Was ist eine Entgeltabrechnung: Wie sieht eine Lohnbuchhaltung aus?

Die verschiedenen Bereiche der Personalabrechnung werden anhand eines Musterlohnscheins erläutert. Grundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung (Lohn- und Gehaltsabrechnung) einfach erklärt. In der Personalabrechnung (auch Lohn- oder Gehaltsabrechnung) finden Sie Informationen über die Zusammensetzung der Gehälter der Mitarbeiter. Die wichtigsten Dokumente für die Lohn- und Gehaltsabrechnung. Das Konzept der steuerpflichtigen Löhne ist sehr weit gefasst.

Wie sieht eine Gehaltsabrechnung aus? Das ist ein guter Zeitpunkt, um das Leben zu retten.

Mein Gehaltsscheck für die Monate 11 und 12. Zusatzfrage: Was ist eine Gehaltsabrechnung? Tatsächlich würde ich jeden Tag 550? erhalten, für den 12. Mai nur 319?? In der Regel in der Endabrechnung (hier so etwas wie Abrechnung; die Endabrechnung kann auch vom Hauswirt gesendet werden. Dort ist ein Miet- und Nebenkostenkonto) alle Positionen (Lohnsteuer, Kirchliche Steuer, Sozialversicherungsbeiträge, Solidaritätszuschläge usw.) aufgelistet, so dass man das Ganze genau verstehen kann. ja, ein Vergütungskonto ist die Form, auf der Ihre Bruttobeträge, Nettobeträge und alle Abgaben einen ganzen Monat aufzulisten sind.

können Ihnen erläutern, dass Ihre verantwortliche Personal- oder Lohnabteilung. warum Sie „nur“ 319 statt 550 EUR erhalten haben, weiß ich nicht. Sie schienen nicht sehr klein zu sein, wenn Sie das Stichwort Gehaltsabrechnung nicht kennen, warum fragen Sie nicht Ihre elterlichen? Es ist deine Gehaltsliste, aber warum es weniger ist, als du dachtest.

Ersteres: Allgemeines zum Unternehmen

Während des Online-Kurses werden wir Ihnen weitere Muster-Lohnscheine zum entsprechenden Themengebiet zur Ansicht zur Verfügung stellen. Bitte kontaktieren Sie uns. Zur besseren Übersicht haben wir Ihnen in diesem ersten Beispiel die Fakten mit der eingefügten Nummerierung (kassierte Ziffern von eins bis zehn) wiedergegeben. Unter der Ziffer „1“ befinden sich einige generelle Informationen über das Unternehmen.

Zum Beispiel der Firmenname (Muster GmbH) und die Unternehmensnummer (99994). Sie ist eine beliebige, firmeninterne Rufnummer im Personalabrechnungsprogramm und dient dazu, Unternehmen eindeutig zuzuordnen und durch Angabe der Rufnummer in der jeweiligen Suche leicht aufzurufen, insbesondere wenn im Personalabrechnungsprogramm mehrere unterschiedliche Unternehmen erfaßt werden (z.B. in Abrechnungsbüros).

In diesem Beispiel erhalten Sie eine Siedlung für den Monat April 2018 (4/2018). Das hier mit der Zahl „1“ gekennzeichnete Gebiet ist im weiteren Ablauf des E-Books als “ Unternehmensnummernfeld “ zu bezeichnen. Er hat die Personennummer „50“. Bei der Personalabrechnung ist es von Bedeutung, daß alle Mitarbeiter im Betrieb eine eigene Personennummer erhalten (keine Doppelzuordnung), da alle für die Personalabrechnung wichtigen Informationen zur betreffenden Mitarbeiterin im Personalabrechnungsprogramm unter dieser Zahl erfaßt werden.

Im Folgenden sind die gesetzlichen Krankenkassen der Mitarbeiter (hier: AOK Bayern) aufgeführt. Weiter hinten steht, wann der Mitarbeiter in das Unternehmen eintrat ((Eintrag: 01.04.18). Das ist nur möglich, wenn der Mitarbeiter zumindest zum zweiten Mal, d.h. in einem gewissen Zeitintervall zwischen dem ersten und letzten Eintrag, für das Unternehmen tätig wird.

Ein Austrittstermin kann z.B. noch nachträglich festgelegt werden, wenn der Mitarbeiter am Monatsultimo oder in der Monatsmitte aus dem Unternehmen austritt oder bereits während des zu bilanzierenden Kalendermonats austritt. In diesem Beispiel ist kein Austrittstermin festgelegt, z.B. hat der Mitarbeiter einen unbefristeten Anstellungsvertrag.

Es ist also nicht nötig, dass in den daraufhin erscheinenden Beispiel-Lohnscheinen dieses E-Books keine Steuernummern stehen, obwohl diese in der täglichen Arbeit mitgeben werden. Diesen hier als “ Zwei “ bezeichneten Raum bezeichnen wir in den nachstehenden Erläuterungen als „Personalnummernfeld“. Unter“ 3″ findet man zum einen die Anschrift des Unternehmens und zum anderen den Namen und die Anschrift des fakturierten Mitarbeiters.

Dazu gehören z.B. so genannte „Sozialversicherungsunterbrechungen“ (SVU), die auftreten, wenn ein Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ursachen das Entgelt vom Dienstgeber zeitweilig einstellt, aber z.B. Leistungen der Krankenversicherung (bei mehr als 6-wöchiger Abwesenheit von der Arbeit) oder auch Elternzuschüsse für die Kinderbetreuung. In den nachfolgenden Beispiel-Lohnscheinen ist der unter “ drei “ genannte Raum als “ Adreßfeld “ zu bezeichnen.

Weitere Angaben zum Mitarbeiter sind unter „4. Die Daten werden bei dem für den Mitarbeiter verantwortlichen Steueramt abgelegt und unter Bekanntgabe der Steuernummer (ELStAM-Verfahren) an das Buchhaltungsprogramm übermittelt. Die jetzige Mitarbeiterin hat die Steuerklassen „1“ und 0,5 Kindergeld und ist Mitglied der Evangelischen Gemeinde. Möglicherweise fragt man sich schon, warum ein solches Eingabefeld auch für den Ehepartner des abrechnungspflichtigen Mitarbeiters im Hinblick auf die Beichte ( „Kirchenzugehörigkeit“) zur Verfügung steht.

In der linken Navigationsleiste ist ein kleines Beispiel zu sehen. Rechts befindet sich die „Personengruppe“ des Mitarbeiters, in diesem Fall die „101“. Außerdem gibt es noch einige weitere Begriffe mit „Ja/Nein-Informationen“, auf die ich später noch näher einhebe. Durch Kodierung des Felds mit „ja“ kann eine vorhandene Zugehörigkeit wiedergegeben werden.

Mitarbeiter, die einer Pensionskasse angeschlossen sind, bezahlen in der Regel nicht in die „normale“ staatliche Vorsorge. Die unter “ Vier “ beschriebenen Bereiche werden im Rahmen dieses Online-Kurses als „Mitarbeiterinformationen“ bezeichne. Über der Numerierung „4“ befindet sich übrigens ein weiterer Vermerk, dass der Lohn-Rückschein auch die Anforderungen der Entgeltnachweisverordnung erfuellt („Bescheinigung nach….“).

Die Beurlaubung kann auch innerhalb des Unternehmens über eine andere Sicht verwaltet werden und muss nicht separat auf dem Lohn-Rücktrittsschein erscheinen. Im weiteren Ablauf des E-Books lernen Sie dazu beispielhaft kennen. Dazu gehört auch die Option, den Stand von „Pfändungen“ (Schulden gegenüber Dritten) oder „AG-Darlehen“ (Darlehen), die der Dienstgeber dem Dienstnehmer eingeräumt hat, auszustellen.

Außerdem befindet sich im unteren Teil des Fensters das Eingabefeld „Zeitkonten“. Die Box „Info“ ist ein freies Textfeld, das für unterschiedliche Verwendungszwecke (z.B. für Benachrichtigungen an den Mitarbeiter) verwendet werden kann. Bei den anderen Musterlohnscheinen im E-Book wird der unter “ fünf “ genannte Abschnitt als “ Urlaubs- und Arbeitszeitkonten “ bezeichne.

Dies ist der Raum, in dem die einzelnen Komponenten des Mitarbeiterlohns gespeichert sind. Auf den hier gemachten Angaben basiert die komplette Steuer- und Sozialversicherungsberechnung. In diesem Falle wird nur eine einzelne Lohn- und Gehaltsart gespeichert. Auf der rechten Seite befindet sich der „Betrag“, d.h. die Gehaltshöhe.

Der Mitarbeiter erhält in diesem Falle ein Einkommen von 3000,00 ?. Dieser Wert ist Bruttovergütung, da noch keine Steuer- und Sozialversicherungsabzüge vorgenommen wurden. Dies bedeutet, dass das Einkommen sowohl steuerlich als auch sozialversicherungstechnisch „aktuell“ ist, d.h. eine Vergütung, die regelmässig (z.B. monatlich) anfällt.

Dem steht z.B. ein einmal bezahltes Honorar gegenüber, so genannte einmalige Zahlungen (z.B. einmaliges Weihnachtsgeld). Sie sind z.B. mit dem Grossbuchstaben „E“ markiert. Sie wollen Ihre eigene Lohnbuchhaltung oder die Lohnbuchhaltung Ihrer Angestellten rasch und unkompliziert nachprüfen? Außerdem weisen solche Grossbuchstaben darauf hin, dass nach unserem Beispiel das Entgelt von 3000 sowohl steuerlich als auch sozialversicherungstechnisch als „obligatorisch“ zu klassifizieren ist.

Dies bedeutet, dass im Beispiel für die Bezahlung Steuer- und Sozialversicherungsabgaben aufkommen. Wenn ein Gehaltsbestandteil z. B. nicht steuer- oder sozialversichert wäre, müsste die korrespondierende Rubrik („St“, „SV“ oder beides) mit einem „-“ gekennzeichnet werden. Auf der anderen Seite wird angezeigt, welche Gebühren in der Regel für diese Zahlungsart erhoben werden, z.B. Steuer- und Sozialversicherungsverpflichtung, nur Steuerverpflichtung, nur Sozialversicherungsverpflichtung oder weder Steuer- noch Sozialversicherungsverpflichtung, je nachdem, in welcher Rubrik der betreffende Brief kodiert ist oder nicht.

So können z.B. Gehaltsbestandteile steuer- und versicherungspflichtig sein (z.B. Gehalt), jedoch werden dann aufgrund der Art der Beschäftigung gewisse Abschöpfungen erlassen. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn ein Stundenlohn ausgezahlt wird, z.B. wenn der Mitarbeiter statt eines Festgehalts 12,00 pro Arbeitsstunde zahlt. So ist die Rubrik „Faktor“ z.B. dann von Bedeutung, wenn ein gewisser Prozentsatz eines Gehalts (z.B. 50 %), z. B. für Sonn- und Feiertagsarbeiten, oder ein Zuschlag (z.B. als Überstundenzuschlag) ausbezahlt werden soll.

Im weiteren Ablauf der Erläuterungen ist der unter “ Ziffer 5 “ genannte Raum als “ Lohnartenraum “ zu bezeichnen. Oben sehen Sie die „Brutto-Gesamtvergütung“. Es gliedert sich in „Monat“ und „Jahr“. In der Rubrik „Monat“ sind nur die Angaben für den laufenden Abrechnungsmonat (hier: 04.2018) zu sehen. In der Sektion „Jahr“ werden alle Vorjahreswerte (d.h. alle Einzelmonate) zusammen angezeigt.

Weil der Mitarbeiter in unserem Beispiel jedoch erst am 1. April 2018 seine Tätigkeit aufnahm, stimmt die Rubrik „Jahr“ genau mit der Rubrik „Monat“ überein. Dabei ist es unerheblich, ob der Mitarbeiter in den drei Monaten davor (Januar bis einschließlich Februar 2018) bei einem anderen Unternehmen war. So sind z.B. die bei einem anderen Auftraggeber entstandenen Wertansätze gesondert zu berücksichtigen und haben keinen Platz auf den Konten der betreffenden „Muster GmbH“.

Wenn der Mitarbeiter jedoch bereits zuvor bei der „Muster GmbH“ angestellt gewesen wäre, z.B. seit dem 1. Jänner 2018, wäre die Rubrik „Jahreswerte“ bereits mit Zahlen aus den anderen Kalendermonaten 2018 (Januar bis März) gefüllt. Hatten Sie in diesem vermuteten Falle im Rahmen Ihres Abrechnungsprogramms im Monat April erstmals die Aufgabenstellung, einen Lohnzettel für die „Muster GmbH“ zu erzeugen – z.B. weil das Unternehmen im aktuellen Jahr die Abrechnungsstelle wechselte, d.h. zuvor von einem anderen Lohnbuchhalter geführt wurde – „müssen diese jährlichen Werte in der Regel noch einmal vorverlegt werden. Kostengünstige Cloud.

Dies bedeutet, dass die in der bisherigen Lohnbuchhaltung anfallenden Beträge des Mitarbeiters der „Muster GmbH“ (von Jänner bis März) im Rahmen Ihres Lohnprogramms erfaßt (vorgetragen) werden müssen, damit eine reibungslose Weiterführung der Abrechnung möglich ist und am Ende des Geschäftsjahres oder zum Austrittszeitpunkt alle Beträge des gesamten Geschäftsjahres zusammenlaufen und auf elektronischem Wege an die zuständigen Stellen übermittelt werden können.

Dieser Vortrag von Werten wird auch als „Lohnkonto-Vortrag“ bezeichne. Ein solcher „Lohnkonto-Vortrag“ ist daher in der Regel dann notwendig, wenn Abrechnungsläufe von Firmen aus anderen Abrechnungssystemen (in ein anderes Abrechnungsprogramm) übergeleitet werden und die übergeleiteten Mitarbeiter im betreffenden Jahr bereits in diesem Betrieb waren. Wenn z. B. die Personalabrechnung im Jänner eines Geschäftsjahres von einem anderen Sachbearbeiter übertragen wird (der erste Abrechnungslauf soll für den Jänner durchgeführt werden), müssen keine Abrechnungskonten übertragen werden, da alle Vorjahreswerte im Rahmen des Standardabschlusses des Vorjahrs an die entsprechenden Einrichtungen (Sozialversicherungsträger etc.) zurückgemeldet wurden, was bedeutet, dass das vergangene Jahr als „abgeschlossen“ angesehen werden kann.

Hier wird ein Bruttosteuerbetrag von 3000,00 Euro angezeigt. Dies bedeutet, dass das Gesamtbruttoentgelt (Gehalt von 3000,00 ) des betreffenden Mitarbeiters für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 1. Januar 2018 zu versteuern ist. Das ist die Zahl der Tage, an denen der Mitarbeiter für die Besteuerung verantwortlich war. Jeder Kalendermonat wird mit 30 Tagen gerechnet, unabhängig davon, wie viele Tage der Kalendermonat hat.

Seit dem Eintritt des Mitarbeiters am ersten April 2018 muss hier der ganze Kalendermonat eingetragen werden, d.h. ganze 30 Tage. Hätte es zum Beispiel am ersten und zweiten Tag stattgefunden, wären auch 30 Tage notwendig gewesen, obwohl der zweite Tag nur 28 bzw. 29 Tage beträgt. Das gleiche gilt zum Beispiel für den Zeitraum Januar bis September.

Wenn der Mitarbeiter z.B. erst am 10. April 2018 in der Monatsmitte aufgetreten wäre, müssten die Tage ab diesem Zeitpunkt bis zum Ende des Monats (30. April) gezählt werden (= 21 Tage). Wenn der Mitarbeiter erst in der Monatsmitte eintrifft, muss sichergestellt sein, dass die Berechnung der Berechnung der Steuertage bis zum eigentlichen (genauen) Ende des Monats erfolgt.

Zum Beispiel im Monatsfebruar vom 10.02. bis 29.02. (= 19 oder 20 Tage) oder im Monatsdezember vom 10.12. bis 31.12. (= 22 Tage). Der Mitarbeiter hat noch keine Einmalzahlung erhalten, das Eingabefeld ist frei (0,00 ?). Der Anspruch auf eine solche Befreiung ist unter gewissen Bedingungen möglich und kann vom zuständigen Mitarbeiter beim Steueramt beantragt werden.

Eine Befreiung von 100,00 pro Jahr (!) würde z. B. den Bruttosteuerbetrag um 100,00 pro Jahr reduzieren. Statt 3000,00 wären nur 2900,00 Euro zu versteuern. Mit anderen Worten, der Mitarbeiter erspart sich durch die Anwendung einer solchen Befreiung jeden Monat eine Teilabgabe. Das ist z.B. dann Sinn, wenn der Mitarbeiter am Ende des Jahres im Zuge der Jahressteuererklärung mit hohen Steuerrückzahlungen gerechnet hätte.

Im Beispiel beansprucht der Mitarbeiter keine Steuervergünstigungen. Nachdem wir nun die allgemeinen Bedingungen geprüft haben, wollen wir uns die tatsächlichen steuerlichen Abzugsbeträge ansehen. Weil der Mitarbeiter der Protestantischen Gemeinde angehört, ist noch eine Kurtaxe („KiSt“) von 26,57 ? zu zahlen. Sie können diese auch in der zugehörigen Ertragsteuertabelle des betreffenden Geschäftsjahres überprüft werden.

Diese Steuern sind allein vom Mitarbeiter zu zahlen. Dies ist eine besondere Steuerabgabe in diesen Bereichen. Das unter “ Siebente “ beschriebene Gebiet wird im Laufe des Online-Kurses als “ Steuergebiet “ bezeichne. Im Menüpunkt „8“ erscheint nun der Berechnungsbereich für die Sozialversicherungsbeiträge. Weil der Mitarbeiter erst seit einem Jahr bei der „Muster GmbH“ arbeitet, sind auch hier die Säulen identisch.

Ein “ Lohnkonto-Vortrag “ für die Werte der Sozialversicherungen wäre auch dann erforderlich, wenn der Mitarbeiter bereits zuvor im Betrieb tätig gewesen wäre und das Betrieb zum ersten Mal im selben Jahr von einem neuen Lohnbuchhalter geführt wird. Er beläuft sich auf 3000,00 , so dass das Gesamtbruttogehalt des Mitarbeiters beitragspflichtig ist. Die einmaligen Zahlungen müssen auch hier separat angegeben werden, da sie in bestimmten Teilbereichen der Sozialversicherungen unterschiedlich sind.

Außerdem gibt es eine exakte Trennung zwischen Brutto-Gesundheit (KV-), (PV- brutto). Hier steht auch die Nummer „30“. In der untenstehenden Box sehen Sie die ermittelten Sozialversicherungsbeiträge. Sie wissen bereits, dass der Mitarbeiter nur einen Teil davon bezahlt. Der Indikator hinter den Beiträgen (in diesem Fall eine „1“) stellt die so genannte „Beitragsgruppe“ des Mitarbeiters dar und gibt damit an, ob und welche Aktien für die jeweiligen Sozialversicherungszweige zu zahlen sind.

Daraus resultiert eine Abgabegruppe „1111“. Im Detail werden Sie herausfinden, welche Abgabegruppen es gibt und für welche Mitarbeiter sie sich bewerben. Der Mitarbeiter zahlt 252,00 für die Krankenversicherung (3000,00 x 8,400 %), 279,00 für Renten (3000,00 x 9,300 %), 38,25 für die Krankenpflegeversicherung (3000,00 x 1,275 %).

Dabei ist zu beachten, dass der hier ohne die Prämie von 0,25% berechnete Pflegeversicherungsbeitrag nicht ohne Kindergeld (Kindergeld 0,5) ist. Das unter “ Acht “ beschriebene Gebiet wird später im E-Book als „Sozialversicherungsgebiet“ bezeichne. Weil in diesem Beispiel nur eine Position im „Lohnartenbereich“ („6.“) erfasst wird (Gehalt von 3000,00 ), ist der “ Gesamtbruttogehalt “ natürlich auch 3000,00 ?.

Im “ Steuergebiet “ („7.“) und im “ Sozialversicherungsgebiet “ („8.“) wurden die entsprechenden Beträge bereits berechnet: Steuerabgaben: Die 469,33 werden auf dem Beispiel-Lohnschein unter der Position „Steuer“ ausgewiesen. Daraus ergibt sich ein „Nettolohn“ von: ? 1916,42 (? 3000,00 – ? 469,33 – ? 614,25). Im weiteren Ablauf des E-Books ist der hier berücksichtigte „9. Bereich“ als „Brutto/Netto-Bereich“ zu bezeichnen.

Die Höhe der Auszahlung entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „10. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter bekommt somit 1916,42 ?. Auch hier wäre zum Beispiel die Option „Barzahlung“ möglich. Diese Fläche unter „10“ wird nun als „Auszahlungsbereich“ bezeichne.

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