Einzelfirma Buchhaltung

Buchhaltung für Einzelunternehmen

Sehr geehrte Community, ich bin neu im Forum und ein Neuling in der Buchhaltung. Machen Sie Ihre eigene Buchhaltung: Praxisbeispiel von A bis Z mit dem Milchbüechli. Wie melde ich AHV-Beiträge etc. für mein Einzelunternehmen korrekt ab (Teilzeit / kein HR-Eintrag)? lch bin neu in der Buchhaltung, also brauche ich deine Hilfe.

Notieren Sie sich bitte die Belege in Ihrem Konto.

Eigene Buchhaltung als Einzelunternehmen: Praxisbeispiel von A bis B mit Milchkiste

Also sind Sie selbstständig, haben ein Einmannbetrieb mit einem Jahresumsatz von weniger als 100.000 und haben sich nicht umsatzsteuerpflichtig gemeldet? Danach erfahren Sie auf dieser Webseite, wie Sie Ihre eigene Buchhaltung so leicht wie möglich halten können, damit Ihre Einkommensteuererklärung zu Beginn des Geschäftsjahres in der Filiale nicht ganz ausbleibt.

Es ist nur von Bedeutung, dass Sie selbst einen Takt vorfinden, mit dem Sie Ihre Buchhaltung regelmäßig aktualisieren können. Wie jedes andere Abrechnungsprogramm ist die Milchkiste nur ein Hilfsmittel. Letztendlich sind Sie dafür zuständig, dass Sie alles richtig aufzeichnen. Insbesondere müssen und wollen Sie den erreichten Profit so niedrig wie möglich, aber natürlich wahrheitsgemäß errechnen. Dies bedeutet, dass Sie, wenn Sie keine Erträge deklarieren oder Aufwendungen absetzen, die nicht Teil Ihres Unternehmens sind, Steuerhinterziehungen vornimmt.

Das Gute daran ist, dass es für Selbstständige in der Regel nicht so schwer ist, einen vollständigen (und verständlichen) Überblick über alle Einkommen und Aufwendungen zu haben. Daher ist es für mich eine gute Idee, die Milchbecher nur einmal im Monat zu aktualisieren (ich gebe die Rechnung gleich beim Versenden ein, aber ich werde dies weiter hinten näher erläutern).

Eine gute halbstündige Sitzung im monatlichen Rhythmus ist schlichtweg sinnvoll. Für Selbständige läuft fast alles über ein Konto: Es ist als Einzelfirma kaum möglich, private und geschäftliche Angelegenheiten zu 100% zu trennen: Die Überweisung von Ihrem Firmenkonto auf Ihr persönliches Depot (und umgekehrt) hat keinen Einfluß auf Ihren Profit und Sie müssen nicht in der Milchkiste mitbuchen.

Zum Beispiel habe ich nur eine Privatkreditkarte, aber ich verwende sie auch für Geschäftsausgaben. Auch wenn es eigentlich über mein privates Bankkonto geht, verbuche ich die Betriebsausgaben natürlich in meiner Milchbüechli-Buchhaltung. Ausschlaggebend ist nur, ob eine Einnahmen- oder Ausgabenseite für den Vorgang von Bedeutung war und nicht, über welches Account sie geführt wurde.

Falls Sie nur Kosten mit Hilfe von Google Analytics haben, benötigen Sie diese nicht. Aufgrund des PayPal-Guthabens können die auf dem Kreditkartenauszug angegebenen Summen nicht mit dem auf der Quittung übereinstimmen (da die Zahlung über das Kreditkartenguthaben erfolgt). Sie erleichtern Ihnen die Bearbeitung (insbesondere bei einer eventuellen Nachkontrolle), wenn Sie die Einzelposten auf den Bescheinigungen ankreuzen ("A" für Ausgang, "E" für Ertrag).

Fügen Sie bei der Erfassung der Buchungen die entsprechende eindeutige Belegnummer hinzu: Wenn Sie sich an die Kontenauszüge halten, können Sie so gut wie nichts ausrichten. Die Milchzisterne allein ist übrigens nicht für Shops mit Kassenbetrieb und Bargeldannahme gedacht (z.B. kleine Shops, Friseure, Gastronomie, etc.).

Bei regelmässigen Bareingängen muss neben der Buchhaltung, die speziellen Auflagen unterworfen ist, ein so genanntes Kassabuch führen. Als Selbstständiger können Sie natürlich auch individuelle Barausgaben wie z.B. Bürobedarf oder Bahnfahrkarten als Aufwand ohne Kasse eintragen. Umständlich ist es, bei jeder Reservierung zuerst nach der Rechnung zu schauen.

Die Milchbox ermöglicht es Ihnen auch, Ihre elektronische Rechnung als PDF-Dokument aufzuladen. Im Milchlexikon gibt es übrigens eine Möglichkeit, z.B. alle geladenen PDF-Dokumente am Ende des Jahres in einer einzigen Datenbank zusammenzufassen und herunterzuladen. Auf diese Weise können Sie die Dokumente drucken und mit der kompletten Restbuchhaltung abspeichern.

Zwar werden Quittungen nun auch von den Finanzbehörden als PDF-Dateien erkannt, es wird jedoch dringend empfohlen, die gesamte Buchhaltung in einem physikalischen Verzeichnis abzulegen (und bei Bedarf z. B. zum steuerlichen Berater zu bringen). Lassen Sie uns einige charakteristische Fälle durchgehen, denen Sie als Unternehmer begegnet sind: Am Anfang erwähnte ich, dass ich Erträge verbuche, sobald ich die Rechnungen an den Auftraggeber sende.

Das hat einen einfachen Grund: Die Milchkiste unterstützt Sie dabei, den Status Ihrer verschickten Eingangsrechnungen zu verfolgen. Nach dem Druck der Faktura ist es empfehlenswert, die Dokumentnummer (z.B. "E7") manuell auf die Faktura zu setzen, damit Sie das Dokument bei Bedarf wiederfinden. Sie müssen lediglich den Rechnungsbetrag, das Rechnungsdatum und den Rechnungsbeleg eingeben ("Quittung in Papierform", wenn Sie die Quittung gedruckt haben oder, wie in diesem Beispiel, die versendete Eingangsrechnung als PDF in das Milchbuch hochladen).

Das Milchbüechli Journal (wo alle Reservierungen aufgeführt sind) zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Rechnung wie lange offen ist: Nach Zahlungseingang fügen Sie das Datum des Zahlungseingangs hinzu und vervollständigen so die Buchung: So haben Sie jederzeit den aktuellen Stand im Auge, welche Debitoren Sie ohne zusätzlichen Aufwand noch mahnen müssen.

Selbstverständlich können Sie Erlöse zu jedem Zeitpunkt unmittelbar am Tag des Zahlungseinganges buchen und müssen diese nicht unbedingt vorab eintragen. Wie eingangs erläutert, ist die einfachste Art der Spesenerfassung einmal im Monat: Die Belegnummer wird neu angelegt und Sie sollten sie manuell auf die gedruckten Belege (z.B. "A5") schreiben: Der Rechnungsbetrag, das Rechnungsdatum und der Rechnungsbeleg sind immer eine Selbstverständlichkeit.

In der Regel weicht auch der Rechnungsbetrag vom Rechnungsbetrag ab: Zum einen werden Kreditkartenspesen hinzugerechnet, zum anderen ist der exakte Wechselkurs und der tatsächliche Zahlungsbetrag natürlich erst später bei Devisen bekannt. Dies ist auch ein anderer Beweggrund, warum ich die Aufwendungen für die Kontenauszüge erst zu Beginn des kommenden Monates aufnehme.

Bei den Steuererklärungen ist die "Art der Ausgaben" ein sehr wichtig. Nachfolgend einige Hinweise zu den verschiedenen Kategorien: Direkte Aufwendungen (Material, Waren, Fremdleistungen): Hier geben Sie alle Aufwendungen ein, die für die Abwicklung von Aufträgen erforderlich sind. Beiträge BVG/Pensionskasse (2. Pfeiler, nur 50%): Da die zweite Pfeiler für einzelne Unternehmen fakultativ ist, haben die meisten Selbstständigen hier keine Kosten.

Haben Sie diese, dürfen Sie jedoch nur 50% der effektiv gezahlten Prämien in den Milchdummy eingeben. Büromiete: Wenn Sie ein eigenes Zimmer angemietet haben, ist der Aufwand einmalig. In der Regel können in der Regel bis zu CHF 1000. Größere Aufwendungen müssen ausgebucht werden.

Dies bedeutet, dass nur ein Teil des Gesamtbetrags über 2 oder mehr Jahre als Aufwand verbucht wird. Fahrzeug/Benzin: Kosten für Ihr Fahrzeug. Darstellung: Diese Rubrik umfasst z.B. Geschenke von Geschäftsreisenden oder Auslagen für Essen mit potentiellen Gästen oder Partnern. Werbung/Marketing: Kosten für z.B. Visitenkarte, Webseite oder Google AdWords. In der Regel sollte es hier nicht zu viele Kosten geben.

Die Milchkasse ist etwas präziser, als die Finanzverwaltung eigentlich benötigt (z.B. wenn wir mehr als notwendig ausliefern und die Finanzverwaltung dafür sorgt, dass wir eine übersichtliche und verständliche Buchhaltung haben, dann verringern wir das Abfrage- oder gar Prüfungsrisiko. Die Buchhaltung soll mit so wenig wie möglich betrieben werden.

Vor allem, wenn der entsprechende Dokument keine detaillierten Informationen über die Verbuchung enthält. Darstellung: Da diese Rubrik häufig zur Steueroptimierung verwendet wird, sollten Sie exakt angeben, mit wem Sie das Business-Lunch hatten und was der Sinn und Zweck war. Daumenregel: Können Sie gegenüber Dritten glaubhaft machen, dass das Thema aus geschäftlichen Gründen gerechtfertigt war?

Mehr nicht: Sie bearbeiten fast ausschließlich diese 2 Erfassungsmasken für Einkommen und Auslagen. Die Buchung mit dem Milchbuch ist ohne Doppelbuchhaltung, Positionsplan, Hauptbuch, Nebenbuch oder Buchungssatz sehr sinnvoll und praxisnah. Wie leicht die Jahresrechnung als Einzelunternehmen mit dem Milchbüechli gemacht wird, können Sie hier einsehen. Sie suchen noch die richtige Abrechnungsmethode?

Warum nicht eine eigene Einnahmen- und Ausgabenrechnung mit dem Milchdom erstellen, wie auf dieser Webseite dargestellt. Die Milchbüechli ist die einzigste Abrechnungssoftware in der Schweiz, die auf der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung beruht und für Selbstständige und Einzelunternehmer konzipiert ist, die eine einfache Abrechnung wünschen:

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