Eigenkapitalbeschaffung: Kapitalbeschaffung

Die Eigenkapitalbeschaffung im Bankgeschäft: ein Bankkonzept unter Berücksichtigung der wichtigsten Bankthemen /. Zunächst die für das Eigenkapital verwendeten Beträge. „Bei der Eigenkapitalbeschaffung“ ??????????????????????????????????????????????????? Bei der Eigenkapitalbeschaffung für mittelständische Unternehmen gibt es keine „Silberkugel“. Die Bedeutung und Nutzung von Sonderformen der Eigenkapitalbeschaffung in börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland. Kapitalbeschaffung – Finanzierung – Kredite – Grundlagen.

Dr. Werner & Kollegen

Fremdkapital ohne Kreditverpflichtungen und ohne FremdkapitalNeben der Fremdkapitalfinanzierung durch die Hausbanken entstehen vermehrt andere Finanzierungsformen, vor allem die nicht stimmberechtigte Mezzanine-Finanzierung mit bankfreiem Mezzaninkapital. Vor allem der Börsengang durch Privatplatzierungen und Mezzaninkapital gewinnt hier an Gewicht. Schließlich ist eine gute Eigenkapitalbasis die Grundvoraussetzung für ein gesundes Unternehmen.

Eigenkapitalbeschaffung durch eine Kapitalerhöhung ist für jedes einzelne Untenehmen eine geeignete und zukunftsorientierte Finanzierungsmethode, die gegenüber herkömmlichen Finanzierungen eine Vielzahl von Vorteilen bietet. Auch immer mehr mittelgroße Firmen sehen in einem öffentlichen Kaufangebot die Chancen z.B. eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms (siehe dazu seit dem neuen 3 Nr. 39 EStG) sowie die notwendige frühzeitige Absicherung für die Nachfolgefinanzierung innerhalb der Familien oder den Verkauf eines Unternehmens im Zuge der Betriebsübergabe an Dritte.

Der Finanzierungsbedarf der unternehmerischen Nachfolge in Familienbetrieben, der Börsengang im Freiverkehr und der „Small Going Public“ („Private Placement“), also die Partizipation der Mitarbeiter am Produktionsvermögen, sind nur einige – wenn auch bedeutende – Gesichtspunkte einer gesamtheitlichen Betrachtungsweise der unternehmerischen Finanzierungen und verdeutlichen, dass das ganze Spektrum der bankunabhängigen Unternehmensfinanzierungen auch für KMU offen ist und ein hoher Beratungs- und Finanzierungsbedarf im Corporate Finance-Bereich besteht. und Genusskapital = kreditloses Eigenkapital !

Finanzierungen/Eigenkapitalbeschaffung

Sind Sie auf der Suche nach neuem Wachstumskapital? Sind Sie auf der Suche nach einer Unternehmensnachfolgeplanung? Wollen Sie Ihr Geschäft veräußern? Durch unser sehr großes Netz haben wir umfangreiche Verbindungen zu Family Offices mit unternehmerischer Kompetenz, die immer auf der Suche nach Beteiligungsmöglichkeiten sind. Darüber hinaus pflegen wir langjährig gewachsene Beziehungen zu Betrieben und Existenzgründern, die zur Abrundung ihrer Geschäftsaktivitäten nach interessanten Gesellschaften Ausschau halten.

Selbstverständlich haben wir verschiedene Verbindungen zu verschiedenen Kreditinstituten und Finanzierungsanbietern, um neue Liegenschaften (Produktionshallen, Büroräume, etc.) zu refinanzieren.

Schwierige Eigenkapitalbeschaffung im Mittelstand

Die Finanzierungsengpässe und die Kapitallücke machen vielen Firmen Sorgen. Neben der viel zitierten Kaufzurückhaltung der Kreditinstitute stellen wir seit einigen Wochen eine Eigenkapitalverknappung in der Beratung vieler mittelständischer Firmen fest. Allerdings ist der Weg zu frischem Kapital schwerer als erwartet. Damals wurde eine Marktlücke im Investmentmarkt identifiziert (siehe hier), die vor allem aufzeigt, dass Firmen mit mittlerem Kapitalbedarf Probleme bei der Beschaffung haben.

Wenn Sie sich die Vorgehensweise anschauen, gibt es aber noch viele andere Gründe, die ich hier kurz erläutern möchte: Die Mehrheit der Mittelständler ist es nicht gewöhnt, Kapital von Anlegern aufzunehmen. Aktienanleger wurden damit zu geldgierigen Blutsaugern, die ausschliesslich daran interessiert waren, ihre Anlagen so weit wie möglich und kurzfristig wie möglich zu maximieren.

Dennoch gibt es Beispiele (wie das Märklin-Beispiel), die für Firmen nicht sehr fruchtbringend oder gar nachteilig waren. Bekanntermaßen machte Märklin für Aufsehen gesorgt, weil die Anleger ständig neue und vor allem hoch bezahlte Interimsmanager ins Haus brachten. Infolgedessen absorbierten die Consultants große Geldsummen und brachten das Untenehmen zugleich in die Konkurs.

Deckt die eingeleitete Kostensenkung nur das Beratungshonorar, wird man im Betrieb kaum Freundschaften schließen. Vor allem wollen Investoren ein Gespür dafür entwickeln, ob ein Betrieb in der Zukunft in der Lage ist, Erträge zu verteilen oder seinen Unternehmenswert zu erhöhen, um ihn zu signifikanten Prämien veräußern zu können.

Heute ist ein Geschäftsplan von jedem Firmengründer gefordert, der Geld aufbringen will. Allerdings sind die Planungen vieler Firmen noch nicht oder nur ungenügend. Obwohl viele Anleger in der Gestaltung großer Geschäfte und deren Finanzierungen erfahren sind, wissen sie oft nicht, was mittelständische Firmen bewegt. Die Inhaber und Führungskräfte von mittelständischen Betrieben sind nach meiner eigenen und sicherlich nicht reprÃ?sentativen Auffassung nicht nur durch eine klare Vorstellung von ihren Produkten und Dienstleistungen, sondern auch durch langfristiges Denken und ein hohes MaÃ? an Verantwortungsbewusstsein fÃ?r Firmen, Arbeitnehmer und die gesamte Umgebung gekennzeichnet.

Insbesondere an „kleinere Unternehmen“, die einem Seniorchef oder langjährigen Kaufmann mit theoretischen Vorkenntnissen und ohne Praxiserfahrung gegenüber sitzen. Auf Basis einer reinen Kennzahlanalyse wird den Senioren dann „bewiesen“, wie schlecht das Geschäft läuft und was sie besser machen wollen. Übrigens überzeugt das Winkeln mit Studienabschlüssen von renommierten Business Schools einen nicht.

Will ein kluger Consultant ein konkretes Ziel in eine Balanced Scorecard drücken, setzt der Widerstand ein. Sollte ein Vorhaben an diesen Gründen scheitern, ist es an der Zeit, dass die Anleger ihren Ansatz neu denken und ihr Wissen über die Struktur kleiner und mittlerer Betriebe erweitern, denn gerade niedrigere EBIT-Multiplikatoren bieten wesentlich mehr Rendite.

Man sollte die Machtverhältnisse in mittelgroßen Betrieben nicht unterbewerten, die sich durch einen fremden Kapitalgeber erheblich ändern können. Aufgrund ihres Wissensvorsprungs (und weil sie eventuell dazu neigen, das Risiko zu ignorieren), haben die ehemaligen Eigentümer viel mehr Vertrauen in ihr Geschäft als ein Anleger, der nur nüchterne Zahlen und Marktdaten auswertet. Deshalb suchen sie gerne Eigenkapital, das das Eigenkapital nicht verändert, wie zum Beispiel bei stillen Gesellschaften oder Zwischenfinanzierungen.

Die Eigenkapitalkosten stehen in engem Zusammenhang mit dem obigen Abschnitt. Hinzu kommt die Steuerdiskriminierung des Kapitals. Wenn eine Gesellschaft ihre Anlagen durch Fremdkapital finanzieren will, sind in der Regel Fremdkapitalzinsen als Betriebsausgabe abziehbar, und die Einnahmen der Investoren, die die Darlehen refinanzieren, unterliegen nur der Quellensteuer von rund 27,4%.

Wenn sie dagegen Beteiligungen durch die Emission von Beteiligungskapital finanzieren, beträgt die Gesamtsteuerbelastung auf Unternehmens- und Anteilseignerebene sowohl bei Kapitalgesellschaften als auch bei Personenhandelsgesellschaften fast 50 vH. Unglücklicherweise vergessen die Kapitalsuchenden oft, dass eine gute Eigenkapitalbasis die Kreditkosten reduzieren kann, weil sich die Symmetrie der Risiken zugunsten der Bank erhöht.

Bei mittelgroßen Chargen ist der Eigenkapitalmarkt undurchsichtig. Schon die Anschaffungskosten für die Anschaffung halten viele Firmen davon ab, und das zu Recht. Doch in der Realität ist es alles andere als leicht, den richtigen Anleger zu finden. Erstaunlicherweise hat sich trotz modernster Informationstechnologie noch keine Informations-Plattform für den Mittelstand etabliert, die den Zusammenschluss von Kapitalzeichnern und -gebern wesentlich erleichtern würde.

Verhandlungen mit mehreren Investmentgesellschaften, die tatsächlich notwendig sind, sind hier eine Selbstverständlichkeit. So ist es nicht verwunderlich, wenn die Suche nach Beteiligungskapital erst ab einer gewissen Höhe gewinnbringend wird, was durch eine von der FTD erstellte Untersuchung der Managementberatung Intes nicht wiederlegt wird. Demnach würden nur 20 Prozent der untersuchten Mittelständler die Unterstützung von Mitunternehmern oder eigenen Investmentgesellschaften für Restrukturierungszwecke akzeptieren.

Daher ist es nach wie vor schwierig, Kapital für kleine und mittlere Betriebe und Unternehmensgründer zu beschaffen. Das damit verbundene finanzielle Risiko erfordert einen erhöhten Sicherheitspuffer in Gestalt von Selbstmitteln. Im Zweifelsfall zahlen Firmen, die dies nicht wollen, mit einem stagnierenden Zuwachs. Wer die Anforderungen und die Sprachen des Mittelstandes nicht versteht, verpasst ein interessantes Investment. Dies wird auch dadurch gefördert, dass sich die Kreditinstitute aufgrund der zu erwartenden regulatorischen Vorgaben noch deutlicher aus den Risikopositionen verabschieden und somit ein höherer Anteil der Finanzintermediäre die beaufsichtigten Institute passieren wird.

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