der Gleichheitsgrundsatz muss nicht beachtet werden).

Man kann auch eine Übereinkunft schließen, wonach alle gemeinschaftlichen Vermögensgegenstände dem hinterbliebenen Ehegatten gehören und keines der Vermögensgegenstände Teil des Erbgutes wird. Der Vertrag über die Teilung des Eheguthabens zwischen den Erblassern und dem hinterbliebenen Ehegatten darf weder dem Recht noch den Weisungen des durch den Tod Getöteten zuwiderlaufen.

Bewilligt das zuständige Gericht den Vertrag über die Erbteilung nicht oder kommt ein solcher nicht zustande, so beschließt das zuständige Gericht über den Güterstand nach folgenden Regeln: Das zuständige Gericht holt seine Auskünfte in erster Instanz aus den Angaben der Nachkommen und aus dem Nachlassverzeichnis ein, sofern dies verfügt worden ist.

In der Regel beurteilt das Landgericht den Erbschaftswert nach den Informationen der Nachkommen. Wenn der Erblasser keinen verstorbenen Besitz verlassen hat, können die Nachkommen einen Vertrag über die Aufteilung des Nachlasses abschließen. Der Erbenerwerb durch die Nachkommen wird vom zuständigen Richter gemäß dieser Übereinkunft genehmigt.

Kommt eine solche Einigung nicht zustande, so hat das zuständige Gericht die Vererbung gemäß den aus dem Recht hergeleiteten Erbschaftsanteilen zu bestätigen. Die Erbfolge wird auf Antrag der Erbfolge durch das Landgericht unter den Nachkommen selbst aufgeteilt. Überlässt der Testator in der Verordnung des Erblassers Weisungen für die Verteilung des Vermögens, so bescheinigt das zuständige Gericht die Übernahme des Vermögens durch die Erbfolge.

Ansonsten können sich die Nachkommen auch über die Aufteilung des Nachlasses einigen. Nichtsdestotrotz können sich die Nachkommen nur dann auf verschiedene Erbschaftsteile einigen, wenn der Testator diese Möglichkeiten explizit einräumt. Wenn ein Pflichtteilsempfänger seinen Pflichtteilsanspruch durchsetzt, können die anderen Nachkommen mit diesem eine Einigung über die Regelung des Pflichtteils anstreben.

Ansonsten muss zur Berechnung des Pflichtteils ein Nachlassverzeichnis bestellt werden. Vor einer Nachlassentscheidung ist dem Richter nachzuweisen, dass die fälligen Nachlässe erledigt und andere Erblasser über ihr Recht auf den Besitz unterrichtet worden sind. Wie und wann wird jemand Nachfolger?

Nach dem Tode des Testators erwerben seine Nachkommen ein Erbrecht. Wird der Vermögenserwerb aus dem Nachlaß nicht durch die Verordnung des Verstorbenen verschoben, z.B. aufgrund einer Verpflichtung (der Thronfolger bekommt das Vermächtnis nach Beendigung des Studiums) oder durch zeitliche Regelungen (nach einem bestimmten Zeitraum), erbt ein oder mehrere Thronfolger nach dem Erbfall.

Falls der Testator in seinem Nachlass die Übernahme der Erbfolge ( "Erbschaft") verschoben hat (durch Bedingungen oder Zeitangaben), erbt der Haupterbe mit dem Tode des Testators, während ein oder mehrere nachfolgende Nachfolger die Erbfolge erst nach Erfuellung der Bedingungen empfangen (Ablauf der Frist).

Über die Übertragung der Erbfolge von den Erben auf die nachfolgenden Erben wird in einem separaten Prozess entschieden. Mit dem Tode des Erben erhält der Erben das Recht auf das Erbe und muss vor Abschluss des Erbschaftsverfahrens darüber unterwiesen werden. Das Erbe kann im Vorfeld durch eine notarielle Beurkundung mit dem Erben aufgehoben werden.

Der Erblasser kann nach dem Tode des Erben die Vererbung in einer schriftlichen Mitteilung an das zuständige Gericht innerhalb einer einmonatigen Frist ab der Anweisung dieses Rechts ablehnen. Der Erben, der im fremden Land lebt, hat ab dem Tag der Anweisung, die Vererbung abzulehnen, drei Monaten Zeit. Am Ende dieser Periode wird davon ausgegangen, dass der Erben die Vererbung nicht abgelehnt hat.

Der Pflichtteilsbegünstigte kann die Erbfolge verweigern, sich aber das Recht auf den Pflichtteilsanspruch vorbehält, z.B. er kann die Erbfolge aus dem Todesurteil ablehnen, ohne auf sein Pflichtteilsrecht zu verzichten. 2. Das ist zum Teil eine Abweichung von der allgemeinen Regelung, dass ein Erben nicht von einer Verpflichtung aus einem Todesurteil durch Ablehnung der aus diesem Erlass resultierenden Vererbung freigestellt werden kann und zugleich das Pflichtteilsrecht als rechtmäßiger Erben durchsetzen kann.

Der Erbfall kann nicht von einer natürlichen oder juristischen Personen abgelehnt werden, die durch ihre Tätigkeit, vor allem durch den Verkauf von Vermögensgegenständen, die zum Nachlass gehören, klar machen, dass sie nicht die Erbschaftserklärung beabsichtigen. Der Nachlass kann auch einem anderen Erblasser übertragen werden. Der Erbfall wird mit Zustimmung des anderen Erbfalles auf einen anderen Thronfolger umgelegt.

Der aus dem Nachlass ausscheidende Nachfolger ist nicht von der Pflicht entbunden, den Weisungen oder Voraussetzungen eines Erbes oder anderen Massnahmen zu entsprechen, die nach dem Willen des Testators nur eigenhändig zu erfüllen sind und sein sollen. Ist die Erbenhaftung für die Schulden des Vermögens und wenn ja, unter welchen Vorraussetzungen? Die Nachkommen können entscheiden, ob sie von ihrem Recht Gebrauch machen, eine Inventarisierung des Vermögens zu verlangen.

Verlangen die Nachkommen keine Inventarisierung des Vermögens, haften sie vollumfänglich für die Verbindlichkeiten des Erblassers. Machen mehrere Nachkommen von diesem Recht keinen Gebrauch, haften sie gesamtschuldnerisch. Derjenige, der das Recht zur Inventur nicht wahrnimmt, haftet für alle Forderungen, auch wenn das zuständige Amtsgericht aus anderen Motiven (z.B. weil ein anderer Nachfolger dieses Recht ausübt) eine Vermögensübersicht aufbaut.

Beantragt ein Thronfolger eine Inventur des Vermögens, so nimmt das zuständige Gericht diese vor. Wer ein Inventar verlangt hat, haftet für die Verbindlichkeiten des Erblassers lediglich bis zur Höhe der Erbfolge. Wenn mehrere Nachkommen dieses Recht in Anspruch nehmen, haften sie als Gesamtschuldner, jedoch nur bis zur Höhe der von ihnen vereinnahmten Erbfolge.

Teilweise kann das Landgericht eine Inventur des Vermögens veranlassen, auch wenn keiner der Nachkommen dies beantragt hat. Sie dient in erster Linie dazu, minderjährige oder unbekannte Nachkommen sowie die Kreditgeber des Erblassers zu schützen. Im Einzelfall kann das Landgericht beschließen, dass das Nachlassverzeichnis durch ein vom Verwalter aufgestelltes Nachlassverzeichnis oder eine von allen Erbschaften gemeinsam aufgestellte und unterschriebene Vermögenserklärung zu ersetzen ist.

Durch Vererbung erworbene dingliche Rechte werden nach einem in einem Mitgliedsstaat ergangenen Urteil oder einer in einem anderen Staat ergangenen öffentlich-rechtlichen Erbschaftsurkunde und einem von einem Richter oder einer für den Herkunftsmitgliedstaat maßgebenden Stelle erteilten Dokument oder Erbschein ( "Urkunden") in das Kataster aufgenommen. In den Unterlagen müssen Name, Anschrift, persönliche Identifikationsnummer oder Geburtsdatum der Nachkommen oder anderer Begünstigter (bzw. bei Rechtspersonen Name, Sitz und ggf. Registernummer) angegeben sein.

Darin sind die Aktien anzugeben, aus denen jeder Erwerber Rechte an der Liegenschaft erlangt, ggf. die Rechte in dinglicher Form sowie die dazugehörigen Berechtigten und Unterhaltsberechtigten. Die Erblasserin kann im Todesurteil einen Verwalter und/oder Vollstrecker bestellen. Wenn ein Nachfolger, der weder Zeit noch Aufwand für die Durchführung der testamentarischen Entscheidungen aufbringen will, einen Verwalter zu diesem Zweck ernennt.

d) der frühere Willensvollstrecker gestorben ist, abberufen wurde, zurücktritt oder seine Handlungsfähigkeit eingeschränkt ist und noch jemand diese Pflichten übernehmen muss.

Wer ist befugt, das Todesurteil des Verstorbenen zu vollziehen und/oder den Besitz zu errichten? Die Willensvollstreckung obliegt dem Willensvollstrecker (sofern er vom Testator bestellt wurde). Ist kein Willensvollstrecker bestellt, ist der Willensvollstrecker auch für die Nachlassverwaltung zuständig.

Sind sowohl ein Willensvollstrecker als auch ein Verwalter bestellt, so hat dieser die Erbschaft nach den Weisungen des Willensvollstreckers zu bewirtschaften. Ist ein Vollstrecker bestellt, aber kein Vollstrecker, so führt der Vollstrecker den Erbfall. Auch der Verwalter wird auf Verlangen eines Thronfolgers vom Richter angewiesen, sich um das Erbe zu kümmern. Ist weder ein Verwalter noch ein Willensvollstrecker bestellt, sind alle Nachkommen für die gemeinsame Verwaltung des Nachlasses mitverantwortlich.

Der Erbe kann auch damit einverstanden sein, dass der Erbfall nur von einem von ihnen bewirtschaftet wird. Sie kann Vermögensgegenstände aus dem Vermögen übernehmen oder, falls notwendig, die Assets oder den zu verwaltenden Stoff als Sicherheiten oder Gegenleistung verwenden. Im Einvernehmen mit den Nachkommen kann der Verwalter oder Willensvollstrecker über die reine Administration hinausgehende Massnahmen einleiten.

Kommt es zu keiner Vereinbarung zwischen den Erblassern oder wird einer der Erblasser als besonders geschützte Persönlichkeit klassifiziert, ist eine richterliche Zustimmung erforderlich. Die Testamentsvollstreckung ist mit der gebotenen Sorgfaltspflicht durchzuführen. Der Erblasser kann alle für die Erfüllung der Pflichten erforderlichen Rechte haben, einschließlich des Rechtes, die Rechtsgültigkeit des Willens vor dem Gericht zu schützen und die Unmöglichkeit eines Thronfolgers oder Vermächtnisses zu behaupten und zu gewährleisten, dass alle vom Erblasser erteilten Weisungen befolgt werden.

Die Erblasserin kann im Testament weitere Tätigkeiten des Willensvollstreckers festlegen.

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