Buchhaltungsprüfung

Rechnungsprüfung

Anschrift für Wirtschaftsprüfung Schenkungssteuer Steuerberater in Ebersberg Gem Bruckmühl. Magisterprüfung (I)BW: KFK Externe Unternehmensrechnung und KFK Revision, Steuer- und Treuhandprüfung! Vorraussetzung für die Zulassung zum Audit ist eine eineinhalbjährige Tätigkeit. Bei der " Prüfung zum Buchhalter " erweitern Sie Ihre Karrierechancen bis zur erfolgreichen Selbstständigkeit! So wie die Studie für eine Rechnungsprüfung.

In der Buchhaltungsprüfung sind 13 offene Stellen zu besetzen.

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Wirtschaftsprüfer

Das Buchhaltungsexamen setzt sich aus einem geschriebenen und einem gesprochenen Teil zusammen. Das Prüfungsbuchhaltungswesen umfasst fünf Punkte: Erlös- und Aufwandsbuchhaltung, Doppelbuchhaltung, vor allem die Bilanzierung aller Abgaben, die Bilanzierung von Wareneinkäufen und -verkäufen, die Bestimmung und Bilanzierung von Wareneinsätzen, Materialverbrauch und Bestandsveränderung, Retouren, Rabatten und Skonti; Bilanzierung des Zahlungsvorgangs, vor allem der Rechnungsabwicklung, der Anzahlung, des Teilzahlungsverkehrs, diverser Zahlungsinstrumente, des Factorings, der Personalabrechnung, der Lohn- und Gehaltsabrechnung, der Abrechnung diverser Auslagen wie z.B. der Reisespesen, der Werbe- und Repräsentationsleistungen;

Zugänge und Veräußerungen von Sachanlagen, Aktivierungsverpflichtungen, Eigenleistungen, Vorschriften für Kfz, Fremdwährungsbuchhaltung, Kreditausfälle, Gewährleistungen und Entschädigungen, Konventionalstrafen, Abgrenzungen, Zweigstellenbuchhaltung, Kommissionsgeschäft, Handelsvertretungen, Bilanzierung der Einwerbung und Rückzahlung von langfristigem Kapital, Leasinggeschäft, Bilanzierung von privaten Abhebungen und Einlagen; bilanzielle Bedeutsamkeit der Themen Zivilrecht, Buchungskreis insb. Bilanzierungsvorschriften, Finanzrecht, Zahlungsverkehr und Vermögenstransaktionen; modernes Kosten- und Leistungsrechnungswesen, insb. Zielkalkulation und Einzelkalkulation.

Das Prüfungsgespräch umfasst sieben Punkte: Standesrecht; Rechnungslegung, vor allem die Funktion der Einnahmen- und Ausgabenbuchhaltung, die Funktion der Doppelbuchhaltung, formale Konten, Formen der Organisation der Doppelbuchhaltung, Belege, Zeitschriften, Hauptbücher, Nebenbücher, Unternehmens- und Steuerbuchhaltung und Erfassungspflichten, formale und wesentliche Mindestvoraussetzungen, je nach Art der Rechnungslegung, formale und wesentliche Ordnungsmäßigkeiten der Rechnungslegung, Inventarisierungsverfahren, Rechnungslegungsgrundsätze und -systeme;

Zivil- und Gesellschaftsrecht, insbes. Vertrags- und Immobilienrecht, gesellschaftsrechtliche Besonderheiten und grundlegende Kenntnisse der relevanten arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Regelungen, soweit für die Rechnungslegung notwendig; steuerrechtliches Recht, insbes. die Grundsätze des Bundessteuerrechts, Mehrwertsteuer und einkommensteuerrechtliche Rahmenbedingungen unter spezieller Beachtung der Ermittlung steuerpflichtiger Gewinne; Zahlungs- und Vermögenstransaktionen, insbes. die Abwicklung des Zahlungsvorganges, verschiedene Zahlungsverkehrsinstrumente und Kaufverträge und -klauseln und deren Auswirkungen im Zahlungsvorg.

Bewerber, die über eine gute buchhalterische Qualifikation verfügten, sind von der Teilnahme an der Prüfung zum Bilanzprüfer befreit: Erträgnisaufstellung, zweifache Buchführung, Retouren, Rückvergütungen, Aufwands- und Ertragsrechnung, zweifache Buchführung, vor allem die Bilanzierung aller Abgaben, die Bilanzierung von Wareneinkäufen und -verkäufen, die Feststellung und Bilanzierung der Verwendung von Waren, Materialien und Bestandsänderungen, Retouren, Rabatten und Skonti, Z2 Bilanzierung des Zahlungsvorganges, vor allem Rechnungsabrechnung, Anzahlungen, Abschlagszahlungen, Teileinzahlungen, verschiedene Zahlungsverkehrsinstrumente, Forderungswertermittlung, Lohn- und Gehaltsabrechnung,

Bilanzierung diverser Ausgaben wie Reisespesen, Werbe- und Repräsentationskosten, BiBuG 2014 Zu- und Abgang von Sachanlagen, Aktivierungsverpflichtungen, Eigenleistungen, Vorschriften für Fahrzeuge, Fremdwährungsbuchhaltung, Kreditausfälle, Gewährleistungen und Entschädigungen, Konventionalstrafen, Abgrenzungen, Filialabrechnungen, Provisionsgeschäft, Handelsagentur, Bilanzierung der Einbringung und Rückzahlung von langfristigem Kapital, Leasingtransaktionen, Bilanzierung von privaten Abhebungen und Einlagen. 2 Rechnungslegung, vor allem die Funktion der Einnahmen- und Ausgabenbuchhaltung, die Funktion der Buchführung mit doppelter Buchführung, formale Abschlüsse, Formen der Organisation der Buchführung mit doppelter Buchführung, Belege, Journal, Sachbuchhaltung, Nebenbuchführung, Unternehmens- und Steuerbuchhaltung und Erfassungspflichten, formale und sachliche Mindestvoraussetzungen, je nach Ausgestaltung der Buchführung,

Zahlungsvorgänge und Kapitaltransaktionen, vor allem die Abwicklung des Zahlungsvorgangs, verschiedene Zahlungsinstrumente sowie Kaufvertrags- und Sicherungsklauseln und deren Auswirkungen auf den Zahlungsvorgang, Z7 Grundzüge und Anwendung der Informationstechnik im Bereich des Rechnungswesens, vor allem EDV und Finanzen. Sie können auch unseren Online-Service für die Wirtschaftsprüferprüfung nutzen!

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