Die Buchführung

Der Buchhaltung

Vorbei sind die Zeiten der "Pendelmappe". Die Buchhaltung ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch für jedes Unternehmen im eigenen Interesse von größter Bedeutung. Buchhaltung als zentrale Datenbank des Unternehmens. Zu den unangenehmsten Aufgaben in der Verwaltung eines Unternehmens gehört sicherlich die Buchhaltung. Für rechnungslegungspflichtige Personen enthält das Handelsgesetzbuch die folgenden Regelungen.

Sind Buchhaltung und Bilanzierung erwünscht?

Sie ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Sinn des Handelsgesetzbuches und daher zur Buchführung und Bilanzierung nach § 13 Abs. 3 HGB, 238, 6 HGB verpflichteter. Die ordnungsgemäße Buchführung und Bilanzierung der Gesellschaft ist Sache des Geschäftsführers (§ 41 GmbHG). Außerdem muss er alle Geschäftsvorgänge über ein T-Konto abbilden und die beiden Buchhaltungskonten (Soll- und Habenseite) bebuchen (=Doppelbuchhaltung).

Unseren Kunden raten wir immer zu täglichen Reservierungen, damit die individuellen Geschäftsvorgänge (z.B. Spesen, Erträge, etc.) sofort und genau erfasst werden. Mit der doppelten Buchführung wird sichergestellt, dass die Schulden und das Vermögen der GmbH schnell überprüft werden können. Informieren Sie sich über die erste technische Betreuung durch die passende Buchhaltungssoftware oder über Ihre Optionen zur Auslagerung Ihrer Buchhaltung an einen steuerlichen Berater unter der Rubrik "Buchhaltung".

Formelle und wesentliche Rechnungslegungsvorschriften

Ihre Buchführung erfolgt nach den Prinzipien der ordnungsgemäßen Buchführung. In seiner Rechnungslegung nach 238 Abs. 1 HGB hat der Unternehmer das Handelsgeschäft und die Vermögenslage nach den Prinzipien der ordnungsgemäßen Rechnungslegung (GoB) durchzusetzen. Der Grundsatz der ordnungsgemäßen Buchführung ist der Leitfaden für eine korrekte Buchführung. 243 HGB nennt die Grundlagen der ordnungsgemäßen Rechnungslegung als Richtlinie für die Aufstellung des Abschlusses.

4 Abs. 2 verweist im EStG auf die Prinzipien der ordnungsgemäßen Rechnungslegung und in der Steuergesetzgebung des 146 Abs. 5 sind einige dieser Prinzipien in den 239 ff. des Handelsgesetzbuches und den 143 ff. des Steuergesetzes explizit wiedergegeben. Diese Prinzipien der ordnungsgemäßen Rechnungslegung wurden durch andere Rechnungslegungspraktiken ergänzt.

Die Jurisprudenz und die wissenschaftlichen und kommerziellen Praktiken haben diese Prinzipien der ordnungsgemäßen Rechnungslegung zu Richtlinien für eine gute Rechnungslegung gemacht. Das Rechnungslegungssystem ist gemäß 238 Abs. 1 S. 2 HGB so zu gestalten, dass es einem sachkundigen Dritten innerhalb eines angemessenen Zeitraums einen Einblick in die Geschäftsvorgänge und die Situation der Gesellschaft gibt.

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