Bücher der Doppelten Buchführung

doppelte Einträge

Die Buchführung: Warum eigentlich "buchen"? Diese Form der Rechnungslegung wird in mehrfacher Hinsicht verdoppelt. Merkmale der doppelten Buchhaltung sind: In der Vergangenheit geschah dies in einem Buch, daher der Begriff "Buchhaltung" oder "Buchhaltung". - Geschichte der doppelten Buchführung. Buchhaltung mit doppelter Buchführung à Office Brandner Dieses Abrechnungssystem wurde nach der doppelten (doppelten) Eingabe jedes Geschäftsfalls, jedes Betrags und des Ergebnisses der Periode benannt.

Charakteristisch für die zweisprachige Buchführung sind: Dabei wird jeder Geschäftsvorfall sowohl zeitlich (in chronologischer Reihenfolge) als auch systemisch, d.h. zweimal (= zweimal) erfasst. Dabei wird jeder einzelne Beitrag auf ein debitorisches und ein anderes kreditorisches Bankkonto bebucht.

Das bedeutet, dass jeder Wert zweimal eingegeben wird (Grundprinzip). Zum einen werden Eigenkapitalveränderungen in den aktuellen Geschäftsvorfällen erfasst. Die Geschäftsvorfälle werden in der angegebenen zeitlichen Abfolge (=chronologisch) erfasst. Die Geschäftsvorfälle sind nach ihrem Inhalt sortiert (=systematische Eingabe, d.h. ähnliche Geschäftsvorfälle werden auf einem einzigen Account zusammengefaßt).

Rechnungswesen: Rechtliche Grundlagen und Struktur / 1.3 Systems | Finance Office Professional | Finanzen

Im heutigen IT-Rechnungswesen werden Geschäftsvorgänge eigentlich nur einmal erfaßt und von der Buchhaltungssoftware automatisiert in die einzelnen "Bücher" eingetragen, für die dann individuelle Bewertungen abgerufen werden können. Umgekehrt heißt das: Abgrenzung nach Betriebsvermögen: Abgrenzung nach Gewinn- und Verlustrechnung: Dieser Wirkungsmechanismus der doppelten Abgrenzung beruht darauf, daß pro Buchungen wenigstens zwei Sachkonten ansprechbar sind.

10] Eine ergebniswirksame Umbuchung (d.h. Änderung des Jahresüberschusses) betrifft immer zwei unterschiedliche Konti pro Buchungssatz: ein Bilanzkonto und ein Aufwands- oder Erlöskonto. Mit diesen Umbuchungen ändert sich zugleich sowohl die Abweichung zwischen Ertrag und Aufwand als auch das Kapital eines Betriebes, das die Abweichung zwischen Aktiva und Passiva ausmacht. Das Buchen zwischen zwei Bilanzkonten ändert jedoch nichts am Resultat - weder im Saldenvergleich noch in der Gewinn- und Verlust-Rechnung.

H. v. 500 EUR auf dem Aktivkonto erhöhen das Kapital eines Betriebes mit zunehmender aktivischer Bilanz[12]. Durch den Mittelzufluss von 500 Euro in die Gewinn- und Verlust-Rechnung steigen die Betriebserträge und damit das Resultat in der Gewinn- und Verlust-Rechnung. Dabei werden 2 Aktivbestandskonten adressiert, eines auf der Sollseite, das andere auf der Habenseite.

Dabei wird die Konzernbilanzsumme nicht geändert. Der Umfang des Eigenkapitals wird nicht beeinflusst. Die Doppelbuchungstechnik stellt eine wesentliche Steuerungsoption dar. Meiner Meinung nach ist diese interne Systemkontrolle entscheidend für die extrem breite Internationalisierung der doppelten Buchführung. Die einfache Buchhaltung hat diesen Steuerungsmechanismus nicht, sie funktioniert ohne Gegenbuchungen. Das Periodenergebnis wird nur anhand der Bilanzkonten durch Vergleich des Betriebsvermögens errechnet.

Der für den handelsrechtlichen Jahresabschluss erforderliche Gewinn[18] ist neben dem Bilanzgewinn.... Dies ist nur ein Auszug aus dem Finance Office Professional-Angebot. Anschließend können Sie Finance Office Professional 30 minuten lang kostenlos und kostenlos ausprobieren und den ganzen Aufsatz durchlesen.

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