Antrag Regelinsolvenz

Beantragung der ordentlichen Insolvenz

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens und weitere Unterlagen im PDF-Format zum Download anbieten. Erst mit Hilfe eines Antragsverfahrens kann man in die reguläre Insolvenz gehen. Wir beraten Sie bei allen wichtigen Schritten und helfen Ihnen bei Ihrer Bewerbung. Wo und wann der Schuldner Insolvenz anmelden muss? Allein einer von mehreren gesetzlichen Vertretern reicht den Antrag ein.

Grundvoraussetzungen

Schuldenerlass heißt, die Forderungen im Prozess so weit wie möglich zu tilgen und sich durch eine Gerichtsentscheidung vom übrigen zu lösen. Sehen Sie die erforderlichen Vordrucke. Mit dem Antrag auf Insolvenzeröffnung müssen Sie eine Zessionserklärung für den Pfändungsanteil Ihres Einkünfte vorlegen. Wenn Sie die hier angebotene Formen benutzen, ist diese Deklaration dabei.

Hinter diesen Deklarationen verbirgt sich eine Überprüfung, ob und in welchem zeitlichen Rahmen Ihnen die restliche Schuldenbefreiung bereits gewährt oder verweigert wurde. Wenn Sie die hier angebotene Formen benutzen, ist diese Deklaration dabei. Wenn Sie die hier angebotene Formularen benutzen, sind alle Deklarationen dabei.

Grundvoraussetzungen

Senden Sie einen vollständigen Antrag. Die untenstehende Anwendung beinhaltet alle notwendigen Informationen. Die Beantragung der Insolvenzeröffnung muss von wenigstens einem Vertreter des Vertretungsgremiums (z.B. Geschäftsführender Direktor, Geschäftsführung, etc.) erfolgen. Im Falle einer nicht geführten Gesellschaft mit beschränkter Haftung, d.h. wenn es keinen geschäftsführenden Direktor mehr gibt, kann der Antrag auch von den Gesellschaftern eingereicht werden.

Im Falle einer AG ohne eigenen Aufsichtsrat, d.h. wenn es keinen Aufsichtsrat mehr gibt, kann der Antrag von den Aufsichtsratsmitgliedern eingereicht werden. Erfolgt der Antrag nicht von allen Organen, allen Aktionären oder allen Aufsichtsratsmitgliedern, muss der Grund für die Eröffnung durch direkt zugänglichen Nachweis nachgewiesen werden. Unterlagen/Direktnachweise über den Grund der Eröffnung sind hier beizubringen.

Sie sind nur dann vorzulegen, wenn der Antrag nicht von allen Organen, allen Aktionären oder allen Aufsichtsratsmitgliedern eingereicht wird.

Antrag auf reguläre Insolvenz stellen| Kanzlei Schmidt

Auch für Firmen und Gewerbetreibende ist das Konkursverfahren ein Anmeldeverfahren. D. h.: Ohne einen solchen Antrag kann die Regel Zahlungsunfähigkeit nicht eintreten (§13 InsO). Meldepflicht bei bevorstehender Zahlungsunfähigkeit? Die Verpflichtung, einen Antrag auf Insolvenzeröffnung zu stellen, ist nicht immer gegeben - auch wenn ein Grund für eine Zahlungsunfähigkeit vorlag. Anders als bei Firmen und ihren Geschäftsführern - wie z.B. einem GmbH-Geschäftsführer - sind Existenzgründer (Einzelunternehmer oder Selbständige etc.) nicht zur Beantragung der Zahlungsunfähigkeit gezwungen, auch wenn ein Grund für die Zahlungsunfähigkeit liegt.

Versäumt es ein Unternehmer oder Selbständiger trotz Insolvenz, einen Insolvenzantrag zu stellen, hat dies keine (strafrechtlichen) Konsequenzen. Bei Unternehmen ist die Situation anders: Werden sie zahlungsunfähig oder überschuldet, MUSS der Antrag auf Insolvenzeröffnung innerhalb von drei Wochen nach Eintreten der Insolvenz oder der Überschuldung eingereicht werden.

Bei Einzelunternehmern und Selbständigen ist jedoch zu beachten, dass ein Antrag auf Insolvenz durchaus ökonomisch und juristisch sinnvoll sein kann - auch wenn man nicht dazu gezwungen ist. Immerhin gibt es im Prozess einen Beschlagnahmeschutz für alle Gläubigeransprüche und die normale Insolvenz ist in diesem Falle mit einer Befreiung von der Restschuld bis spätestens sechs Jahre nach Verfahrenseröffnung beendet.

Ist der Antrag richtig gestellt, prüft das Gericht - also das örtlich sachlich kompetente Gericht als Konkursgericht -, ob der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zugelassen und gerechtfertigt ist. Der Antrag ist statthaft, wenn er formgerecht, d.h. in Schriftform und unter Beifügung der nach 13 VO erforderlichen Dokumente (z.B. Gläubigerliste einschließlich Forderungen) beim Insolvenzschuldner einreicht wird.

Gerichtsstand ist das Bezirksgericht, in dessen Amtsbezirk der Schuldner seinen Firmensitz hat (bei Einzelunternehmen oder Selbständigen) oder in dessen Amtsbezirk die Gesellschaft ihren satzungsgemäßen Geschäftssitz oder administrativen Hauptsitz hat. Der Antrag ist gerechtfertigt, wenn einer der Rechtsgründe für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens - also einer der im Recht angeführten Gründe ( 16 ff. InsO) - vorlag.

Ein reguläres Insolvenzverfahren wird jedoch nur eingeleitet, wenn der Schuldner auch über ein ausreichendes Haftungsvermögen zur Deckung der Insolvenzkosten verfügt. Von wem kann ein Antrag auf Insolvenz gestellt werden? Natürlich gibt es auch eine entscheidende Frage: Wer kann die Einleitung eines regulären Konkursverfahrens beantragen? 13 Der Insolvenzverwalter und der Konkursschuldner selbst sind in der Regel berechtigt, einen Antrag zu stellen. 2.

Bezahlt ein Konkursschuldner die Forderungen eines Zahlungsempfängers, nachdem der Gläubiger einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens eingereicht hat, so hat der Konkursschuldner die Kosten des Verfahrens zu übernehmen, wenn der Antrag des Zahlungsempfängers daher als unberechtigt abgelehnt wird.

Selbst wenn der Antrag auf Einleitung einer regulären Insolvenz einmal eingereicht wurde, ist es nicht ausgeschlossen, sie "aus der ganzen Welt" wieder zu bekommen. Der Antrag kann ungeachtet dessen, wer ihn eingereicht hat, zurückgezogen werden, bis das Verfahren wirklich eingeleitet wurde (Eröffnungsbeschluss) oder der Antrag vom Gericht endgültig abgelehnt wurde, z.B. mangels Vermögen.

Dies ist immer dann der Fall, wenn das Gesellschaftsvermögen nicht ausreicht, um die Aufwendungen für das Insolvenzverfahren zu tragen. Jeder, der das reguläre Insolvenzverfahren selbst als Konkursschuldner eröffnet, kann auch während des laufenden Verfahrens das Schicksal des eigenen Betriebes selbst in die Hände nehmen und muss sein Betrieb nicht einem Konkursverwalter "überlassen": Er kann gleichzeitig mit der Insolvenzeröffnung die Selbstverwaltung anstreben.

Im Falle der Genehmigung dieses Antrags kann das Untenehmen von seinen Eigentümern und unter der Leitung des Konkursverwalters fortgeführt werden. Ein Selbstverwaltungsauftrag ist jedoch nur möglich, wenn ein entsprechendes Gesuch des Schuldners vorliegt und keine Tatsachen bekannt sind, die eine Benachteiligung der Kreditgeber vermuten ließen.

Bei Einzelunternehmern und Selbständigen ist dagegen auch an eines zu denken: Da diese Konkursschuldner die Moeglichkeit der Befreiung von der Restschuld nach Einleitung des Konkursverfahrens haben, sollte dies mit dem Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens angemeldet werden. Dem Antrag ist eine Deklaration beizufügen, die die pfändbare Höhe der eigenen Einnahmen einem vom Gericht ernannten Trustee für die Zeit von sechs Jahren zuweist (Abtretungserklärung).

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