Vermögensverwaltende Gmbh Gründen: Asset Management GmbH Reasons

sowie die planbare Übertragung von Vermögenswerten. Das Immobilienvermögen kann alternativ auch auf eine „Asset Management GmbH“ übertragen werden, ab der eine GmbH für Asset Management gegründet werden soll. Entscheiden sich die Gesellschafter für die Gründung einer GmBH, wird die. Die Gründungskosten einer Asset Management GmbH & Co.

Geschäftschancen und Risken der Asset Management GmbH

Für Steuerzahler mit umfangreichem Kapital- und Immobilienvermögen kann es ratsam sein, eine Asset Management GmbH (VVG) zu gründen und Kapital oder Immobilien aus dem privaten Vermögen in diese Gesellschaft zu übertragen. Vor allem bei einer dauerhaften Wiederanlage kann der ermäßigte Körperschaftssteuersatz und die Steuerbefreiung nach 8b KG zu Vorteilen führen. Aufgrund der Einbringung des vorhandenen privaten Vermögens in die GmbH ist dies in zweifelhafter Weise steuerpflichtig; in vielen Fällen kann dieser nachteilige Effekt jedoch angesichts der längeren „Spekulationsfristen“ in Kauf genommen werden.

Eine GmbH-Gründung kann auch bei anstehenden Vermögensübertragungen Sinn machen, da die Befreiung nach 13aErbStG und die Tarifbeschränkung nach 19a ErbsStG für die Abtretung von Gesellschaftsanteilen unter gewissen Bedingungen in Anspruch genommen werden kann. Bei der Betriebsprüfung ist es beispielsweise ausschlaggebend, welchem Ertragsteuersatz der Steuerzahler gegenwärtig und zukünftig unterworfen ist, wie sich das Steuervermögen des Steuerzahlers setzt und wie hoch die Steuerlast ist, wenn das Vermögens auf die VVG übertragen wird,

die Frage, ob das Steuerguthaben des Steuerzahlers oft umverteilt wird, ob der Steuerzahler auf – hohen – Ausschüttungen angewiesen ist oder ob die Einnahmen auf Dauer gehalten werden können, ob die Immobilie verkauft werden soll oder praktisch für immer in Familieneigentum verbleiben soll, ob eine – möglicherweise erwartete – Nachfolge absehbar ist. Ebenso ist das Erbschaftsteuerprivileg für Unternehmensvermögen oder Unternehmensbeteiligungen im Sinne des 13a Abs. 4 Nr. 3 des ErbStG nicht langfristig abgesichert, wie die BFH-Einreichungsanordnung vom 22.5. 02 (II R 61/99, Az. 021017) bereits belegt.

Ob die Steuerzahler ihr Kapital über eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung bewirtschaften sollen oder ob es sinnvoller ist, Wertschriften, Liegenschaften und andere Investitionen als Privatvermögen zu führen, muss sowohl bei der laufenden als auch bei der Versteuerung des Verkaufs der jeweiligen Einnahmequelle berücksichtigt werden. Die Vermögenswerte der Steuerzahler, für die ein AMC in Anspruch genommen werden kann, bestehen in der Hauptsache aus Grundstücken, Wertschriften und Aktien von Unternehmen.

Die Erträge aus Rentenpapieren und Zinserträgen fallen zudem unter die volle Steuerpflicht. So können beispielsweise Veräußerungsgewinne aus dem Anlagevermögen mit Miet- und Leasingverlusten verrechnet werden, allerdings nur im Wege der sogenannten Mindestbesteuerung des § 2 Abs. 3 EStG. Die steuerpflichtigen Einkünfte der VVG werden mit einer endgültigen Körperschaftssteuer von 25 % besteuert (§ 23 Abs. 1 KStG).

In vielen Fällen kann die Gewerbeertragsteuer jedoch deutlich reduziert werden, beispielsweise durch die erweiterte Gewerbesteuerminderung nach 9 Nr. 1 Satz 2 GewerbeStG (siehe 2.3). Das VVG hat außerdem den Vorzug, dass alle in die GmbH eingebrachten Vermögenswerte zu Erträgen aus dem Geschäftsbetrieb geführt haben und somit Verluste und Erträge uneingeschränkt verrechnet werden können, da 2 Abs. 3 EGVG (beschränkter Verlustausgleich) nicht gilt.

Entstehen der GmbH jedoch in Summe Schäden, werden diese zunächst „isoliert“ und können nicht mit anderen Erträgen des Gesellschafters saldiert werden. Es sind jedoch einige Sachverhalte zu berücksichtigen, die die Gewerbesteuerlast erheblich reduzieren können: Der Steuerfreibetrag nach 8b KG ist auch für die Berechnung der Gewerbeerträge ( 7 GewStG) anwendbar, er ist silenn, der Geschäftsanteil an der verteilenden Firma beträgt weniger als zehn vom Hundert ( 8 Nr. 5 GWStG; siehe im Einzelnen Alber,GStB 02, 292).

Im Falle von Immobilienerträgen ist entweder die Minderung der Gewerbeerträge gemäß 9 Nr. 1 Satz 1 Gewerbegesetz oder die erweiterte Minderung gemäß 9 Nr. 1 Satz 2 Gewerbegesetz für Immobilien-Gesellschaften zu beachten. Gewinnanteile von in- und ausländischen Joint Ventures und Zweigniederlassungen sind bei der Ermittlung der Gewerbeerträge desVVG zu reduzieren (§ 9 Nr. 2, 3 GewStG). Sie sind jedoch nach 19 EWStG in vollem Umfang zu versteuern, so dass genau berechnet werden muss, welche Gesamtsteuerlast ein höheres – Geschäftsführerlohn auslöst (siehe dazu auch Kapitel 2.2.2 des Pflügers, BGB 02, 217).

Die Miet- und sonstigen Verpflichtungen sind steuerlich zu erfassen, der Zusatz nach 8 Nr. 1 und 7 Gewerbeertragsteuer. Kommanditgesellschaft und zur Übertragung von Vermögensgegenständen, die nicht zu einer gewerbesteuerlichen Belastung z. B. durch Anteile an Kapitalgesellschaften geführt haben, auf die GmbH und Vermögensgegenstände, die zu einer gewerbesteuerlichen Belastung geführt haben, auf die Kommanditgesellschaft. Damit kann die Gewerbeertragsteuer desKG als Pauschalbetrag auf die Einkommensteuer des beschränkt haftenden Gesellschafters nach § 35 StG anrechenbar sein.

Werden neben der Immobilie nur Kapitalvermögen bewirtschaftet, ist die verlängerte Kürzung nach 9 Nr. 1 S. 2 Gewerbegesetz nicht bedroht. Gewinne aus der Veräußerung von privatem Vermögen sind in der Regel nicht steuerpflichtig, es sei denn, die Veräußerung erfolgt innerhalb der einjährigen oder zehn-jährigen “ Veräußerungsfrist “ des 23 EStG*, gewerbliche Immobilien oder Wertpapiergeschäfte werden unterstellt.

Es werden 4 EStGs verkauft. Beim Verkauf von Privatvermögen ist eine weitere bedeutende Ausnahmeregelung zu berücksichtigen, die beim Lastenvergleich oft „veruntreut“ wird: 20 Abs. 2 StG führt eine ganze Serie von Anlagen auf, bei denen die Kursgewinnbesteuerung vorkommt. „Spekulative Verluste“ können nur unter den Bedingungen des 23 Abs. 3 des Gesetzes und nur mit Erträgen gleicher Art verrechnet werden.

Die Veräußerungsgewinne aus der Veräusserung von Anteilen an Kapitalgesellschaften sind für die VVG jedoch nach 8b Abs. 2 Satz 2 KG sowohl bei der Körperschaft- als auch bei der Gewerbesteuer ungeachtet der Beteiligungshöhe steuerbefreit. Die Verrechnung von Verlusten aus der Veräusserung von Immobilien und „steuerpflichtigen“ Wertschriften erfolgt unbeschadet der Beschränkung des 23 EStG; Veräusserungsverluste im Rahmen von Aktien im Sinne des 8b Abs. 2 StG sind nicht abzugsfähig.

Die Anwendung der erweiterten Gewerbesteuerermäßigung auf den Verkauf von Grundstücken hängt letztendlich davon ab, ob der Verkauf (letzter) Teil der Aktivität zur Gewinnung von Obst aus dem zu konservierenden Stoff ist. Nach § 8b Abs. 1 und 2 AktG ist die Befreiung von der Steuerpflicht für Ausschüttungen und Veräußerungsgewinne nach 8b Abs. 7 AktG für diese Finanzgesellschaften nicht anwendbar, wenn sie Aktien zur kurzzeitigen Erlangung von Erträgen aus dem Eigenhandel beziehen.

Wenn Sie häufiger Vermögenswerte umverteilen wollen, sollten Sie sich daher vorab verbindlich klären lassen, ob die FA die VVG als Finanzinstitut betrachtet. Anmerkung 2: Bei den Gewinnen aus der Veräusserung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft ist eine weitere besondere Eigenschaft zu berücksichtigen, wenn es sich bei den veräusserten Anteilen um Einlagegebühren handelt. Werden diese Aktien innerhalb der 7-jährigen Veräußerungssperre veräußert, gilt die volle Steuerschuld (§ 8b Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 KStG).

Die Bewertung der Anteile und Wertpapiere erfolgte zum Marktwert, die der Liegenschaften zum Immobilienwert (Nachfragewert). Nach § 12 Abs. 2 ErbsStG ist dies unter Berücksichtigung des Anlagevermögens und in der Regel auch der Ertragsperspektiven zu schätzen, sofern keine rechtzeitigen Veräußerungen vorlagen. Die Schätzung wird nach den Vorschriften des sogenannten Stuttgarter Verfahrens vorgenommen (vgl. R 95 bis R 108 ErbStR).

Von diesem Betrag ist nach § 13a Abs. 1 Satz 1 und einem Bewertungsabschlag von 40 Prozent nach 13a Abs. 4 Satz 4 Satz 1 Satz 1 ErbStG prinzipiell ein Abschlag von 256.000 Euro vorzunehmen, wenn der Erblasser/Geber mehr als 25 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaf t hält. Möglicherweise wird die Tarifbeschränkung des 19a EStG angewendet, soweit der Käufer nicht der Abgabenklasse I zuzurechnen ist.

Daraus kann sich ein steuerpflichtiger Gewinn nach 17 bzw. 23 EWStG für den Einleger ergelten. Nach § 17 StG betragen die Aktien an Kapitalgesellschaften bereits jetzt zumindest ein Prozentpunkt. Die Einlage kann unter den Bedingungen des 20 Abs. 1 Satz 2 UStG auch in diesem Fall zu fortgeführten Anschaffungskosten erfolgen; der Einbringer wird dann keinen Kapitalgewinn gemäß 17 UStG erzielen.

Das Einbringen von Liegenschaften oder sonstigen Vermögensgegenständen, vor allem von Wertschriften oder einer Kunstsammlung, kann nach 23 EWStG auch dann zu steuerpflichtigen Gewinnen geführt haben, wenn die Liegenschaft innerhalb der vergangenen zehn Jahre erworben wurde oder andere Vermögenswerte innerhalb der vergangenen zwölf Monaten vor der Einzahlung erworben wurden (vgl. BMF 29.3. 00, WStBl I, 462; Pflüger, Vgl. 01, 15).

GmbH-Anteil statt des Privatvermögens, jedoch ist zu beachten: Der Steuerfreibetrag und der Bewertungsabschlag gelten nicht nachträglich, wenn das überlassene Betriebsvermögen innerhalb von fünf Jahren verkauft oder stillgelegt wird oder wenn wesentliche darin enthaltene Geschäftsgrundlagen verkauft oder in das private Vermögen übertragen oder für andere Zwecke verwendet werden ( 13a Abs. 5 ErStG; R 62 bis 64 ErbStR).

Insofern ist eine Aufbewahrungsregelung anzuwenden, wie sie auch für die Geltendmachung der Befreiung und des Bewertungsabschlages nach 13a ArbStG zu berücksichtigen ist ( 19a Abs. 5 ArbStG; R 80 ErbStR). Die Wertermittlung der GmbH-Anteile erfolgt grundsätzlich nach der folgenden Formel: „68% der Bilanzsumme und das Fünffache des Ertragsanteils“. In der Regel sind Nachteile bei der Wertermittlung durch die Einbeziehung von Erträgen aus einer durchschnittlichen Rendite von mehr als 9% bis 10% des Vermögens zu erwarten.

Im Falle von Unternehmen mit geringen Erträgen, wie z.B. in den Faellen 1a bis 1d, liegen die Bewertungen regelmaessig unter dem Vermögenswert. Diese steuerlichen Nachteile durch die Berücksichtigung hoher Ertragsprozentsätze können umgangen werden, wenn die Gesellschaft vor der Übertragung steuerlich neutral in eine Partnerschaft umgewandelt oder ertragsstarkes Vermögen direkt in eine Partnerschaft eingebracht werden kann, da die Ertragsaussichten bei der Wertermittlung nicht berücksichtigt werden und der bevorzugte 13a EStG Anwendung findet.

Die Möglichkeit, den steuerfreien Betrag von 256.000 Euro gemäß 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG ungleich zu verwenden, kann im Einzelfall zu einer weiteren Verringerung der Gesamtsteuerbelastung führen. VVG wird auch dann von Vorteil, wenn Gewinne aus dem Verkauf von im Privatvermögen gehaltenen Wertschriften – wie bisher vorgesehen – immer außerhalb des Zwölfmonatszeitraums besteuert werden sollen.

Ist eine Vermögensübertragung unmittelbar bevorstehend, muss immer auch die Gegenseitigkeit der erbschaft- oder geschenkungsteuerlichen Vergünstigungen in die Betrachtungen einbezogen werden – dies trifft zumindest auf eine GmbH zu, die nicht allzu profitabel ist. Die Aufbewahrungsfristen der 13a und 19 ArbStG sind einzuhalten. Schon die “ Erweichung “ der Gewerbesteuerbefreiung ( 8 Nr. 5 GewStG) macht deutlich, wie „zuverlässig“ der Gesetzgeber hier ist.

Categories
GmbH gründen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.