Businessplan Marketing und Vertrieb

Geschäftsplan Marketing und Vertrieb

Koordinieren Sie Verkauf und Preis mit den Produkten. Benötigen Sie einen Businessplan für den Verkauf? Wieviel wird in die Flotte und das Marketing investiert? Die Dortmunder Gründerberaterin Eva Dirfeldt: "Der Businessplan ist immer ein wichtiges Instrument für die solide Entwicklung eines Unternehmens. Stufe: Marketing und Vertrieb .

Marketing/Vertrieb

Im Businessplan sind Marketing und Vertrieb nicht weniger bedeutsam als Produkte und Geschäftsideen. Schließlich, was nutzt das schönste Erzeugnis / die schönste Performance, wenn man es nicht verkaufen kann? Potentielle Anleger oder Kooperationspartner werden hier besonders aufmerksam beobachtet. Deshalb ist es für Sie besonders interessant, ein schlüssiges Marketing- und Vertriebskonzept in Ihrem Businessplan zu kommunizieren.

Deshalb werden wir Ihnen in diesem Artikel aufzeigen, wie Sie den Bereich "Marketing und Vertrieb" Ihres Businessplans überzeugen können. Grundsätzlich geht es im Bereich "Marketing und Vertrieb" darum, wie Sie das Angebot Ihrer Stiftung / Ihres Betriebes vermarkten wollen. Mit anderen Worten, Sie demonstrieren, wie Sie Ihre (potentiellen) Kundschaft durch Marketing-Strategien oder Verkaufssysteme ansprechen können, so dass sie sogar Ihr Produkt/Dienstleistung kaufen kann.

Ziel ist es zu zeigen, wie Sie Ihre Kundschaft mit Public Relations, Anzeigen, Kundengespräche, Kundenbindungsmethoden und Vertriebskanälen oder -systemen anspricht. Gleichzeitig bildet der Bereich "Marketing und Vertrieb" eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft (Geschäftsidee) und Wirtschaft (Marketing der Geschäftsidee). Dazu sollen im Bereich "Marketing und Vertrieb" spezifische Zielsetzungen (Marktanteil, Marktführung, Wahrnehmung, Ergebnis) sowie eine Darstellung der Vermarktungsstrategie und des Vertriebskonzeptes vorgestellt werden.

Der Marketing-Mix besteht aus den vier Pfeilern Produkt-, Preis-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategie. Auf diese Weise können die Wünsche und Bedürfnisse der Verbraucher in den jeweiligen Teilmärkten durch einen cleveren Marketing-Mix besser berücksichtigt werden. Zur Abschätzung des eigenen Umsatzes sollte die Anzahl der potentiellen Käufer und deren Kaufverhalten bekannt sein oder ermittelt werden können.

Nicht nur der Auszug aus Ihrer Unternehmensidee, sondern auch das Herzstück Ihres Hauses ist das Angebot. Ihre Produkte / Dienstleistungen sollten nun im Bereich "Marketing und Vertrieb" auf exakt diese Aspekte hin geprüft und gegebenenfalls aufbereitet werden. Weil Sie zum einen dem Verbraucher kein Einzelprodukt, sondern eine komplette und fachkundige Problemlösung vorzuschlagen haben.

Auf der anderen Seite kann man aus wirtschaftlichen Gründen nicht jedem einzelnen Kunde jeden Dienst für den Rest seines Lebens kostenlos zur Verfügung stellen. 2. Die erfolgreiche Preisgestaltung hängt in erster Linie vom jeweiligen Absatzmarkt, d.h. potentiellen Abnehmern und dem bestehenden Mitbewerb ab. Weil eine große Anzahl von potentiellen Käufern gut, aber unbrauchbar ist, wenn diese potentiellen Käufer nicht gewillt sind, den Kaufpreis für Ihr Produkt/Dienstleistung zu bezahlen.

Die erzielbaren Preise basieren in erster Linie auf dem Mehrnutzen ( "added value/USP ") gegenüber den Mitbewerbern. Ebenso gut kann es genügen, den direkten Kontakt zu potentiellen Abnehmern zu finden. Testen Sie: Was wollen sie von einem neuen Angebot an Mehrwerten? Wie viel würden Sie dafür bezahlen?

So können Sie verhältnismäßig einfach herausfinden, ob der Zusatznutzen für den Auftraggeber Ihren Preiserwartungen entspricht. Früher als später muss der von Ihnen ausgewählte Betrag auch die anfallenden Gebühren ausgleichen. In der Durchdringungsstrategie legen Sie einen günstigen Produktpreis fest, um rasch in den Handel einzudringen.

In der Abschöpfstrategie dagegen legen Sie einen höheren Wert fest, um den höchstmöglichen Gewinn zu erwirtschaften. Wenn das Produkt anschließend verteilt wird, wird der Verkaufspreis ständig reduziert. Die Vertriebspolitik dagegen befasst sich speziell mit der Fragestellung, wie Ihre Waren und Leistungen an den Verbraucher geliefert werden sollen. Sie werden viele oder wenige Gäste haben?

Inwieweit braucht der Konsument Ihr Gerät / Ihre Dienstleistung? Eignet sich Ihr Gerät für Lagerung und Transport? Was ist für Ihre potentiellen Käufer am bequemsten? Verkauf über Internetzugang / telefonisch möglich oder sogar erwünscht? Geben Sie die individuellen Vertriebskanäle an: Die Vertriebspolitik bestimmt über Erfolge und Misserfolge im Nachverkauf.

Deshalb sollte im Bereich "Marketing und Vertrieb" genügend Platz für dieses wichtige Themenfeld geschaffen werden. In der Kommunikationsstrategie geht es dagegen präziser um die Fragestellung, wie potentielle Käufer über Ihr neues Angebot informiert werden sollen. Verlassen Sie sich auf einen Marketing-Mix, um potentielle Neukunden über viele Kommunikationskanäle zu gewinnen. Richten Sie Ihre Kommunikationsstrategie zwischen den verschiedenen Kommunikationswegen aus und präsentieren Sie die Vielfältigkeit Ihres Marketing im Businessplan.

Aber es sind die Verbraucher, die mit ihrem Einkaufsverhalten über die Erfolge oder Misserfolge Ihres Unternehmens mitentscheiden. Es ist daher wichtig, dass Sie die Motive und Motive Ihrer (potentiellen) Kundschaft sowie deren Hemmnisse und Hemmungen kennen lernen. Wie hoch ist der Kaufpreis für den Wert Ihres Produkts?

Welches Kommunikations- und Informationsmedium verwenden Ihre Kundinnen und Kunden auch? Inwiefern ist Ihr Erzeugnis wirklich unentbehrlich? Ein ehrliches Nachdenken ist in der Rubrik "Marketing und Vertrieb" unerlässlich. Reden Sie mit Ihren Gästen!

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