Auskunft Insolvenzverfahren

Informationen zum Insolvenzverfahren

Der Begriff Insolvenzquote stammt aus dem deutschen Insolvenzrecht. Das Verhältnis gibt auch Auskunft über den uneinbringlichen Wert der Forderung. Der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wurde vom Insolvenzgericht abgelehnt. Jeder Bürger kann selbst prüfen, ob ein bestimmtes Insolvenzverfahren eröffnet wurde.

Informationen des Insolvenzgerichts und an welchem Standort wird der Antrag gestellt? Interessenkonflikte (Insolvenz, Insolvenzverfahren, Schuldner)

Die Schufa-Eintragung: Restschuldenbefreiung ist eine Negativinformation für die Kreditprüfung? Die Bankberaterin erhält alle notwendigen Informationen im Zusammenhang mit der Nachforschung. Der Bankenberater sagt am dritten Tag, die Zentralstelle habe sich geweigert, das Darlehen zu genehmigen, weil ich einen negativen Eingang als Anleihenehmer hatte. Auf eine weitere telefonische Rückfrage des Bankenberaters in der Hauptverwaltung wurde ihm gesagt, dass es sich um den Eintritt ins Unternehmen handelt.

Nachdem sich der Bankenberater zuvor bewusst gemacht hatte, dass eine Befreiung von der Restschuld keineswegs ein Negativeintrag ist, sondern dem Darlehensnehmer zugeschrieben werden kann, war er über die Weigerung aus diesem Grunde aufgebracht. Die Kreditnehmerin hat sich in den vergangenen sieben Jahren gut benommen und deshalb, wohl wissend, ist dies der einzige Verzicht auf alle Forderungen aus dem Insolvenzverfahren.

Soll dieser Beitrag, der natürlich für weitere drei Jahre korrekt in der Schufa steht, weiterhin als Bürger zweiter Klasse für den Kreditnehmer geführt werden, der alle Bedingungen für einen Kredit erfüllt?

Informationspflicht im Insolvenzverfahren

Das ist die Pflicht zur Offenbarung: Wer die Wirklichkeit verbirgt, büßt ein. Im Insolvenzverfahren kommt es häufig vor, dass Zahlungspflichtige ihrer Informationspflicht nicht oder nur verzögert nachgekommen sind. Die Tatsache, dass eine solche Pflichtverstöße manchmal schwerwiegende Konsequenzen haben können, musste nun auch ein Lehrer miterleben. Letzterer hatte den verantwortlichen Konkursverwalter erst zwei Jahre später über die Eröffnung eines Arbeitsverhältnisses unterrichtete.

Anschließend beantragte der Konkursverwalter die Ablehnung der restlichen Schuldenbefreiung, gefolgt vom beantragten Zahlungsbefreiung. Aus den Gründen (LG Hamburg, Beschluss vom 27. Juni 2012 - 326 T 51/12 (rechtskräftig; AG Hamburg)) hat das Landgericht festgestellt, dass der Gläubiger seine Informationspflicht - jedenfalls durch grobe Fahrlässigkeit - absichtlich verletzt hat. In diesem Zusammenhang ist die unmittelbare Berufung des Zahlungspflichtigen abzulehnen.

Zudem ging das Landgericht von einer Beeinträchtigung der Kreditgeberinteressen aus. Die Schuldnerin hatte Pfändungsbeträge in der Größenordnung von 13.000 Euro einbehalten und war nicht in der Lage, diese nach der Bekanntgabe des Sachverhalts nachträglich in die Konkursmasse zu übertragen. Das Argument des Debitors, die Verweigerung der Restschuld sei unangemessen, hat sich jedoch nicht durchgesetzt.

Dies liegt daran, dass ein versierter Schuldenberater seine Klienten vor dem Insolvenzantrag ausführlich über Ablehnungsgründe informiert, um die negativen Konsequenzen für das Insolvenzverfahren von Anfang an auszugrenzen. Es ist auch zu berücksichtigen, dass ein Insolvenzverfahren, ein Neuantrag, erst nach einer Sperrzeit eröffnet werden kann.

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