Blog Geld Verdienen

Geld verdienen Blog

Verdienen Sie Geld mit dem Blog? Ob mit Bannerwerbung, Affiliate-Marketing oder Advertorials: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in einem Blog Geld zu verdienen! Das hatte ich bereits in meinem Text zum Blog-Geburtstag angekündigt. Sie wollen mit Ihrem Blog Geld verdienen? Von gesponserten Beiträgen, Werbung und Blogs als Türöffner.

Verdienen Sie Geld im Internet: So machen Sie Blogging zu einem Beruf

Blogging als Profession Geld verdienen im Internet? Manche Blogs publizieren ihr Einkommen jeden Tag - und ihr Nachteil. Der Peer Wandiger holt die Nummern ab. Am Ende des Monats hatte Florian Blümm 810 EUR für Verpflegung, Getränke, Fliegen und Übernachtung aufgewendet - und nur 77 EUR erlöst.

Mit dem Fotoverkauf wurden 52 EUR, 11 EUR über einen Link von seinem Blog auf die Website von Amazon und 14 EUR von Freunden gestiftet. Das, was am Ende des Monats auf Ihrem Account verbleibt, können Sie jeden Tag im Internet auslesen. Seitdem ist er als Digitalnomade auf Tour und zeigt anderen, wie weit er mit wie viel Geld gehen kann.

Wenn Sie die Suchbegriffe "Geld verdienen" in Google eingeben, werden Ihnen von der Suche direkt die Zusätze "im Internet", "online" und "mit Facebook" vorgeschlagen. Peer Wandiger googelte auch diese Wörter. Sein Blog ist nun der erste von mehr als vier Mio. Suchtreffern in der Schlagwortsuche "Geld verdienen im Internet". Er publiziert jeden Tag die Einkünfte von zehn bis 20 Blogger.

"Eine neue Geschaeftsidee war gefragt: Geld verdienen mit Blogging. In Peer Wandigers Einnahmenliste im Monat Mai belegt er mit 77 EUR den 16. Rang von insgesamt 17 Punkten Adrian Anger, der wie Wandgiger Tips zum Geld verdienen im Internet gibt, ist der Leader des Monates. Anger verdient 506 Euros im Monat May mit kostenpflichtigen Beiträgen und verkauft werden.

Alles in allem bringt ihm das einen Umsatz von 1650,33 EUR. "Da gibt es Leute, die viel mehr verdienen", sagt Wandiger. "In seiner Einkommensliste der englischen Weblogs kommen einige auf mehr als 50000 Euros pro Tag. Er selbst war einer der ersten in Deutschland, der seine Erträge und Aufwendungen im Internet veröffentlichte.

"Das meiste Geld erhält er für gelungene Produktvorschläge im spezialisierten Affiliated Marketing: "Wenn jemand durch seinen Blog auf ein bestimmtes Angebot stößt und es erwirbt, erhält Wandiger eine Kommission. Firmengesponserte Beiträge ergänzen das monatliche Einkommen. Damit erzielt Wandiger ein festes Gehalt für seine Mitarbeiter; die exakten Werte behält er inzwischen bei sich.

Für ihn war auch das erste Mal als Unternehmensgründer schwer, erst nach einem Halbjahr hatte sein Blog überhaupt Geld verloren. "In einer Zeit, in der Menschen über alle denkbaren Themen bloggen, von der Bonsai-Pflege bis zur Empfängnisverhütung, ist es schwer, eine brillante Vorstellung für ein Blog zu haben.

Das allein genügt nicht: "Wer damit Geld verdienen will, sollte im Voraus erforschen, welche Klick-Preise vergleichbare Weblogs mit Werbebotschaften erzielen", sagt Wandiger. Er hat noch immer seinen althergebrachten Traum: die ganze Erde zu bereisen und gleichzeitig Geld zu verdienen. Zitat---- Wandiger bekommt ein festes Gehalt, er behält die exakten Nummern für sich.

Der Trompeter trompet die Vorzüge anderer, bewahrt aber seine eigenen Vorzüge. Es ist unerbittlich im Netz. Die Gelder im Netz sind zur Zeit auf der Webseite von Google. Die Gelder im Netz sind zur Zeit auf der Webseite von Google. Zitat aus dem SPON--- Top des Monates ist Adrian Anger.... Alles in allem kommt es also auf Einkommen in einem Wert von 1650,33? an.

Zitat von SPON: "Es gibt Blogger, die viel mehr verdienen", sagt Wandiger. "In seiner Einkommensliste der englischen Weblogs kommen einige auf mehr als 50000 Euros pro Tag. Exakt solche Geschichten: "mehr als fünfzigtausend Euros im Monat" werden in Umlauf gebracht, um sich bedeutend zu machen und andere zu verführen....

Ich halte mehr an den Spitzenverdiener mit seinen Zeiten 1650,33 EUR / monatlich als an diese Spitzenverdiener á la "mehr als 50000 EUR pro Monat". Auch gut verbundene, angesehene Journalistinnen und Journalisten können sich freuen, wenn sie mit etwas Glück über die Runden kommen.

Seit Ende 2008 sind die Zeit, in der man noch gutes Geld verdienen konnte, vorbei.

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