Bauprojektmanagement

Bauleitung

Bauprojektmanagement ist eine Methode zur Durchführung von Planungs- und Bauprozessen in der Bauwirtschaft. Der Studiengang Bauprojektmanagement kann mit dem Studiengang Projektmanagement Grundlagen kombiniert werden. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Construction Project Management" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Seit der Nullphase kennt der Bauprojektleiter jedes Detail des Bauvorhabens. Teilzeit-Fernstudium im Bauprojektmanagement an der Bauhaus-Weiterbildungsakademie in Weimar.

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Bauprojektmanagement ist eine Methodik zur Abwicklung von Planungs- und Bauabläufen in der Bauwirtschaft. Für das Bauprojektmanagement im Netz gibt es unterschiedliche Schreibungen, darunter das Bauprojektmanagement (BPM). Das Bauprojektmanagement wird im angelsächsischen Sprachraum als Bauprojektmanagement verstanden. Bauprojektmanagement ist nicht zu vergleichen mit der Bauleitung, die die Vorgehensweise bei der Ausführung eines Bauvorhabens aufzeigt.

Die Bauleitung ist fester Teil der Bauprojektleitung und wird als Bauleitung oder Bauleitung bezeichne. Das Bauprojektmanagement ist in folgende Handlungsfelder unterteilt: Innerhalb einer Bauorganisation für ein Bauvorhaben einer gewissen Größenordnung ist das Projektmanagement als eigenständige reale organisatorische Einheit zu betrachten, die der technisch-wirtschaftlichen Planungen entspricht. Die Kommunikationssteuerung muss sicherstellen, dass der "Ruf" oder der Projektname als wertvoller Vermögenswert und Vermögenswert begriffen und damit den Stakeholdern vermittelt und nachvollzogen wird.

2 ] Absichtserklärungen, die einer besonderen Gestalt bedarf, müssen weiter abgegeben werden, z.B. in schriftlicher Form, z. B. bei Aufträgen mit Auswirkung auf Preise, Fristen, Eigenschaften und Rechtsfolge in der entsprechenden Ausgestaltung. Die folgenden Dokumentations-, Überwachungs- und Steuerungsmöglichkeiten werden genutzt: Die Kostenbewirtschaftung besteht aus den Handlungsfeldern Planung, Kostenkontrolle und Kostenkontrolle.

Kostenkontrolle fängt zeitgleich mit der Planung an, da die Einflussnahme auf die Projektkosten am besten in früheren Phasen möglich ist. Betrachtet man die Kostenanalyse über den ganzen Lebensweg, so kann das Ergebnis der Kostenkontrolle, -planung und -überwachung als Optimalisierung des Verhältnis von Investitions- und Baukosten unter Beachtung des angestrebten Niveaus und der erforderlichen Güte definiert werden.

Das Verfahren zur Erreichung eines Planungsziels mit den niedrigsten Totalkosten kann als Planwirtschaft beschrieben werden, wobei darauf geachtet werden muss, die Totalkosten auf die proportionalen Projektteile (z.B. Klimaanlagentechnik, Fundamentbau) zu verteilen, um das bestmögliche Kosten-Nutzen-Verhältnis zu erwirtschaften. Wenn ein Bauvorhaben nach Fertigstellung vom Auftraggeber selbst in Anspruch genommen wird, spielt für ihn die Gebäudenutzungskosten eine wichtigere Rolle als für einen Anleger, der nur am größtmöglichen Return on Investment Interesse hat und ein Objekt nach Fertigstellung des Bauvorhabens vollständig abverkauft.

Als Rentabilität von Bauvorhaben wird in der Regel das Verhältnis des Nutzen zu den Baukosten eines Gebäudes oder eines Bauteils bezeichnet. "Was wird das Bauvorhaben letztlich kosten? Zur aussagekräftigen Planung werden - je nach Schwierigkeitsgrad eines Bauvorhabens - alle maßgeblichen Einflussgrössen auf die Baukosten aufgezeichnet und ausgewertet. Nach DIN 276 ist die Planung der Gesamtkosten die Summe aller Kostenkalkulations-, Kostenkontroll- und Kostenmanagementmaßnahmen.

Der Kostenplan flankiert fortlaufend alle Etappen der Baumaßnahmen während der Ausführungsplanung. Es geht gezielt auf die Kostenursachen und -effekte ein. Anders als in der Normung bedeutet der Ausdruck Kostenplaner in der Regel Kostenfindung und der Ausdruck Kostencontrolling Kostenmonitoring. Da in der betrieblichen Kostenrechnung nach der Norm EN 276 die Kontrolle der Ausgaben ein Teil der Ausgabenplanung ist, sollte die Kontrolle der Ausgaben auch hier allein miteinbezogen werden.

Dabei ist die Richtigkeit der Planung weder standardisiert noch rechtlich vorgeschrieben. In der ÖNORM B 1801-1 ist die Nutzung entsprechender Merkmalswerte für die Planung der Kosten in den einzelnen Phasen der Planung vorgesehen. Die objektunabhängigen Merkmalswerte (bezogen auf Element, Leistungsgruppe, Leistungsposition) sind für eine zuverlässige Planung der Kosten wesentlich besser geeignet. 2. Zunehmend wird vor allem die Art der Kostenfindung mittels Bauwerksstrukturierung (Elementmethode, planerische Kostenstrukturierung) eingesetzt.

Kostenplanungen nach der "Elementmethode" bieten eine Vielzahl von Vorteilen: verständliche, genaue Resultate, sinnvolle Vergleiche verschiedener Ausführungen oder Designvarianten und nicht zu vergessen, Servicepositionen und Stückzahlen für die Auschreibungen. Dabei können die Ausgaben zu jeder Zeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden, sei es nach räumlichen/organisatorischen Gegebenheiten (Raumbuch), nach Gebäudestruktur oder nach Beruf. Genaue und begründete Kostenplanungen liefern jedem Kunden die notwendige Grundlage für kompetente Entscheide und reduzieren so sein ökonomisches Wagnis.

Kostenmonitoring ist der Abgleich einer laufenden mit einer älteren Kostenkalkulation und die Abbildung einer Kostenlage zu jedem späteren Termin eines Bauvorhabens. Kostenkontrolle ist der zielgerichtete und vorausschauende Eingriff in die Kostenentwicklung. Bei der Planung durch Überprüfung der Planung und Kontrolle und Kontrolle der Plankosten und bei der Ausführung durch Kontrolle der Erstellungskosten und Gegenmaßnahmen.

Wenn die Kontrolle alle Bereiche des Bau-Projektmanagements abdeckt, wird dies als Projektkontrolle oder Projektcontrolling bezeichnet. Das Kontraktmanagement deckt die juristischen Aspekte eines Bauvorhabens ab. Bei der Bau-Projektorganisation gehören in der Regel eine Fachabteilung für die Zusatzposition und eine Fachabteilung für die Zusatzverteidigung zur Standardprojektstruktur auf Bauherrenseite.

Gebäudekybernetik ist ein Spezialgebiet der Bauwirtschaft, das sich kybernetischer Verfahren zur Bauplanung und Ausführung von Bauprozessen oder zur Bemessung von Bauwerken bedient. Das Projektmanagement, auch technisches und kaufmännisches Projektmanagement genannt, ist ein elementarer Bestandteil des Bau-Projektmanagements und ist eine der Hauptaufgaben des Bauprojektleiters. Beim Bauprojektmanagement ist ein Trend zur Kosten- und Terminkontrolle auszulagern.

7] Es ist zu berücksichtigen, dass jede Kontrollmaßnahme einen Einfluss auf andere Handlungsfelder hat. Klassische Auszubildende im Bauprojektmanagement sind Ingenieure oder Architektinnen und Ingenieure, die während ihres Studium die Fachrichtung Bauwirtschaft oder Bauwirtschaft studiert und bevorzugt auch studiert haben. Der Bereich "Bauprojektmanagement" wird im Zuge mehrerer Aus- und Weiterbildungskurse sowie von Studiengängen erlernt. Das Bauprojektmanagement ist beispielsweise Teil der Ausbildung des Immobilienmaklers oder des zertifizierten Immobilienfachmanns IHK/TÜV.

Vieweg+Teubner, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-8348-0496-9. ? M. Frahm: Kostenparametersammlungen für Bauvorhaben.

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