Selbstständig Steuern: Unabhängige Steuern

In welcher Steuerklasse sind Selbständige tätig? Was, wenn Sie sowohl selbständig als auch angestellt sind? Ermitteln Sie, wann welche Steuerklasse gilt. Wenn Sie in Teilzeit selbständig sind, sind Steuern, Marketing und Buchhaltung genauso wichtig.

Steuer für Selbstständige: Welche Steuern muss ich bezahlen?

Jeder muss Steuern entrichten – auch Sie als Stifter und Selbständiger. Sie erfahren, was es mit Einkommenssteuer, Gewerbe- und Umsatzsteuer auf sich hat. Kennen Sie den Finanzdschungel in Deutschland? Wissen Sie, welche Steuern Sie als Stifter haben? Sie erfahren, mit welchen Steuern Sie konfrontiert werden – und wie Sie diese errechnen.

Wenn Sie alleiniger Inhaber oder eine Partnerschaft sind, sind drei Arten von Steuern für Sie relevant: Einkommenssteuer, Gewerbe- und Verkaufssteuer. Wie schon der Titel sagt, wird Ihr Gehalt mit der Einkommenssteuer belastet. Wenn Sie weniger als acht tausend Euro pro Jahr verdienen (Grundfreibetrag), zahlen Sie keine Einkünfte. Wenn Sie mehr verdienen, schwankt der Satz zwischen 6% und 42% zuzüglich Kirchen- oder Solidsteuer.

So wird die Einkommenssteuer berechnet: Bei der manuellen Einkommensteuerberechnung handelt es sich um eine komplizierte Angelegenheit, daher gibt es auf der Website des Bundesfinanzministeriums einen amtlichen Einkommensteuerrechner. Wenn Sie als Einzelfirma oder Partnerschaft tätig sind, fällt ab einem Gewerbesteueraufkommen von 24,500â? Diese wird zunächst mit dem gemessenen Steuersatz von 3,5% und dann mit dem Veranlagungssatz verrechnet.

Der Gewerbesteuersatz wird immer mit einem Pauschalsatz von 3,5 Prozent ermittelt, wobei der Veranlagungssatz je nach Sitz Ihres Betriebes unterschiedlich ist. Nebenbei bemerkt: Die Gewerbeertragsteuer wird von Ihrer Einkommenssteuer abgezogen. Der dritte bedeutende Steuerfaktor, den Sie als Einzelunternehmen oder Partnerschaft zahlen müssen, ist die USt. Bei einem Jahresumsatz unter 17,500 gelten Sie als Kleingewerbetreibender und müssen keine Mehrwertsteuer zahlen.

Bei allen anderen gilt: Wenn Sie Partner in einer Körperschaft sind, läuft die Steuerberechnung etwas anders ab. Einkommenssteuer wird hier als Körperschaftssteuer bezeichnet. Darüber hinaus werden Gewerbeertragsteuer, Mehrwertsteuer und Kapitalertragssteuer geschuldet. Unternehmen müssen statt der Einkommenssteuer Körperschaftssteuer zahlen. Im Gegensatz zur Einkommenssteuer wird die Körperschaftssteuer mit einem pauschalen Satz von 15 Prozent des zu versteuernden Ergebnisses zuzüglich des Solidaritätszuschlags, d.h. 15,825 Prozent, errechnet.

Körperschaftsteuerberechnung: Die Gewerbeertragsteuer für Körperschaften wird wie die Gewerbeertragsteuer für Einzelunternehmungen berechnet. Gewerbesteuerberechnung: Die Kapitalertragssteuer ist eine ausschliesslich von Körperschaften zu entrichtende Abgabe. Er ist zahlbar auf Dividende oder Ausschüttung an die Aktionäre. Der Kapitalertragsteuersatz beläuft sich auf 25 Prozent der Kapitaleinkünfte zuzüglich des Solidaritätszuschlags und der Kirchliche Tax. Die Steuerquote liegt damit bei 26,375% (ohne Kirchensteuer), 27,8186% (8% Kirchensteuer) bzw. 27,9951% (9% Kirchensteuer).

Kapitalertragsteuerberechnung: Diese Steuern kennen Sie bereits von Einzelunternehmern und Personenhandelsgesellschaften. Auch hier können sich Unternehmen freuen, denn die Freistellung von 18. 500 Euro-Umstellung ( „Kleinunternehmerregelung“) trifft auch auf sie zu. Der Berechnungsablauf ist derselbe: Haben Sie Ihre Steuerbelastung pi mal thumb errechnet? Allerdings hat das Fiskus regelmäßig Vorschüsse geleistet, so dass die ganze Steuerbelastung nicht auf einen Streich am Ende des Jahres auf Sie zukommt.

Dennoch sollten Sie ein Finanzpolster für Ihre Steuerzahlung erhalten.

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