Edv Buchführung

Edv-Buchhaltung

Eine gut gepflegte und bewährte Software schafft heute eine sichere IT-Basis für das Rechnungswesen. Konventionelle EDV-Abrechnung (d.h. S.) ist gekennzeichnet durch den Ausdruck aller Abrechnungsdaten (Vollausdruck).

Auf einen kompetenten Partner, den Steuerberater, der die bessere IT-Ausstattung zum Nutzen seiner Kunden einsetzt. Die EDV-Buchhaltung ist ein Buchhaltungssystem, das auf Computern geführt und gespeichert wird. Die Einfachheit der IT-Buchhaltung führt zu einer mechanischen Handhabung und damit zu gravierenden Fehlern.

EDV-Buchführung - Wirtschaftsenzyklopädie

Unter EDV-Buchführung werden die Aufgaben der Klassiker nicht mehr hintereinander auf unterschiedlichen Maschinensystemen, sondern durch das EDV-System bewältigt durchgeführt. Zur Datenerhebung bzw. Produktion eines computerlesbaren Dokuments, das die individuelle Geschäftsvorfälle, beschränkt mit der EDV-Buchführung die humane Tätigkeit aufgreift. Unter EDV-Buchführung übernimmt funktioniert die Computerbuchung komplett.

Diese können unter EDV-Buchführung abgefragt und bei Bedarf ausdruckt und am PC-Bildschirm angezeigt werden. Die EDV-Buchführung must grundsätzlich the Grundsätze grundsätzlich grundsätzlich erfüllen erfüllen. Das Geschäftsfälle der Firma müssen lückenlos und unabhängig kann zu jeder Zeit von ihrem Speicher aus gesteuert werden.

EDV-Rechnungswesen - Wirtschaftlexikon

Das Kataster, das Haupt- und Nebenbuch der Buchhaltung kann auf Datenträger ausgestellt werden, die zehn Jahre lang aufzubewahren sind (§ 239 Abs. 4 HGB). Allerdings müssen die Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen immer in gedruckter Fassung geführt werden. Sterndaten sind über einen größeren Zeitabschnitt unveränderte Werte wie z. B. Positionsplan, Kontonummern, Kontobeschreibungen, Struktur der Bilanzen und der Gewinn- und Verlustrechnungen, Kontierung von Hauptbuchkonten zur Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen, Debitorenkonten, Debitorennummern, Kundenadressdaten, Kreditorenkonten, Kreditorennummern, Kreditorenadressdaten, Steuerungsschlüssel, Bankverbindung.

Für Chargenbuchungen werden die entsprechenden Bücher nicht direkt auf die entsprechenden Konti, sondern zunächst in einen Puffer bebucht. Beim Buchen im Dialog werden die Einzelkonten direkt bebucht. Ist die Arbeitsanweisung für die Installation (Programmierung) einmal ausgearbeitet, beschränken sich die menschlichen Tätigkeiten auf die Dateneingabe oder die Erzeugung eines computerlesbaren Dokuments, das die individuellen Geschäftsvorgänge aufzeichnet.

Notwendige Unterlagen, insbesondere die Führung von Handelsbüchern, werden aus dem Speicher (Magnetband, Magnetdiskette etc.) entnommen, von wo aus sie später aufrufbar sind. Durch die Geschwindigkeit der Bearbeitung und die vielfältigen Auswertemöglichkeiten wird die Entscheidungsfindung des betriebswirtschaftlichen Rechnens durch den Gebrauch der EDV deutlich erhöht.

Werden alle Geschäftsvorgänge im Betrieb erfaßt und gebucht, wird dies als internes IT-Rechnungswesen bezeichnet. Dagegen werden bei der IT-Abrechnung nur die Angaben im eigenen Haus erfaßt. Die IT-Rechnungslegung muss prinzipiell auch den Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Rechnungslegung entsprechen; insbesondere müssen Geschäftsvorgänge vollständig aufgezeichnet werden und können zu jedem Zeitpunkt, gleichgültig ob sie gespeichert sind, überwacht werden.

Nachfolgend werden die notwendigen Schritte für die Buchhaltung mit und ohne EDV dargestellt. Fachliteratur: Elisele, W., Management Accounting Technique, Fünftauflage H./Beckmann, H., Buchhaltung und Bilanzen, Dreizehn. EDV-Buchführung in der Praxis Berlin 1984.

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