Anwalt für Insolvenzrecht

Rechtsanwalt für Insolvenzrecht

Anwalt Sascha Goussetis Fachanwalt für Insolvenzrecht. Die Krise und die Insolvenz - was tun im Falle einer Unternehmensinsolvenz? Suchen Sie einen Anwalt für Insolvenzrecht in Offenburg, Baden, Schwarzwald? Verlassen Sie sich auf unseren Anwalt im Insolvenzrecht in Deutschland. Spezialanwältin für Erbrecht, Familienrecht, Strafrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht und Insolvenzrecht.

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Die Berufsbezeichnung Fachanwältin für Insolvenzrecht ist eine Fachanwaltbezeichnung des Rechtsanwaltes. Der Begriff "Fachanwalt für Insolvenzrecht" wurde von der Ersten Statutenversammlung der Rechtsanwaltskammer am 22. und 21. März 1999 in ihrer siebten Vollversammlung vorgestellt, nachdem die Einführung eines solchen Namens bereits auf der sechsten Vollversammlung am 17. und 18. Oktober 1998 beschlosse.

Die inhaltliche Definition des Rechtstitels richtet sich nach den in 14 der FAO aufgeführten Rechtsgebieten, für die der Fachanwalt spezielle Fachanwaltschaften vorzuweisen hat. c ) Die betriebswirtschaftlichen Aspekte des Insolvenzplanes (Sanierung), der übertragenen Umstrukturierung, der Insolvenz. Darüber hinaus ist für die Erlangung des Fachanwaltstitels für Insolvenzrecht, wie bei allen Fachanwaltsbezeichnungen, der Abschluss einer besonderen Praxiserfahrung vonnöten.

Konkursverwalter; in zwei Fällen muss der Gläubiger bei Verfahrenseröffnung mehr als fünf Mitarbeiter einstellen; in zwei Fällen 60 Fällen aus wenigstens sieben der in 14 Nr. 1 und Nr. 1 und Nr. 1 aufgeführten Zonen.

Für jedes zu erneuernde Vorgehen sind zusätzlich acht weitere Anträge aus den in 14 Nr. 1 und 2 genannten Gebieten anzugeben. Administratoren in Konkurs-, Vollstreckungs- und Ausgleichsverfahren sind die gleichen wie Konkursverwalter.

Infos zum Insolvenzrecht

Insolvenzrecht ist Teil des Zivilrechts und wurde grundsätzlich in der Konkursordnung (InsO) festgelegt. Das Insolvenzrecht soll sicherstellen, dass den Gläubigern eines insolventen oder hochverschuldeten Gläubigers weiterhin geholfen werden kann. Dazu ist ein Antrag auf Insolvenzeröffnung erforderlich. Eine Insolvenzeröffnung erfolgt jedoch nur, wenn neben dem Antrag auf Insolvenz auch ein Grund für die Verfahrenseröffnung besteht und genügend Masse zur Deckung der Verfahrenskosten - z.B. Prozesskosten - bereitsteht.

Eröffnungsursache ist entweder die akut auftretende Insolvenz nach 17 IO. Es droht auch die Insolvenz, aber nach 18 VO kann nur der Gläubiger den notwendigen Insolvenzantrag einreichen. Bei juristischen Personen bzw. Partnerschaften kann auch die Überschuldung nach § 19 InvG als Grund genannt werden. Stellt das nach 2 des § 2 InsO als zuständiges Amts- und Tatsachengericht fest, dass mindestens einer der Gründe für die Eröffnung und ein ausreichendes Insolvenzvermögen vorliegt, wird das Verfahren eröffnet.

Beim Insolvenzrecht gibt es zwei unterschiedliche Verfahren: das reguläre Insolvenzverfahren und das Verbraucherinsolvenzverfahren, auch Privatinsolvenzverfahren oder Privatinsolvenzverfahren oder Privatinsolvenzverfahren. Letztere erfolgt, wenn der Zahlungspflichtige eine physische oder ein früherer Selbständiger ist, dessen finanzielle Verhältnisse beherrschbar sind - was bei bis zu 19 Zahlungsempfängern immer noch der Fall ist - und kein Anspruch aus einem Beschäftigungsverhältnis besteht.

Ein reguläres Konkursverfahren ist dagegen zu führen, wenn der Zahlungspflichtige eine natürliche oder selbständige Rechtsperson ist oder war, sofern die wirtschaftlichen Verhältnisse nicht beherrschbar sind, d.h. zumindest 20 Kreditgeber sind. Bereits vor der Insolvenzeröffnung wird ein Konkursverwalter eingesetzt, um eine weitere Verschlechterung der finanziellen Situation des Zahlungspflichtigen zu vermeiden. Darüber hinaus wird in der Regel ein Gutachter vom Richter hinzugezogen, der prüft, ob ein Konkursverfahren und Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind und ob genügend Insolvenzmassen bereitstehen.

Nachdem der Eröffnungsauftrag erteilt wurde, können die Einzelgläubiger keine Zwangsvollstreckungsmaßnahmen mehr auf das Vermögen des Schuldners erheben. Zudem kann der Zahlungspflichtige sowohl die Verwaltung als auch die Kontrolle über die Konkursmasse verlieren. Jeder, der als Dritter behauptet, dass ihm z.B. das Eigentumsrecht an einem in der Konkursmasse befindlichen Objekt zustünde, kann die Ausgliederung beantragen; jeder, der z.B. ein Grundpfandrecht an einem Objekt - z.B. ein Zurückbehaltungsrecht - anerkennt, kann die Ausgliederung einfordern.

Dann werden die Posten aus der Konkursmasse entfernt. Anschließend wird die Liquidation der Konkursmasse gemäß 159 IO durchgeführt. Der später erwirtschaftete Gewinn wird dann an die Kreditgeber ausbezahlt. Bei einer Segregation oder Segregation, Verrechnung und Absetzung von Prozesskosten können die Kreditgeber - z.B. Mitarbeiter, die Forderungen aus einem sozialen Plan haben - die vollständige Erfüllung der Insolvenz nachfragen.

Nur dann werden die Gläubiger, die bereits vor der Insolvenzeröffnung eine Forderung gegen den Gläubiger hatten, anteilig abgegolten, z.B. eine Hausbank, die dem Gläubiger vor der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners ein Darlehen einräumte. Betragen beispielsweise die Insolvenzmassen noch EUR 100.000, während die Schulden EUR 200.000 betragen, so ist die Quotenangabe ½.

So kann ein Konkursgläubiger die Auszahlung der halben Stammforderung einfordern. Den Gläubigern steht es nach der Auflösung des Konkursverfahrens frei, das Schuldnervermögen individuell durchzusetzen. Im Insolvenzrecht gibt es neben der Konsumenteninsolvenz weitere Sonderverfahren. Erwähnenswert sind hier z.B. die Vermögensinsolvenz, bei der die Trennung von Vermögensgegenstand und privatem Erbe erfolgt, die Selbstverwaltung, der Zahlungsplan oder auch die Befreiung von Restschulden.

Im Übrigen: Bei Insolvenzverzug nach 15a InvG und Konkurs nach 283 SGB muss der Gläubiger mit einem insolvenzrechtlichen Verfahren gerechnet werden, das möglicherweise zu einer Gefängnisstrafe führt. Bitte klicken Sie unten auf den Standort und Sie bekommen eine Liste der Anwaltskanzleien mit spezialisierten Anwälten für Insolvenzrecht.

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