Zeit Manager: Zeitmanager

Halten wir uns einfach an das übliche „Zeitmanagement“, auch wenn der Begriff Zeitmanagement selbst nicht stimmt. Für Arztprogramme mit BDT-Schnittstelle kann der „Praxis Zeit Manager“ auf vorhandene Patientenstammdaten zugreifen. Dieser Artikel ist dem boomenden Zeitmanagement gewidmet. Dabei hilft Ihnen der Service Time Manager. Eintauchen in die Welt eines temporären Beraters!

Das zeichnet gute Zeitmanager aus – 11 Eigenschaften

Burkhard Heidenberger über “ Zeitmanagement“: Halten wir uns an das übliche „Zeitmanagement“, auch wenn der Begriff nicht stimmt. Weil Zeit eine unüberschaubare Quelle ist. Es ist jedoch möglich, sich selbst zu verwalten. Also sich so zu gestalten, dass man in der begrenzten Zeit so viel wie möglich erreicht – also produktionsfähig arbeitet.

Nun können Sie sich die Frage stellen, welche Verbindung zwischen Ziel und Zeitwirtschaft existiert. Wer nun Zielsetzungen hat – ob für sich selbst oder für das Unternehmen – kann Schwerpunkte setzten. Mit der Fokussierung auf Schwerpunkte können Entscheide über die Erreichung von Zielsetzungen getroffen werden. Schlussfolgerung: Sie haben ein klares Ziel vor Augen! Ja.

Eine effektive Zeitwirtschaft ist ohne Priorität kaum möglich. Die organisierten Menschen heben sich von den nicht organisierten Menschen unter anderem dadurch ab, dass sie sich auf Schwerpunkte konzentrieren. Nichtorganisierte Menschen bearbeiten eine Liste – wenn sie überhaupt eine haben – mehr oder weniger nach eigenem Ermessen. Der Zeitbeauftragte führt die Arbeit nach Priorität aus. Schlussfolgerung: Sie legen Schwerpunkte! Unter Abschottung verstehe ich die Freisetzung von Arbeitsphasen, in denen Sie Ihre wesentlichen Tätigkeiten so störungsfrei wie möglich abarbeiten.

Schlussfolgerung: Sie erstellen Arbeitsphasen, in denen Sie störungsfrei an wesentlichen Teilaufgaben mitarbeiten! Schlussfolgerung: Sie bevorzugen Monotaskings! Ich nenne Postponementitis die Neigung, (unangenehme) Tätigkeiten zu verschieben. Schlussfolgerung: Wenn unliebsame Dinge anstehen, werden sie angegangen und nicht aufgeschoben. Der Perfektionist steht in der Regel „unter Macht“ und setzt sich selbst unter Zeitdruck.

Außenseiter sehen den Gegensatz zwischen einer guten und einer guten Leistung nicht. Allerdings ist der Unterscheid zwischen einer guten und einer schlechten Leistung einleuchtend. Noch etwas: Der Vorteil einer gut gemachten und einer gut gemachten Aufgabe ist in der Regel eine zusätzliche Zeit, für die niemand zahlt.

Schlussfolgerung: Sie erfüllen Ihre Aufgabe so gut wie möglich, aber nicht optimal! Information ist notwendig, um auf dem neuesten Stand und auch (als Unternehmer) wettbewerbsfähig zu sein. Schlussfolgerung: Sie haben Möglichkeiten und Möglichkeiten entdeckt, die für Sie wichtigen Daten in einer gebündelten Version zu „konsumieren“. Ähnliche Aktivitäten können am effektivsten durchgeführt werden, wenn sie in Blöcken bearbeitet werden.

Es ist sicher nicht immer möglich, in Blocks zu trainieren, aber meiner Meinung nach viel häufiger, als dies in der Realität der Fall ist. Schlussfolgerung: Sie bearbeiten ähnliche Aufgabenstellungen in Bausteinen – soweit dies möglich ist. Selbstverständlich hat nicht jeder die Gelegenheit, Aufträge zu übergeben und an andere Menschen zu übertragen.

Schlussfolgerung: Sie können eine geeignete Umgebung für die Delegierung von Tasks erstellen. Bei der Zeiteinteilung bleiben: Schlussfolgerung: Sie sind stets bestrebt, Arbeitsabläufe effektiver zu machen. Tatsache ist aber: Nur wer in der Lage ist, ein Gleichgewicht zwischen Ruhe- und Arbeitsphase herzustellen, wird langfristig effizient sein.

Schlussfolgerung: Sie werden Mittel und Wegen suchen, um die Erholung den einzelnen Arbeitsphasen nachzugehen. Dies sind die essentiellen Eigenschaften, die Menschen mit gutem Time-Management von denen mit weniger Zeitkontrolle abheben. Prüfung: Wie gut ist Ihr Time-Management?

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