Doppelte Buchhaltung Kontenplan

Kontenplan der doppelten Buchhaltung

Der Kontenplan und ein elementarer Bestandteil der doppelten Buchhaltung. - die doppelte Buchhaltung zu führen. Den Kontenplan erstellen die Kommunen, die ihre Budgets nach dem. Die doppelte Buchhaltung erfordert unterschiedliche Konten, die in einem Kontenplan für mittlere und große Unternehmen angegeben sind. Dieser Kontenplan beschreibt eine Liste aller vorhandenen Konten eines Unternehmens und ist elementarer Bestandteil der doppelten Buchhaltung.

Die doppelte Buchhaltung und Kontenpläne - Wilhelm Kalveram

Die Arbeit besteht aus drei Bänden. In diesem Heft I "Doppelte Buchhaltung und Kontenpläne" wird die Finanzbuchhaltung detailliert dargestellt. Darüber hinaus erhalten aber auch das Buchhaltung, das Abrechnungssystem und die Buchhaltungsorganisation durch den Kontenplan einen großen Spielraum. Das betriebliche Rechnungssystem wird nur in seinen Grundfunktionen erklärt, um einen Überblick über das betriebliche Rechnungssystem zu erhalten und es von der Finanzbuchhaltung unterscheiden zu können....

Er wird in Teil II separat wiedergegeben. Teil III beinhaltet die "Kostenrechnung" inklusive der Plankalkulation. Die Arbeit in ihrer heutigen Gestalt soll neue Freunde unter den vielen Älteren finden und sowohl jungen Wissenschaftlern als auch Akademikern einen wertvollen Dienst erweisen.... Herausgeber Inhalt I. Das Buchhaltungssystem der Gesellschaft 17 1.................................................................... 17

16 17 1 Rechnungslegungsaufgaben.............................................................................................................................................................................................

Rechnungswesen

Bei dem Kontenplan handelt es sich um einen Klassifizierungsvorschlag für ein Konto. Die Kontenpläne gibt es für den Handel, den Grosshandel oder die Branche. Das Rechnungswesen ist kein zwingender Standard. Der Abschluss ist nach der Bilanz gegliedert, d.h. die Kontoklassen werden nach Aktiva und Passiva (Bilanzkonten) sowie nach Ertrags- und Aufwandskonten bzw. Bilanzkonten (GuV-Konten) erstellt.

Gliederung der Kontoklassen nach Produktionsmitteln und Eigenkapital, Liquiditäts-, Beschaffungs-, Produktions-, und Absatzmengen. Es ist sinnvoll, den Kontenplan entsprechend der Gliederung eines branchenspezifischen Kontenplans anzulegen. Dieser Kontenplan wird hauptsächlich für die Finanzberichterstattung des Konzerns verwendet. Immer wieder wird auch die Einbindung von externem und internem Accounting gefordert, das für die Unternehmensführung genutzt wird.

Die Hauptbuchhaltung umfasst die Bilanz- und Gewinn- und Verlustkonten (Sachkonten) sowie das Journal, das eine chronologische Aktualisierung aller Buchungsvorgänge ist. Für die Zuordnung der Kontonummern sind die im Kontenplan angegebenen Kontoklassen und -gruppen maßgebend. Dabei wird die Dauer der Kontennummer durch die Zahl der Konti innerhalb einer Unternehmensgruppe festgelegt.

Es ist jedoch aus Kontierungssicherheitsgründen ratsam, allen Konti die gleiche Anzahl zu vergeben. Bei den Aktiva des Hauptbuchs gibt es mehrere Konti für die Verwaltung der Kundenbestände, wie z.B. inländische und ausländische Abnehmer, Kundenforderungen aus Warenlieferungen, Miet- und Leasingforderungen und dergleichen. Gliederung nach Konsolidierungsvorschriften in Kundenforderungen, Konsolidierungsgesellschaften, Beteiligungsgesellschaften etc.

Aus diesem Grund werden die Salden in der Konzernbilanz sehr verdichtet dargestellt, d.h. diese sind für die Kontrolle der Einzelforderungen nicht tauglich. Dazu wird ein Hilfsbuchhaltungssystem für die Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung aufgebaut. Das Konto wird durch die Debitorennummer gekennzeichnet. Die betriebswirtschaftliche Rechnung umfasst in der Regel die Kosten- und Leistungsverrechnung (KLR, auch Kore), die in die folgenden Teilgebiete unterteilt ist:

Auch in der Kostenstellenrechnung müssen Sie alle Daten (Kontierung) für die weitere Verrechnung der anfallenden Aufwendungen nach Kostenstellen eintragen. Voraussetzung für die korrekte Eingabe und Zuordnung ist eine entsprechende Kostenartenklassifizierung (Kostenartenaufriß), die in engem Zusammenhang mit dem Kontenplan zu betrachten ist. In den Kostenartenplänen werden die anfallenden Aufwendungen in einzelne Kostenstellen aufgeteilt, in einigen Fällen können die Spesenarten des Kontenplanes aus dem FIBU verwendet werden.

Primärkosten werden aus der Buchhaltung mit der selben Kostenkontonummer übergeleitet. Es wird unterschieden zwischen direkten und indirekten Einzelkosten, die direkt einem bestimmten Kostenstellen objektbezogen verrechnet werden können, und Zuschlägen, die der Ursprungskostenstelle zugeordnet sind und nur über die Verrechnung auf die Kostenobjekte verrechnet werden können. Sekundärkosten werden in der Kostenrechnung erzeugt und liegen immer als Soll und Haben vor, so daß sie immer zu einem konsolidierten Nullpunkt führen (Umlagen, Verrechnungen).

Bei periodenfremden Aufwendungen in der Buchhaltung können die primären Kostenarten nicht 1:1 weitergegeben werden. Entsprechen die Angaben in der Buchhaltung nicht oder gar nicht den Angaben in der Kalkulation, werden Rückstellungen gebildet. Sekundäre Kostenarten werden nach folgenden Gesichtspunkten numeriert: faktorenorientiert, nach der Beschaffenheit der verwendeten oder verwendeten Fertigungsfaktoren (z.B. Materialien, Arbeitsleistungen, Betriebsmittel), kostenstellenbezogen, nach der Stelle, von der aus die Verrechnung stattfindet (z.B. Raumkostenverrechnung, Arbeitsvorbereitung), kostenträgerbezogen, nach dem jeweiligen Auftrags- oder Projektaufwand (z.B. Instandhaltungskosten, Messekosten).

Die kalkulatorischen Verrechnungen erfolgen nur in der Kostenrechnung. Die Verrechnung des kalkulatorischen Unternehmerlohns wird über eine sekundäre Kostenart vorgenommen. Es wird ein Abrechnungsbeleg für die Buchhaltung erzeugt, der nach den im Kontenplan enthaltenen Konti aufbereitet ist. Aus Auswertungsgründen ist die Verrechnung der Personalaufwendungen in die Kostenträgerrechnung oft ausführlicher als in die Buchhaltung.

Im Regelfall werden die Sekundärkostenarten nach Lohnart (Schichtstunden, Mehrarbeit, Zuschläge, Urlaubsbezüge usw.) aufgebaut. Pro Fortschreibungsbewegungsart wird eine Sekundärkostenart angelegt. Abhängig von der Art der Bewegung werden Sekundärkostenarten für die Belastungen der Kostenstelle (z.B. Schmierstoffe, Hilfsstoffe, Bestandsdifferenzen, Abwertungen) oder des Kostenträgers (Auftragsmaterial: z.B. Rohstoffe, einzelne Teile und Baugruppen) angelegt.

Abhängig vom Kontenplan wird ein Buchhaltungsbeleg für die Bestandsveränderung für die Buchhaltung erzeugt. In der Anlagenbuchhaltung werden die Zugänge und Ausbuchungen von Sachanlagen und immateriellem Anlagevermögen verwaltet, die auf den Bilanzkonten der Buchhaltung verwaltet werden. Sekundärkostenarten werden pro Vorgangsart gemäß Kontenplan zur Entlastung der Kostenstelle angelegt. Im Finanzwesen wird ein Abrechnungsbeleg gemäß den im Kontenplan hinterlegten Spesenkonten erzeugt.

Über das Fakturiersystem werden Leistungen fakturiert und die Gutschrift erzeugt. Außerdem erzeugt die Rechnungsstellung Provisionen und stellt Angaben für die Umsatzstatistik zur Verfügung. Das System stellt die Bewegungssätze für die Forderungsbuchhaltung gemäß dem Kontenplan der Buchhaltung zur Verfügung. Die Arbeitsplanung erzeugt in den Produktionswerken die ArbeitsplÃ?ne fÃ?r die Einzelproduktion. Im Anschluß an die Bearbeitung der Vorgänge erfolgt die Rückmeldung, die mit dem Plantarif bewertete und über eine sekundäre Kostenart den Aufträgen zugeordnet wird.

Solange der Auftrag nicht abgerechnet ist, wird die Lastschrift auf "Ware in Arbeit" verbucht und ein Abrechnungsbeleg für die Bestandsveränderung gemäß Kontenplan der Buchhaltung erzeugt.

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