Anzeigen Firmenverkauf

Inserate Firmenverkauf

Das Inserat ist mit einer Chiffre-Nummer und einem Hinweis auf den Standort versehen - entsprechend dem Kennzeichen des jeweiligen IHK-Kreises. Der Verkäufer wird bei allen Registrierungen und Rückmeldungen sowie bei Anfragen, Mitteilungen und Mitteilungen an Behörden und Dritte auf Verlangen des Käufers mitwirken. Wählen Sie ein Thema aus und zeigen Sie Anbieter an. Solange Sie Ihr Unternehmen nicht verkaufen wollen oder keine Änderungen in Ihrem Unternehmen sehen. Häufig handelt es sich dabei um Massenmailings, Anzeigen auf Internetplattformen und Zeitungen.

Erbfolgeverordnung

Unternehmensverkauf, Nachfolgeregelung in Vorbereitung. Hatten Sie bei Bedarf einen kompetenten Ansprechpartner, der mit kleinen GMBH' s umgehen kann? Es scheint auf den ersten Blick eine Firmenbörse zu sein, aber im Gegensatz zu einer normalen Firmenbörse wie z. B. Nextxt erhalten Sie eine persönliche Beratung. Mein Unternehmen ist seit der Untersuchung im Nov. 2011 kaum ausverkauft.

Finanzwirtschaftlich: Der Verkauf von Anteilen an einer Körperschaft ist und bleibt ein Ertrag gemäß 17 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes (>1% der Anteile). Diese Einkünfte werden in der Regel nach §32d StG versteuert, wahlweise ist auch das Teilgewinnungsverfahren möglich (§3 Nr. 40 EStG). Der Verkaufserlös wird in allen FÃ?llen als Verkaufspreis abzÃ?glich der Verkaufskosten abzÃ?glich der Erwerbungskosten (Stammeinlage, sonstige Eigenkapitaleinlage etc.) angesetzt.

Der Aufwand für diese Consultants ist als Vertriebskosten anrechenbar. Hallo, Jemila, das steht in der Bitte von 2011.

Handhabung von Daten des Kunden - Was ist beim Verkauf eines Unternehmens zu berücksichtigen?

Die Tatsache, dass das Problem des Datenschutzes auch beim Verkauf von Firmen eine wichtige Funktion haben kann, beweist ein jüngst von der Bayrischen Datenschutzbehörde gegen zwei Firmen angestrengtes Prozess. Dabei ging es um den Verkauf von Käuferdaten eines Online-Shops, insbesondere deren E-Mail-Adressen, im Rahmen eines sogenannten asset deal. Der Anbieter, der Onlineshopbetreiber, und der Käufer der Angaben wurden von den bayrischen Datenschutzbehörden dafür verantwortlich gemacht, dass sie die Zustimmung der Verbraucher nicht erhalten hatten - und letztlich dafür bezahlen mussten.

Das Bußgeld für die Gesellschaften lag im 5-stelligen Prozentbereich. Anders als beim so genannten Anteilskauf, bei dem der Erwerber die Anteile an der Firma übernimmt, geht es beim Asset Deal um die Übergabe von einzelnen Vermögenswerten an den Erwerber. Bei einem Anteilskauf ändert das Untenehmen nur das Eigentum, ist aber für die Angaben des Käufers "verantwortlich", bei einem Asset Deal werden die Angaben des Käufers vom Veräußerer an den Erwerber weitergegeben ("Transfer").

Die E-Mail-Adressen sind "personenbezogene Daten", die datenschutzrechtlich abgesichert sind. Dazu zählen im Kern alle Informationen, die im E-Commerce gesammelt werden, um Aufträge entgegenzunehmen und zu bearbeiten, sowie die komplette "Kaufhistorie" eines Teilnehmers. Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung, einschließlich der "Übermittlung von Daten" an Dritte (Käufer), sind nur gestattet, wenn dies gesetzlich gestattet ist oder der Besteller eingewilligt hat.

Weil im konkreten Einzelfall keine rechtliche Genehmigung zur Weitergabe der Daten des Auftraggebers bestand, war für die Weitergabe der E-Mail-Adressen die Zustimmung des Auftraggebers vonnöten. Nach Ansicht der Bayrischen Datenschutzbehörde hätten die Verbraucher daher entweder ausdrücklich um ihre Zustimmung gebeten werden müssen (sog. Opt-in) oder ihnen sollte wenigstens ein Einspruchsrecht zugestanden werden, nach dem sie über die beabsichtigte Datenübertragung informiert wurden (sog. Opt-out).

Wird von diesem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht, ist die Übermittlung der Daten nicht zulässig. Weiteres Gesprächsthema in diesem Kontext sind die so genannten Werbezusagen der Auftraggeber, d.h. Zustimmungserklärungen für die vom Auftraggeber im Zuge seiner Internetbestellung abgegebene Anzeige (z.B. Newsletter Opt-in). Diese Einschränkung ist auch gesetzlich vorgesehen, da der Auftraggeber "seine Zustimmung für den Einzelfall geben muss".

Das heißt, der Auftraggeber muss auch wissen, welches der beiden Firmen ihm Anzeigen zuleiten kann. Die Folge davon ist, dass der Käufer der Käufer der Käuferdaten seine Werbeeinwilligung nochmals eingeholt haben muss, bevor er z.B. seinen eigenen Rundbrief versenden darf. Daher wird nachdrücklich empfohlen, die Zustimmung des Käufers zur Weitergabe seiner persönlichen Angaben an den Käufer zu erwirken.

Bei der Ausgestaltung des Kaufvertrages sind die damit einhergehende Ungewissheit, dass nicht alle Daten des Kunden an den Käufer übermittelt werden können, sowie die zeitlichen Verschiebungen bei der Abwicklung der Geschäfte, die sich aus der Gewährung des Widerspruchsrechtes ergeben, zu berücksichtigen (Asset-Kaufvertrag).

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