Buchhaltung Verstehen

Verständnis der Buchhaltung

Buchhaltung - Buchhaltung - BWL & VWL - Controlling Inhaltssuche: Es ist jedoch wichtig, dass sie auch die Buchhaltung verstehen. Sie machen Teile der Buchhaltung bereits selbst mit Ihrer Praxissoftware, möchten aber genau wissen, was Sie tun? Wie Sie das meinen, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel. "..

.um "Soll" und "Haben" im Zusammenhang mit der Buchhaltung richtig zu verstehen.

Verständnis und Anwendung der Buchhaltung

Finanzbuchführung, Kostenstellenrechnung, Statistik, Disposition. Das Finanzwesen zeichnet alle Geschäftsvorgänge schnell, vollständig und konsequent auf. Vereinzelt wird zwischen der Buchhaltung als Rechenwerk und der Buchhaltung als Buchhaltungsabteilung untergliedert. Das Finanzwesen wertet alle Geschäftsvorgänge in bar aus und stellt Zahlungsflüsse, Anlagen und Anlagenentwicklung auf den Punktgenauigkeitsgrad ein.

Weil Umsatz, Vermögensgegenstände und Gewinne die Basis für die Versteuerung sind, müssen sich die Gerichte auch regelmässig mit der Bewertung und Präsentation von Geschäftsvorgängen in der Finanzbuchführung auseinandersetzen. Der Gesetzgeber und die Jurisprudenz erlauben in einigen Bereichen Handlungsspielräume bei der Präsentation der Wirtschaftslage. Das Finanzwesen hat drei wesentliche Gesichtspunkte der Geschäftstätigkeit.

Bei sozialen Einrichtungen ist die komplette Präsentation von Vermögen besonders wichtig, da sie in der Regel nicht von Privatpersonen verwaltet werden, sondern mit "ausländischen" Vermögen, die ebenfalls ideal verknüpft sind, ineinandergreifen. Die Kostenkalkulation wird für eine eingehende Untersuchung nahezu immer benötigt. Das Kostenrechnungssystem unterteilt alle Ausgaben und Einnahmen, d.h. die Schaffung und den Verbrauch von Wert, in Organisationseinheiten und Tätigkeiten.

Dabei wird die Zuweisung immer an organisatorische Einheiten mit verantwortlichem Management (Kostenstellenrechnung) und ggf. an Einzelleistungen und Offerten (Kostenträgerrechnung) vorgenommen. Nur mit der Kostenkalkulation ist es möglich, größere Unternehmen mit mehreren Offerten oder Fachbereichen oder Einrichtungen zu steuern. Das Finanzwesen bietet dafür keine hinreichenden Auswertemöglichkeiten. Planrechnungen geben eine Vorausschau auf die gewünschte Weiterentwicklung und sind für eine rationelle Unternehmenssteuerung unerlässlich.

Aufsichtsorgan (z.B. Hauptversammlung, Hauptversammlung, Führungskräfte, Einsicht in die Wirtschaftslage, Führung von Unternehmensteilen, ggf. Sponsoren, Die Vielfältigkeit zeigt die notwendige Pflege, mit der das Rechnungslegungssystem ausgestaltet und kontinuierlich weiter entwickelt werden muss. Grundlage aller Bewertungen ist die Finanzbuchführung. Für ein besseres Verstehen werden die Ein- und Abhebungen verfolgt.

Im Rahmen der Ergebnisdarstellung werden Aufwand und Ertrag der Kausalperiode (Jahr oder Monat) zugerechnet. Eine vertiefte Kenntnis der Doppelte Buchhaltung wird im Rahmen der Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen in 11.3.1. 8. erlangt. Erst wenn dies sichergestellt ist, wird die Buchhaltung den oben angeführten Zwecken für interne und externe Benutzer gerecht.

Sind monatliche Auswertungen erst nach acht Monaten verfügbar, sind bereits zwei weitere Monaten vergangen, ohne dass auf Abweichungen vom Plan angemessen reagiert wurde. Abhängig vom Geschäftsbereich können Monatsabschlüsse innerhalb von 3 Arbeitstagen oder nur ein Quartalsabschluß für Zwecke der internen Verwaltung benötigt werden. Verwenden Sie die folgende Liste "Prompt Accounting" mit ihren Lösungsansätzen. Prüfliste "Prompt Accounting: Problems and Suggestions for Solutions" Nachbearbeitete Formblätter für innerbetriebliche Dokumente, z.B. hohe Dokumentenmenge, offene Dokumentenabwägung zwischen prompt und "perfekt" Die Anforderung nach Vollzähligkeit ist sofort ersichtlich.

Problematisch wird es vor allem dann, wenn der Geschäftsvorfall nicht zum Zahlungsverkehr führt und somit die Buchhaltung nicht zwangsläufig auf den Geschäftsvorfall trifft. Das Organisationsreglement muss sicherstellen, dass die Buchhaltung über alle diese Geschäftsvorgänge sofort informiert wird. Obwohl dies in den meisten FÃ?llen mit dem gesetzlichen Eigentumsrecht Ã?bereinstimmt, wird es durch die tatsÃ?chliche VerfÃ?gbarkeit und die Verteilung von Belastungen und Leistungen festgelegt.

Korrekte Darstellung bedeutet die korrekte Verrechnung auf Buchhaltung, Abschlußposten und Kostenstelle. Eine solche Aufteilung der Ausgaben auf das Sachanlagevermögen ist jedoch nicht erlaubt. Prüfliste "Nachvollziehbarkeit der Rechnungslegung" Bei der Prüfung des Jahresabschlusses überprüft der Prüfer stets auch die Richtigkeit der Rechnungslegung. Der Prüfaufwand und damit auch die Prüfkosten hängen von der Güte der Rechnungslegung ab.

Schwachstellen sollten umgehend beseitigt werden, da Defizite in der Rechnungslegung zu Rechtsverletzungen und falschen Entscheidungen des Vorstands geführt haben können. Möglicherweise sind sie illegal und verletzen beispielsweise das Steuerrecht oder die Satzung. Achten Sie bei der Auswahl eines Steuerexperten darauf, dass er sich nicht nur auf die Industrie oder die steuerbegünstigten Unternehmen spezialisiert, sondern auch regelmässig komplexe Sachverhalte mit Unterstützung aktueller Recherchen in der Datenbank abklärt.

Im Hinblick auf die materiellen Mittel ist die Auswahl der Abrechnungssoftware entscheidend. Zu den externen Partnern gehören: Steuerexperten, andere Dienstleistungsunternehmen, bei Bedarf auch aus dem Verbandsumfeld, eigene, ausgelagerte Abteilungen oder andere Quellen in einem Netzwerk von Organisation. Mit zunehmender Komplexität der Rechnungslegung wird es umso vorteilhafter sein, die Dienstleistungen intern zu erstellen.

Diese Trennung der Funktionen garantiert das Vier-Augen-Prinzip und verhindert so Fehler und Missbräuche die Bedienergonomie, die Einbindung anderer Anlagen, die Standfestigkeit und Fehlerfreiheit der Applikation, die Vielfältigkeit der Gestaltungsmöglichkeiten und damit die Ökonomie und den Vorteil des Rechnungswesens als Ganzes. Auf www.social-software.de gibt es eine Prüfliste mit allgemeinen Auswahlkriterien für einen Softwareanbieter und eine Spezifikation für die Wahl einer Abrechnungssoftware.

Der umfassende Fachwortschatz bereitet oft Schwierigkeiten für Nichtfachleute. Ausgangsbasis für alle Vorgänge in der Buchhaltung ist der betriebswirtschaftliche Vorgang. Dies bedeutet jedes Vorkommnis oder jede Rechtshandlung, die zu einer Veränderung der Vermögensstruktur oder des Betrages der Vermögenswerte führen kann. Für jeden Geschäftsvorgang gibt es nur wenige für die weitere Verarbeitung wichtige Informationen in der Buchhaltung.

Das sind vor allem die eindeutigen Belegnummern, Buchungs- und Belegdaten, Buchungstexte, Betrag, Zuordnungen zu zwei Konti über die Kontonummer und ggf. die Kostenstellen-Nummer. Auch bei sonst gut gepflegten Accounts kriechen immer wieder die typischen Nachteile. Immer wieder wird die Goldbuchhalterregel "kein Eintrag ohne Beleg" missachtet, auch in grösseren Buchhaltungsabteilungen. Im Regelfall erhöhen sich Klarheit und Vorteile der Rechnungslegung durch den Gebrauch von Nebenbüchern erheblich.

Konkretere Bewertungen werden hier dringlich empfohlen eine Bilanzierung zur Präsentation der Vermögens- und Ertragslage, ein Geschäftsbericht zur Präsentation der konjunkturellen Lage. Bei grösseren Unternehmen ist eine Geldflussrechnung zur Erfassung der Veränderungen des Finanzmittelbestandes aufgrund von Geschäfts-, Finanzierungs- und Investitionstätigkeiten weiterhin gebräuchlich. Die Buchhalterin sagt von Sollseite oder Sollsaldo, in der EDV wird meist ein Pluszeichen benutzt.

Die Buchhalterin redet von Habenseite oder Guthaben, in der EDV wird in der Regel ein Minuszeichen benutzt. Alle Anlagen werden in der Buchhaltung fortlaufend aktualisiert. Dass die doppelte Buchhaltung immer exakt zwei Rechnungen adressieren muss - und das immer mit unterschiedlichen Vorzeichen:

Dieses Beispiel ist wesentlich einfacher als die HGB-Struktur und wird durch die von gesellschaftlichen Einrichtungen weit verbreitete Sondereffekte erweitert. Praktisch werden alle Ausgaben und Einnahmen in der Erfolgsrechnung verglichen und am Ende des Geschäftsjahrs als Ertrag in die Konzernbilanz einfließen.

In der Periodenrechnung werden die Umsatzerlöse mit allen Aufwendungen, aufgeschlüsselt nach Kostenart, verglichen, so dass z.B. die Summe der Personalaufwendungen ablesbar ist. Im Folgenden sind die wesentlichen Arten von Einnahmen und Ausgaben (in Form von Konten) für soziale Einrichtungen aufgelistet. Bei steuerbegünstigten Unternehmen können Teilsummen für den jeweiligen Zweck, den Steuerbereich, die Verwaltung des Vermögens und den immateriellen Teil aussagekräftig sein.

Aber auch die differenzierteste Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung kann die Kalkulation nicht verdrängen. Das verstößt gegen den bilanziellen Kontinuitätsgrundsatz. Eine Vier-Sparten-Rechnung muss vorbereitet werden, eine Vielzahl von immer enger kalkulierten Leistungsbereichen erfordert eine sehr schnelle Personaleinsatzplanung, Gewinn(nutzungs)beschränkungen müssen eingehalten werden und ein nachvollziehbarer Beweis für den Einsatz externer, immaterieller Mittel gegenüber Kontrollorganen, anderen Anspruchsberechtigten und der Bevölkerung sollte jederzeit möglich sein.

Viele Sozialleistungen reagieren mit der Etablierung der Kostenstellenrechnung adäquat auf die steigende Kompliziertheit. Durch die Zuweisung von Ausgaben und Einnahmen zu bestimmten Gebieten und Wirtschaftszweigen ist es möglich, die Ursachen des (Miss-)Erfolgs zu analysieren oder wenigstens zu begrenzen. Bühne, Bildung, Raummiete und Hotellerie generieren eigenständige Einnahmen. Darüber hinaus wurden für die Funktionen Administration, Vertrieb und Immobilienmanagement eigene Cost Center geschaffen.

Dies ermöglicht es, mit den Mitarbeitern Zielvereinbarungen über Umsatz, Aufwand und Überschuss zu treffen. Das Kostenrechnungssystem wird aus der Buchhaltung übernommen. Aufwand und Ertrag werden auf einzelne Leistungsbereiche (Kostenstellen) und - in der betrieblichen Praxis deutlich weniger häufig - auf einzelne Tätigkeiten (Kostenträgerrechnung) verteilt. Anstelle von Ausgaben sprechen wir jetzt von Ausgaben, und anstelle von Einnahmen sagen wir Einnahmen.

Bis auf zwei Unterschiede sind dies die selben Werte wie in der Buchhaltung. Aufwände und Erlöse, die in der Buchhaltung noch in einer Gesamtsumme verbucht wurden, werden gesplittet, wenn sie mehrere Kostenträger oder mehrere Kostenträger berühren. Der Bedarf an Kostenrechnungen resultiert aus den Erfordernissen nach innen und außen. Betriebswirtschaftliche Betrachtung der Betriebsabläufe, betriebliche Erfolgskontrolle als Ergebnisplanung, Delegierung der Erfolgsverantwortung und Zielerreichungskontrolle, strategisches Controlling, z.B. bei Gehaltsverhandlungen, bei Förderanträgen oder Strukturentscheidungen wie Tarifänderungen und Auslagerung, Verantwortlichkeit gegenüber Ausschüssen und Vorständen.

Das Analyseverfahren der Kostenstellenrechnung ist die Grundlage für alle interne und externe Anwendungen der Kostenstellenrechnung. Erst die Aufgliederung nach Kostenträgern ermöglicht es, die Wirkungen der einzelnen Massnahmen und Unternehmen zu bestimmen und die Situation einer Unternehmung zu bewerten. Nur die Kostenkalkulation verdeutlicht die Sprengkraft des Erreichten. Die Kostenkalkulation macht auf einen Blick klar, dass die Station innerhalb von etwa zwei Jahren Kapital verbrauchen wird.

Das Kostenrechnungssystem ist die Basis der Betriebsführung par excellence. In kleinen Unternehmen werden oft individuelle Entscheidungen getroffen und einzelne Dokumente genehmigt oder geprüft. Aus diesem Grund können auch kleinere Unternehmen durch Zielvorgaben gesteuert werden. Das Kostenrechnungssystem bildet mit seinen Kostenträgern die Basis für Planungsergebnisse, die auf die bestehenden Verantwortungsbereiche abgestimmt werden sollen.

In der strategischen Führung werden auch die Konsequenzen von Grundsatzentscheidungen mit Hilfe der Kalkulation bewertet. In komplexen Unternehmen ist eine gute Rechenschaftspflicht ohne die Kostenträgerrechnung nicht denkbar. Selbst wenn die Betriebsbuchhaltung primär intern genutzt wird und sich an internem Informationsbedarf orientiert, gibt es auch für die Betriebsbuchhaltung äußere Anforderungen: Die gesetzlichen Vorschriften verlangen beispielsweise eine Kostenberechnung für Spitäler, Einrichtungen der Pflege und Behindertenwerkstätten.

Der Verwendungsnachweis basiert oft auf der Kalkulation. Ebenso bildet die Kalkulation die Grundlage für weitere Verrechnungen nach außen, z.B. für Nebenkosten oder für die Kostenteilung bei einer Kooperation. Andere Stakeholder können von der Kalkulation mindestens individuelle Stellungnahmen und Bewertungen mit mehr oder weniger starkem Schwerpunkt einfordern.

Die Zielsetzung der Kalkulation wird durch einige Punkte verdeutlicht, die von der Kalkulation beantwortet werden müssen. Inwieweit sind die erhöhten Personalaufwendungen durch eine Erweiterung des Personalplans, eine Erhöhung der Löhne oder andere Einflüsse ( "höhere Sozialversicherungsbeiträge, erhöhte Pensionskosten, erhöhte Gruppierungen") bedingt? Zusätzlich zur Kostenkalkulation müssen weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden.

Mit der Datenerfassung in der Buchhaltung stellen Sie die Voraussetzungen dafür ein, wie später in der Kostenstellenrechnung differenziertere Bewertungen durchgeführt werden können. Hinweis: Voraussetzung für eine getrennte Auswertung der Aufwendungen und Erträge ist, daß in der Buchhaltung genügend getrennte Buchungen und Buchungen durchgeführt werden. In der Folge können verschiedene gebuchte Aufwendungen nur mit großem Arbeitsaufwand getrennt werden.

Ansonsten gibt es einen Fehler beim Buchen, da die Einnahmen aus der Summe von Mengen und Preisen resultieren müssen. In der Praxis ergibt sich der größte Nutzen der Kostenstellenrechnung erst dann, wenn alle Aufwendungen und Erträge auf die Kostenstelle kontiert sind. Sie informieren über die Frage: Wo sind die anfallenden Mehrkosten? Vorauszahlungen erfolgen auf den Service-Kostenstellen, die nur auf andere Stellen übertragen werden.

Sie können die Summenkostenstelle einrichten, die nicht unmittelbar gebucht wird. Beim Anlegen von Kostenträgern müssen organisatorische und betriebswirtschaftlich abgegrenzte Stellen ermittelt werden, in denen (Vor-)Leistungen durchgeführt werden. Bei der Einrichtung von Kostenträgern sollten neben den rechtlichen Vorgaben vor allem die Managementstruktur (= Verantwortungsbereiche) und die Finanzierbarkeit berücksichtigt werden.

Auf die Hauptkostenstelle sollen die Servicekostenstellen so genau wie möglich umgelegt werden. Eine gute Buchhaltung kann diese Kostenaufteilung über vordefinierte Tasten automatisch durchführen. Einmal entwickelt, sollte die Kalkulation regelmässig an veränderte Bedürfnisse angepaßt werden. Noch immer wird die Kostenstellenrechnung in der betrieblichen Realität kaum genutzt. Auf den Kostenträgern steht die Frage: Für welche Leistungen sind die entstanden?

Dabei werden die anfallenden Aufwendungen entweder über die Kostenstelle oder über die Kostenstelle auf einen bestimmten Träger kontiert. Es können einzelne Dienstleistungen oder Leistungsgruppen als Aufwandsträger ausgewählt werden. Kostenträgerbeispiele: Die Entstehung von Kostenträgern ist abhängig von der zu beantwortenden Frage. Das Anlegen von Leistungsgruppen als kostenträgerähnliche Dienstleistungen dient der Bestimmung der Selbstkosten bzw. der Kostenerstattung mit dem Istpreis.

Die mandantenbezogene Kostenkalkulation ist nur dann sinnvoll, wenn sie auch mandantenbezogen steuerbar ist, z.B. in Gestalt von Haushaltsverhandlungen mit dem Budgetträger oder der Kontrolle der Inanspruchnahme von Leistungen. Im Rahmen der Kostenstellenrechnung ist der Wert des Kostenträgers eine beliebige Referenzwert größe, die von der Gesellschaft für die Ergebnisermittlung gewählt wird. Der Sozialdienstleister wird in den wenigsten Faellen als Kostentraeger in der Abrechnung gewaehlt, meist aber in einzelnen Teilbereichen.

In der folgenden Übersicht ist das Zusammenwirken von Kostentypen, -stellen und -objekten am Beispiel einer Beratungseinrichtung, die zwei Dienstleistungen, "Einzelberatung" und "Gruppenberatung", zu verschiedenen Tarifen bietet, sehr vereinfacht abgebildet. Die Aufwands- und Ertragsdaten der Buchhaltung werden in der ersten Zeile zu einer Kostenart zusammengefasst. Diese werden in den Zeilen 2 bis 4 angezeigt.

Die" Verwaltung" ist eine Nebenkostenstelle, in der keine Einnahmen, sondern nur Ausgaben entstehen. Sie werden auf die Beratungsstellen und alle anderen Ausgaben in der Linie "Umlage" aufgeteilt, so dass die Leistungskostenstelle ein Resultat von 0,00 aufzeigt. Für alle anderen Kostenarten, die hier aus Gründen der Klarheit nicht mehr angezeigt werden, steht die Spalte"....".

Mit Hilfe der Kostenträgerrechnung können Sie sagen, dass die Beratungsstellen ihre Einzelkosten und einen entsprechenden Gemeinkostenanteil, in diesem Fall administrative Aufwendungen, tragen. Der Leistungsumsatz kann in der Regel unmittelbar den Versicherern, in diesem Fall der Einzel- und Konzernberatung, zurechnet werden. Bei der Buchung in der Buchhaltung werden die Werte separat mit verschiedenen Kostenträger-Schlüsseln bebucht.

anteilig auf die einzelnen Objekte aufgeteilt. Veränderliche Preise hängen von der Kapazitätsauslastung ab und die Fixkosten sind auch bei Schwankungen der Kapazitätsauslastung gleich. Mit der Anzahl der Entbindungen steigt der Aufwand für Verbrauchsmaterialien, so dass sie variieren können. Manche Kostentypen kaschieren sowohl feste als auch veränderliche Ausgaben. Für das betriebliche Rechnungswesen ist die Trennung zwischen variablem und fixem Aufwand von entscheidender Wichtigkeit, da per Definition nur kurzfristige Einflüsse auf variabler Ebene möglich sind.

Die Berichterstattung wird sich daher auf die Differenzierung der unterschiedlichen Darstellungsformen der unterschiedlichen Aufwendungen ausrichten. Andererseits können die im Jahresverlauf kaum beeinflussbaren Aufwendungen wie Abschreibung oder Versicherungen in den Hintergrund gedrängt werden und müssen nur in zusammengefasster Form wiedergegeben werden. Hinweis: Um eine differenziertere Abbildung in der Personalkostenrechnung zu ermöglichen, muss bereits in der Lohn- und Gehaltsabrechnung zwischen wirklich festen Aufwendungen, wie z.B. Personalkosten für Verwaltungspersonal, und veränderlichen Aufwendungen, wie z.B. Zeitpersonal, differenziert werden.

Ein wesentlicher Management-Service ist die Kostenanpassung an Nachfrageschwankungen. Mit der differenzierten Kostendarstellung nach variablen und fixen Faktoren lässt sich feststellen, ob ein bestehender Aktionsradius bestmöglich ausgeschöpft wurde. Auf lange Sicht, d.h. im Zuge des Strategiecontrollings, muss sichergestellt werden, dass ein hinreichender Kostenanteil variiert wird.

Innerhalb der zu erwarteten Schwankungen der Nachfrage müssen die Ausgaben variiert werden. Für die Kostenzuordnung auf die einzelnen Stellen und Kostenobjekte bestehen erhebliche Möglichkeiten. Häufig können keine eindeutigen Zuordnungen zu einem Referenzobjekt vorgenommen werden, sondern müssen umgelegt werden. Als direkte Kosten werden solche Aufwendungen angesehen, die einer bestimmten Stelle oder einem bestimmten Kostenobjekt ungegliedert zuordenbar sind.

Kostenstellenübergreifende oder kostenträgerübergreifende Aufwendungen werden als Zuschläge bezeichne. Dabei ist es vom Referenzobjekt abhängig, ob die Einzelkosten als Einzelkosten oder als Zuschläge zu betrachten sind. Beispiel: Die Personalaufwendungen des Arzneimittelberaters sind Overheadkosten für den Kostenträgermandanten X und die Servicegruppe "Erstberatung", da auch andere Mandanten betreut und andere Dienstleistungen erbringt werden.

Ist der Consultant auch temporär am Streetworker-Projekt beteiligt, müssen die anfallenden Aufwendungen als Overhead aufgeteilt werden. Um so geringer der Aufriß nach Kostenstelle oder Kostenträger, um so mehr Zuschläge anstelle von Einstandskosten. Dies erhöht auch den Bearbeitungsaufwand, da die Zuordnung der anfallenden Aufwendungen nicht mehr unmittelbar, sondern nur noch durch Verrechnung oder Weiterverrechnung möglich ist.

Die Verrechnung der direkten Ausgaben führt kaum zu Streitigkeiten. Sie können die anfallenden Gebühren unmittelbar zuordnen. Die gesamte Summe wurde durch eine bestimmte Stelle (oder im weiteren Verlauf auch Kostenträger) ausgelöst. Sie wirken sich auf mehrere Stellen aus, können aber sachlich verteilt werden. Sie wirken sich auf mehrere Stellen aus. Diese werden wie oben beschrieben auf einer Nebenkostenstelle erfasst und bei jeder innerbetrieblichen Verwendung der Stelle über einen Allokationspreis unmittelbar der Stelle belastet.

Der Mietzins inklusive aller anfallenden Zusatzkosten wird daher unmittelbar auf die Beratungskostenstelle verbucht. Die Umlage der Ausgaben wird nach diesem Schluessel vorgenommen. Das Coding findet in der Regel während der Abrechnung statt, so daß die Daten separat in die Buchhaltung und die Kostenstellenrechnung einfließen. 3 ) Die Aufwendungen für allgemeine Administration und Management werden auf Vollzeitarbeitsplätze verteilt.

Der Hauswart erstellt - wie ein Fremddienstleister - für jeden Auftrag Arbeitszeitnachweise und stellt die anfallenden Stundensätze in Rechnung. Die Aufteilung der anfallenden Aufwendungen erfolgt im einfachen Falle nach dem Verkauf der zu bebuchenden Kostenstelle. So wird bei einer Aufteilung nach Umsätzen nicht beachtet, dass die Zusammenarbeit mit freiwilligen Einrichtungen auch Zeit und damit Geld bei den Vollzeitmitarbeitern einbindet.

Zum einen soll die Kalkulation im Rahmen des Erlaubten die größtmögliche Verrechnung aller anfallenden Aufwendungen mit Sponsoren und Dienstleistern anstreben. Bei der Kostenverrechnung wird daher in erster Linie auf die Verrechenbarkeit und die daraus resultierende Leistungsfinanzierung abgestellt. Auf der anderen Seite sollte die Kalkulation einen größtmöglichen Überblick über die Kostenstrukturen und die Ertragssituation geben, damit diese bei zukünftigen Förderanträgen, Tarifverhandlungen und Maßnahmenplänen miteinbezogen werden.

Prinzipiell sollte die Kostenberechnung vollumfänglich mit der Erteilung oder Leistungsverrechnung in Einklang stehen und den rechtlichen und vertragsrechtlichen Bestimmungen entsprechen. Es sind nicht alle anfallenden Gebühren bei der Kalkulation des Transferpreises bekannt. Eine Verrechnung basiert notwendigerweise auf den erfaßten (Selbst-)Kosten - sie kann nur das aufteilen, was kostenmäßig bebucht wird.

Kalkulatorische Buchungsvorgänge sind eine wesentliche Voraussetzung, um das Abrechnungsergebnis der Buchhaltung zu verändern. Sie sollten z.B. Förderungsabrechnungen direkt aus der Kalkulation heraus drucken können. Das bei weitem bedeutendste betriebliche Controlling findet daher über die Einsatzplanung statt. Die Wirksamkeit der Einsatzplanung in der Personalkostenrechnung ist oft ohne Berücksichtigung der Änderung der Mehrarbeitszeiten nicht zu bewerten.

Zur operativen Kontrolle werden die angefallenen Aufwendungen, d.h. handelsrechtliche Abschreibungen (bzw. Wiederbeschaffungswerte) und Umlagen von Verwaltungsaufwendungen, bilanziert und zur Berechnung der ermittelten Beträge ein rechnerischer Wertansatz verwendet. Unterschiedliche Kontierung: Die nachfolgenden Erfordernisse des Controllings und der Kalkulation müssen bereits bei der Erstverarbeitung der Dokumente berücksichtigt werden.

Grant-Abrechnungen, Gebührenkalkulationen und Ergebnisanalysen können sehr verschiedene Zusammenfassungen von Aufwand und Ertrag haben. Deshalb muss der Auswertungsbedarf mit allen Berichtsempfängern regelmässig geklärt und die Struktur des Kontenplanes im Rechnungswesen angepaßt werden. Schritt weise Einrichtung: Ein Einstieg von null bis tausend Cost Centern scheitert immer. Eine allmähliche Unterscheidung der Kostenrechnungen hat sich in der Realität durchgesetzt.

Hilfsberechnungen für Sonderwünsche: Nicht jede Anfrage sollte direkt in der Kostenkalkulation angezeigt werden. Ökonomie: Das Wirtschaftlichkeitsprinzip findet auch auf die eigentliche Kalkulation Anwendung. Eine weitere Verbesserung der Rechnungslegung führt zu zusätzlichen administrativen Kosten im Bereich des Rechnungswesens und in der Regel auch in den betreffenden Institutionen oder Dienststellen. Praktisch wird die Profitabilität einer Anlage in der Kalkulation kaum berechnet.

Das Kostencontrolling ist die wesentliche Basis des betrieblichen Controlling. Es gibt mehr Spielraum in der Kalkulation als in der Buchhaltung. Dennoch sollte das Leitmotiv aller Beschlüsse darin bestehen, die Ergebnissituation so transparent wie möglich darzustellen. In Bezug auf die eigene Einrichtung kann eine falsche Repräsentation rasch als Treulosigkeit, in Bezug auf Dritte als Schwindel interpretiert werden.

Falsche Darstellungen führen fast unweigerlich zu falschen Entscheidungen und gefährden auf Dauer die Existens. Das Kostencontrolling als Kern des betrieblichen Controlling erfordert eine kontinuierliche Wartung und Überwachung. Neue Leistungsarten, -stellen und -träger müssen eingerichtet und Allokationsverfahren fortlaufend angepasst werden. Nicht gewinnorientierte Unternehmen unterstehen ebenfalls den allgemeinen Vorschriften für eine ordnungsgemäße Rechnungslegung.

Im Falle von Non-Profit-Organisationen ist stets zu beachten, dass sie kein privates Vermögen managen, sondern es sich um "ausländische", gemeinnützige Fonds handelt. Manche Vorschriften mögen allgemeiner Natur sein, aber sie sind oft in Non-Profit-Organisationen zu finden und sollten daher hier kurz genannt werden. Die meisten Unternehmen verlangen, wie andere Unternehmen auch, eine Kostenkalkulation.

Anders als kommerzielle Firmen haben viele steuerbegünstigte Einrichtungen nur sehr begrenzte Chancen, Überschüsse zu erzielen. Gemeinnützige Einrichtungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie oft Mittel für ihre Ziele bekommen, ohne eine direkte Gegenleistung erbringt. Im Falle von staatlichen Subventionen oder Subventionen von privatwirtschaftlichen Einrichtungen, in der Regel Privatstiftungen, sind diese Leistungen regelmässig an Bedingungen für die Nutzung und den Beweis der zugesagten Nutzung gebunden.

Beispielsweise können für die Kapitalflussrechnung solche Stellen eingerichtet werden, die zeigen, dass im Falle einer Unterfinanzierung im jeweiligen Gebiet keine Überhänge entstanden sind. Für Projektzuschüsse können die Vorhaben als Projektträger erfaßt und alle Erlöse und Kosten diesem Projektträger zugewiesen werden. Deshalb benötigen Förderorganisationen eine besonders schnelle und genaue Kostenberechnung, die quasi einen ständig aktuellen Nachweis bereitstellt.

Zusätzlich zu den bereits erwähnten Optionen kann bei der Reservierung einer zweckbestimmten Zuwendung auf die entsprechenden Ausgaben verwiesen werden. Das Finanzamt kann sich im Zuge einer Prüfung von der ordnungsgemäßen Verwendung der Spendengelder vergewissern und im Falle von Zuwiderhandlungen die Steuererleichterung verweigern. In einigen Bereichen, in denen gesellschaftliche Einrichtungen in der Regel aktiv sind, gibt es spezielle Bilanzierungsregeln, die eingehalten werden müssen, auch wenn - wo zutreffend - nur Einzelunternehmen den Regeln unterliegen.

Es gibt ein Musterkontengerüst und eine Kostenstellen- und -trägerrechnung vor. Der Stiftungszweck soll mit den Einkünften aus dem Stiftungsvermögen verwirklicht werden, weshalb die Erfassung von Einkünften und deren Zweckbindung von besonderer Wichtigkeit ist. Gesellschaftliche Einrichtungen sind der Schwerpunkt der verschiedenen Stakeholdergruppen. Gemeinnützige Einrichtungen sind in zunehmendem Maße verpflichtet, ihre wirtschaftliche Tätigkeit transparent darzustellen.

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