Baudarlehen

Baukredite

Ein Baudarlehen stellt wirklich eine große Finanzierung dar, die man in dieser Form kein zweites Mal im Leben durchführt. Der Rückzahlungsbetrag wird über eine Lebens- oder Rentenversicherung aufgebaut - das Baudarlehen wird am Ende der Laufzeit zurückgezahlt. Anders als bei einem normalen Baukredit zahlen Sie keine laufenden Zinsen, sondern nur Zinsen. Fall: Vor einigen Jahren habe ich bei einer Bausparkasse einen Baukredit mit einem Bausparvertrag und einem Baukredit aufgenommen. BHW Förder Baudarlehen ist ideal für alle, die ihren Traum vom Eigenheim heute verwirklichen wollen.

Baukredite

Um das eigene Eigentum zu finanzieren, müssen sich Mietinteressenten den Geldbetrag von einem Darlehensgeber ausleihen. Fachleute raten zu einer Eigenmittelquote von mind. 20 vH. Es ist ein Baukredit vorgesehen. Dies bedeutet, dass es nur für den Erwerb oder den Bau einer Liegenschaft verwendet werden darf. Baudarlehen haben in der Regel eine lange Lebensdauer.

Es gibt eine so genannte Festzinsperiode. Aus diesem Grund müssen die Verhandlungen mit dem Darlehensgeber nach der Festzinsperiode erneut aufgesetzt werden.

Die Volksbank Gebhardshain eG Baudarlehen

Immobilieneigentümer sollten mit einem Energiepass dazu bewegt werden, den Gebäudewert durch Modernisierung zu erhöhen. Mit einem Energiepass können Erwerber und Nutzer die Energieeffizienz einer Liegenschaft deutschlandweit einheitlich bewerten. Nach Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen Hausbesitzer von bis einschließlich 1965 errichteten Wohnhäusern seit 2008 einen Ausweis vorweisen.

Alle Besitzer müssen seit Juni 2009 auf Anfrage einen Energiepass vorweisen. Bis 1977 gebaute Gebäude erfordern einen Bedarfsnachweis, nach 1977 gebaute Gebäude können zwischen beiden Energieausweisvarianten frei wählen.

BAUDARLEHEN: Die Fürsten von Hamm

In einer Bürgerversammlung wollen die beiden offen über "alle Themen diskutieren, die in letzter Zeit von den Parteien von CDU, FDP und Zentrum im Rahmen der Gemeinderatssitzung nicht diskutiert werden konnten". Die Hammaner hatten sich von dieser Ratssitzung eine Aufregung erhofft: Die schwerwiegenden Anschuldigungen, die den nordrhein-westfälischen Bundesinnenminister Dr. Franz Meyers unlängst veranlasst hatten, das offizielle Verfahren gegen den Chef von Hamm, den CDU-Abgeordneten Dr. Ferdinand Schultz, zu erörtern.

In den überbelegten zentralen Hallen in Hamm, wo die Ratstagung stattgefunden hat, gab es jedoch ein Gefühl der anderen Art: Eine Volksdebatte über den Stadt-Skandal, der zunächst durch einen Schreiben der SPD-Abgeordneten Werner Abbgen und Franz Fonnekötter an die Spitze der Stadt ausgelöst worden war, wurde von der bürgerlichen Parlamentsmehrheit daher abgelehnt.

Die SPD-Ratsmitglieder warfen in ihrem 4seitigen Brief dem Amtsinhaber vor, er wolle oeffentliche Mittel in die Tasche seiner Frau Maria Schultz und seiner Schwiegertochter Franziska Henne stecken. Erschwerend kam hinzu, dass die Mittel für die Aufnahme von 110 sowjetischen Zonenflüchtlingen verwendet wurden das Oberhaupt der Stadt gegen die Stadträte Figuren Figurgen und Fundnekötter wegen "Verleumdung, Beschimpfung und Verleumdung".

Alfred Gleisner, Bundestagsabgeordneter für Hamm-Unna, nahm nach weiteren drei Tagen die ungewohnten Vorwürfe gegen den obersten Stadtdirektor auf und forderte den Arnsberger Bezirkspräsidenten Hugo Biernat auf, die Ereignisse von Amtes wegen durchzugehen. Im Testbericht wurde die Diagnostik der Stadträte Abbgen und Fundnekötter bestätigt: Der Stadtrat hat eine offizielle Pause in der Aufnahme von sowjetischen Zonenflüchtlingen eingelegt.

Hamms Aufgabe war es, Appartements für 110 sowjetische Flüchtlinge zu errichten. Auf jeden Fall konnte sich der oberste Stadtdirektor in Hamm nichts Schöneres einfallen lassen, als die "Schultz-Henne Erbengemeinschaft", die als Bausparkasse bereits positive Erfahrung mit Krediten gemacht hatte, vor das III sowjetische Flüchtlingsprogramm zu stellen. Maria Schultz, Frau von Ferdinand Schultz, Oberhaupt der Stadt Hamm, * Franziska Henne, Schwiegerschwester von Ferdinand Schultz, Oberhaupt der Stadt.

Dr. Schultz unterzeichnete im Namen der Erbengemeinschaft. In den Vorgesprächen zum Erwerb der Grundstücke hat sich der Chef des Baupromotionsbüros der Hansestadt Hamm, Otto Althoff, bewährt. Waehrend Dr. Schultz Mitglied der CDU ist, ist Althoff Mitglied der SPD. Der Stadtoberhaupt Dr. Schultz schloss am 26. Jänner 1954 den Notarvertrag über den Erwerb von vier Liegenschaften für seine Frau und Schwager.

Der Stadtrat von Hamm (Kämmerei, Oberinspektor Mihau) gab am 16. April 1954 eine Stellungnahme zu den Unterlagen ab, dass "die vernichteten urbanen Wohngebäude am Ostwall Nr. 1, Oststraße 58 und Sandstraße 1 aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen nicht wieder aufgebaut werden". 24 Std. später unterzeichnete der Leiter der Schultz-Henne-Gemeinde, Dr. Schultz, den Kreditantrag im Namen der Schultz-Henne-Gemeinde.

So wurde bereits im Mai 1954 ein Fertigstellungsbescheid an das Amt für Vertriebene geschickt: "Sofort wurde mit der Ausarbeitung eines entsprechenden Bauprojektes für die direkte Erfassung der Zielgröße begonnen und bis zur Bewilligung, die ebenfalls erfolgt ist, ausgeführt. Im Prüfungsbericht der Untersuchungskommission: "Die erste Grundschuld wird von der Stadtsparkasse Hamm nach dem am 07.05.1954 vom Stadtoberhaupt Dr. Schultz unterzeichneten Finanzierungskonzept vergeben.

"Der Direktor der Stadtverwaltung, Oldiges, sagte zu den Amtsgeschäften: "Der Stadtrat hat im Verlauf des Geschäftsjahres keine Hypothekendarlehen bei der Stadtsparkasse beantragt". Die Hypothekarzusage zur Beschaffung von staatlichen Mitteln hat er in seinen Finanzplan aufgenommen. Jetzt sind die 65.000 Menschen in Hamm eine übersichtliche Gemeinschaft. Vom Flüchtlingsprogramm der III. sowjetischen Zone hatte auch der Baumeister Fritz Eduard Schulthoff, Hamm, Windhorststraße 1, mitbekommen.

In der Folge hatte ihm Mr. Alfred Altoff gesagt, dass nur die Gemeinde selbst oder die Hamm-Gesellschaft ( "Hammer-Gesellschaft ", an der die Gemeinde Hamm einen 72-prozentigen Aktienanteil hält) für die Umsetzung des Flüchtlingsprogramms der III sowjetischen Zone in Betracht gezogen werden könne. "Die Erben Maria Schultz und Franziska Henne, die nächsten Verwandten des Hamm-Chefs, waren damit außer Gefecht.

In den ersten 30 Jahren auf 0 Prozentpunkte (nach Angaben des obersten Stadtdirektors vom 28. Juni 1953). Dieser Eintrag erfolgte durch den Buchhalter der Firma Kämmerei, Stadtspektor Mellmann - laut Revisionsbericht - "auf der Grundlage einer diesbezüglichen schriftlichen Meldung des oberstädtischen Direktors Dr. Schultz". Der Stadtrat der Stadt Hamm leugnet in seiner Erklärung zum Revisionsbericht dieses interessante GesprÃ?ch zwischen Dr. Schultz und Mellmann nicht, sondern interpretiert es harmloser: "Es war vielmehr ein nur ein reines Informationstelefonat Ã?ber den erwarteten Sollzins.

"Fakt ist jedoch, dass der Stadtkommissar Mellmann die Frau und Schwiegertochter des Rektors von Hamm für die kommenden 30 Jahre zinslos zertifiziert hat. Dabei stieß der Prüfungsausschuss auf eine weitere Ungenauigkeit, an der auch der Bürgermeister von Hamm, also der Bürgermeister der Hansestadt, beteiligt ist.

Die Stadtverwaltung erhielt am 26. 4.tag 1954 Darlehen in Hoehe von 461.150 DM zur Unterstuetzung des Wiederaufbaus. Der Durchschnittsbürger muss zwar Jahre in seinem Wohnbüro verbringen oder einen großen Baukostenzuschuss bezahlen, bevor er in eine Eigentumswohnung kommt, aber die Stadtverwaltung von Hamm fing an, diese 461 150 DM für sich aufzuschlagen.

"Man muss wissen, dass Hamm als das Armutshaus Nordrhein-Westfalens angesehen wird. Aus einem Jahresbudget von 22 Mio. DM verbrauchen allein die Tausenden von Stadtbüros neun Mio. DM an Personalaufwand, so dass die Kreisstadt Hamm als erste den Landesausgleichsstab des Landes Nordrhein-Westfalen einsetzt.

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