Buchhaltungssoftware Kmu

Abrechnungsprogramm Kmu

Bei den Anbietern von Unternehmenssoftwarelösungen für den Mittelstand unterbieten sich die Anbieter mit immer niedrigeren Preisen. KMU-Treuhand Berner Oberland AG hat sich von Anfang an mit Buchhaltungssoftware und Finanzprogrammen beschäftigt. Die Zielgruppe der Software sind mittelständische Unternehmen, die ihre Geschäfts- und Buchhaltungsprozesse optimieren wollen. Verwaltung und Buchhaltung mit bexio Business Software. Die gesetzlichen Anforderungen wurden durch die Buchhaltungssoftware umgesetzt.

Buchhaltungssoftware für KMUs

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Mittelstandsbuchhaltungsprogramm, Buchhaltungssoftware / Finanzbuchhaltung/ Finanzbuchhaltung / ERP-Systeme / Auftragsabwicklung

Die zur Weiterverarbeitung bestimmten Informationen (z.B. digitale Musik) werden hier in der Regel nicht als reine Programme betrachtet. Im Sinne dieser Begriffsbestimmung wird der Begriff Software auch als Softwaresystem oder Softwareprodukt bezeichnet, das als Zubehör zusätzlich Komponenten wie z.B. die Softwaredokumentation in digitaler oder gedruckter Form eines Handbuchs enthalten kann (und diese im rechtlichen Sinne enthalten muss).

Ein breiterer Begriff bezeichnet den Begriff als Pendant zur Hard- ware, d. h. jede Form von Digitaldaten, die auf der Hard- ware abgespeichert werden können, von der Firmwar, dem (möglichen) BIOS, dem Betriebsystem, den Ein-/Ausgabedaten bis hin zu allen (möglichen) Dateiformaten eines softwareseitig gesteuerten Geräts. Laut dieser Begriffsbestimmung sind z.B. auch Musikdateien auf einer CD'Software'.

Sie selbst ist der Träger (die Hardware), auf dem die Daten abgespeichert sind, die ein softwaregesteuerter Rechner, der CD-Player, abarbeitet. Die Buchhaltungssoftware ermöglicht verschiedene Vorgänge im Rechnungswesen, wie z.B. eine mehrstufige analytische Buchführung, eine mehrdimensionale Budgetbuchhaltung, eine tätigkeitsbezogene Buchführung, eine Projektbuchhaltung, eine vorläufige Buchführung sowie ein Asset- und Cash-Management und allgemeine Berichte.

Das Finanzwesen (FiBu) ist ein Bereich des kaufmännischen Rechnens. Zum Ende einer Abrechnungsperiode (Monat, Vierteljahr, Jahr) werden die Abschlüsse geschlossen und eine Konzernbilanz sowie eine GuV aufgestellt, die den Erfolg des Betriebes gegenüber in- und ausländischen Behörden nachweisen. Für bestimmte Arten von Unternehmen ist die Rechnungslegung obligatorisch.

Bei grösseren Gesellschaften wird das Rechnungswesen in der Regel in Debitoren-, Kreditoren- und Kreditorenbuchhaltung unterteilt. Darüber hinaus ist sie für die Stammdatenpflege, die Jahresabrechnung, die Einhaltung der gesetzlichen Meldepflichten (DEÜV-Meldungen, Krankenkassenbeitragsnachweise und Lohnsteueranmeldung) sowie die Erzeugung von DVA-Dateien und Abrechnungsbelegen für die Buchführung zuständig. Darüber hinaus ist sie oft an der Vorbereitung von Anstellungsverträgen in kleinen Betrieben beteiligt.

Gehaltskonten sind die Datenbestände oder Tab-Reiter der Mitarbeiter. Bereits heute wird die Personalabrechnung in kleinen und mittelständischen Betrieben mit namhaften Personal-Informationssystemen regelmässig vorgenommen, in Grossunternehmen oft mit umfassenden Personalmanagement-Modulen im ERP. Die Buchhaltung (RW bzw. RW oder RÖWE, seit kurzem KSK = Commercial Management and Control, en. auch Buchhaltung oder Buchhaltung genannt) - im wahrsten Sinn des Wortes als Teilbereich der Betriebswirtschaft dienen der gezielten Aufzeichnung, Beobachtung und Informationskonsolidierung der aus dem operativen Dienstleistungsprozess resultierenden Zahlungs- und Leistungsflüsse.

Einerseits werden Geld- und Warenströme in einem Betrieb erfasst, um gegenüber Dritten (externes Rechnungswesen), z.B. gegenüber dem Fiskus, Kreditinstituten oder Krankenkassen, abrechnen zu können. Andererseits sollte die Buchhaltungsgesellschaft auch die für die Kontrolle und die Unternehmensplanung notwendigen Angaben bereitstellen.

Unter dem Begriff HRM (Human Resources Management) versteht man den betriebswirtschaftlichen Teil, der sich mit dem Faktor Produktion oder dem Thema Mitarbeiter beschäftigt. Im Personalbereich umfassen die modernen Firmen nicht nur die Bereiche Führungsprozesse und Geschäftsprozesse, sondern auch das Thema Interaktion sowie das Handeln und die Emotionen der Mitarbeiter.

AnBu ist ein Bereich der Buchhaltung und der Kosten- und Leistungsverrechnung (KLR). Das Anlagevermögen eines Betriebes (gemäß 247 HGB) wird hier ausgewiesen und bewirtschaft. Die Aufgaben der Anlagebuchhaltung sind die Auswertung und Verbuchung von Zugängen und Anlagenabgängen sowie die Bestimmung und Verbuchung von Abschreibungen.

Bei den Anlagenkonten handelt es sich um Summenkonten in der Buchhaltung, z.B. werden alle Wertveränderungen für Kraftfahrzeuge auf dem Flottenkonto verbucht. Der manuelle oder elektronische Anlagenbestand ist eine Nebenbuchhaltung der Buchhaltung und dient als Basis für die lückenlose Verbuchung des Sachanlagevermögens im Bestand. Das ERP-System (kurz WWS oder WaWi) ist ein Muster für die Darstellung des Warenflusses im Unternehmen.

Die Bezeichnung wird hauptsächlich in Verbindung mit Dispositions- und Logistiksoftware benutzt. Das Fakturieren, d.h. die Überleitung des Rechnungsausgangsbuchs in die Finanzbuchhaltung, vervollständigt in der Regel den Vertriebsprozess eines Warenwirtschaftssystems. Das Debitorenmanagement kontrolliert dann den Zahlungsvorgang mit Debitoren und die Finanzbuchhaltung mit Kreditoren. In der Unternehmensführung ist das Customer Management ein Mittel zur Verbesserung der Orientierung am Markt.

Ziel ist die Kundenorientierung des Unter-nehmens, die Festigung der gefährdeten Kundenbeziehung und die Stärkung der Kundenloyalität. Eine höhere Kundenloyalität basiert auf der Einsicht, dass es einfacher, kostengünstiger und gewinnbringender ist, Bestandskunden zu binden als neue zu gewinnen. Das ERP-System ist eine umfassende Applikationssoftware zur UnterstÃ??tzung der Ressourcen-Planung eines ganzen Betriebes die technische Orientierung (Zielbranche), die Skalierbarkeit auf die jeweilige UnternehmensgröÃ?e (Anzahl der erforderlichen Benuter oder Standorte) und die eingesetzten Technologien (Datenbanken, Programmiersprachen, Layer-Architekturen, unterstÃ?tzte Betriebssysteme, etc.).

So können z.B. Kreditoren oder Debitoren für die Auftragserteilung, Lieferterminierung etc. unmittelbar in die Geschäftsabläufe eingebunden werden. Dagegen muss ein kleines oder mittleres mittelständisches Unter-nehmen ( "KMU") beim Implementierungsprojekt ein kompakten Prozessmodell auswählen und die Parametrierung auf die essentiellen Erfordernisse beschränken, z.B. SAP ERP oder Oracle E-Business Suite.

Customer Relationship Management, CRM (Customer Relationship Management) oder Customer Care, beschreibt die konsistente Orientierung eines Unternehmens an seinen Abnehmern und die gezielte Ausgestaltung von Customer Relationship Prozessen. Die Geschäftsbeziehungen zwischen Firmen und Auftraggebern sind in vielen Industriezweigen (z.B. Telekommunikationsbranche, Versandhandel) nachhaltig. Sage Start koordiniert die Bausteine Finanz-, Rechnungs- und Lohnabrechnung und kann von Ihnen mit wenigen Mausklicks aufgesetzt werden.

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