Deutsche Limited

German Limited

Bei deutschen Unternehmen, die in der britischen Gesellschaftsform einer "Limited" organisiert sind, ist das Brexit wohl das Ende. Zahlreiche deutsche Gründer haben ihr Unternehmen als englische Limited gegründet. Kommanditgesellschaft (KG) und damit eine Personengesellschaft nach deutschem Recht. Brexit kann zu erheblichen Haftungsrisiken für Anteilseigner eines UK-Limited in Deutschland führen. Schnell und einfach gründen wir Ihre GmbH.

German Limited nach dem Braxit

Für englische Aktiengesellschaften mit deutscher Zentrale trägt die Firma große Gefahren. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist vergleichbar mit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die rasche Bildung und die niedrige Anfangskapitaleinlage von wenigstens einem Britischen Pfund machten die Limited für rund 30000 deutsche Firmengründer interessant. Als bisheriges EU-Mitgliedsland Großbritanniens konnten junge Unternehmer unmittelbar nach der Errichtung einer englischsprachigen Limited ihren Verwaltungsstandort nach Deutschland verlagern.

Desweiteren wurde die rechtliche Form als solche erkannt. Verlässt das Land nach den bisher vorliegenden Planungen die EU am 28. April 2019, stellt dies ein großes Problem für die German Limited dar. Wenn bis dahin keine Übergangsregelungen bestehen, werden Aktiengesellschaften in Deutschland als GmbH oder GmbH betrachtet.

Dies liegt daran, dass die Limited nicht mehr anerkennt wird. Die Limited mit Sitz in Deutschland muss prinzipiell damit rechnen, dass ihr die rechtliche Form unter dem Dach der Gesellschaft entzogen wird. Es sind nicht alle Variationen der British Limited davon berührt. Die Vermutung, dass ein Unternehmen in dem Staat, in dem es seinen Sitz hat, eine rechtsgültige Form haben muss.

So waren auch "German Limiteds" möglich, da die Freiheit der Niederlassung über der Sitzlehre gesetzlich festgeschrieben ist. Das deutsche Recht basiert im Prinzip auf der Sitztheorie: Hat eine Gesellschaft ihren Firmensitz in Deutschland, muss sie auch eine deutsche Gesellschaftsform haben. So durften auch deutsche Firmen eine Gesellschaftsform aus den USA oder anderen EU-Ländern übernehmen und wurden ausgezeichnet.

Gibt es keine Übergangsregelungen für die Bremse, werden die britischen Gesellschaftsformen wie die Limited in Deutschland nicht mehr berücksichtigt. Nach dem deutschen Recht besteht die Rechtspersönlichkeit nicht mehr und die natürlichen Personen der Gesellschaft, die Partner, können dafür aufkommen. Weil eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit einer deutschen Gesellschaft zu vergleichen ist, versteht es sich von selbst, die Gesellschaftsform dahingehend zu verändern.

Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist ebenfalls beschränkt. Durch eine " Fusion " können Sie Ihre Firma in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung auflösen. Sie ist dann Rechtsnachfolgerin der Limited und kann weiterarbeiten. Nichtsdestotrotz müssen die Voraussetzungen für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegeben sein. Diese Möglichkeiten eignen sich oft nicht für kleine Auflagen. Zudem ist der Prozess einer Fusion mit viel Bürokratie behaftet.

Der Zusammenschluss kann bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen. Dieses Angebot ist besonders für große Firmen mit ausreichendem Eigenkapital geeignet. Eine weitere Variante der Brexit ist die UG oder im Volksmund "Mini-GmbH". Anders als bei einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung braucht die UG bei ihrer Errichtung nur einen einzigen Betrag des Grundkapitals, der mit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu vergleichen ist.

Hier ist eine Fusion nicht möglich, daher muss die Limited aufzulösen sein. Durch die Auflösung der Limited fällt die gesetzliche Erbfolge weg. Auch die Gründung einer neuen Limited in Irland oder Malta wäre vorstellbar. Wie bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist auch diese Gesellschaftsform eine haftungsbeschränkte Form. Das erforderliche Grundkapital der B. V. beläuft sich inzwischen auf nur noch 900 und ist daher auch für kleine Firmen von Interesse.

Ein Rechtsformwechsel kann aus steuerrechtlicher Perspektive günstiger sein als eine Fusion. Andernfalls besteht weiterhin die Gefahr der Auflösung. In jedem Falle ist es für deutsche Aktiengesellschaften von Bedeutung, ihre Gesellschaftsform so schnell wie möglich zu ändern.

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