Risikoanalyse Projektmanagement: Projektleitung Risikoanalyse

Was sind die Einflüsse, die ein Risiko für das Projekt darstellen? qualitative und quantitative Risikoanalyse für das Risikomanagement in Projekten. Es werden im Sinne des Projektmanagement-Dreiecks drei Arten von Risikoeffekten unterschieden: Die Projektziele, technische Machbarkeit & Identifikation, Risikoanalyse, Risikoplanung und Risikoüberwachung, die in dieser Arbeit beschrieben werden.

Gefahr

Das Risiko-Management ist ein wichtiger Faktor, um ein Projekt zum Ziel zu bringen. Bei allen Vorhaben gibt es Ungewissheiten, Schwierigkeiten und Gegebenheiten, die den Projektablauf beeinträchtigen können. Wer die Gefahren kennt, kann von Anfang an Gegenmaßnahmen ergreifen. Dazu ist es jedoch notwendig, die tatsächlichen Gefahren zu erkennen.

In diesem Beitrag werden zunächst die grundlegenden Begriffe besprochen, die Sie wissen sollten, bevor Sie eine Risikoanalyse durchführen: Die folgenden Ausführungen zum Thema Projektmanagement fasst den Risikobegriff gut zusammen: Ursache sind bereits bestehende Sachverhalte oder definitive Vorkommnisse. Es gibt keine Ungewissheit über die Gründe, denn sie sind bereits präsent oder es ist bereits absehbar, dass es zu Ereignissen kommen wird.

Ein Grund kann zu Gefahren werden – muss es aber nicht. Effekte entstehen, wenn ein tatsächliches Eintreten eines Risikos liegt. Diese manifestieren sich in einer Abwendung von den Zielen des Projekts und richten Nachteile an. Häufig werden Gefahren mit vorhandenen und erkennbaren Problemstellungen gleichgesetzt: Es handelt sich dabei nicht um reale Gefahren, sondern um Gründe, die zum Auftreten von Gefahren beitragen können.

Sie ist freiberuflich als Buchautorin und Referentin für Online-Trainings zuständig und begleitet Firmen bei der Projektplanung und -durchführung. Die Diplom-Kauffrau Andrea Windolph besitzt jahrelange Erfahrungen in der IT-Branche und Softwareentwicklung.

Risikoanalysen| Methoden-Pool

Bei der Risikoanalyse handelt es sich um eine Systemanalyse, mit der potenzielle interne und externe Gefahren (z.B. Firmen, Projekt- und Projektmanagement, Geschäftsmodellanalyse) identifiziert, bewertet und behandelt werden. Es ist für Firmen selbst oder im Kontext des Projekt- und Produktionsmanagements wichtig zu wissen, wo potenzielle Gefahren oder Ungewissheiten schlummern können, um sie im Voraus zu sondieren und zu verhindern.

Durch die Risikoanalyse wird eine transparente Bilanz gezogen, alle Geschäftsfelder oder ein Vorhaben gezielt untersucht und eventuelle Gefahren erkannt und evaluiert. Ein Risiko sind reelle und zufällige Vorkommnisse, die einem Betrieb, einem Vorhaben oder einem Erzeugnis Schäden zufügen können. Mit Hilfe der Risikoanalyse werden Firmen und Vorhaben für ihre potenziellen Gefahren sensibilisiert und schaffen so ein einheitliches Bewußtsein aller Beteiligter (Projektmanagement Manufaktur, 2015).

Je nach Grösse und Schwierigkeitsgrad des Unternehmens oder Projekts können ein oder mehrere Werkstätten erforderlich sein. Die Risikoanalyse gliedert sich im Allgemeinen in drei Schritte: erstens) Risikoidentifizierung: Welche äußeren und inneren Gefahren und blinden Flecken können aufgedeckt werden?

In welchen Risikobereichen gibt es im (Projekt-)Umfeld? Risikobeurteilung: Welche Gefahren mit welcher Sicherheit auftreten. Welches der erkannten Gefahren muss verringert werden und welche sind in einem vertretbaren Rahmen. Risikobetrachtung: Die Beurteilung der Gefährdung und der Eintrittswahrscheinlichkeiten bildet die Grundlage für die Bestimmung und Prioritätensetzung von Massnahmen zur Verhinderung, Reduzierung und Bestimmung von Warnhinweisen.

Das Ergebnis des/der Seminare wird in einem Report (Risikoprotokoll) aufgezeichnet, der allen Beteiligten eine Zusammenfassung in einem Risikoportfolio zur Verfügung stellt. Um die im Rahmen des vergangenen Seminars ermittelten Gefahren (Umfang, Eintretenswahrscheinlichkeit, Gegenmaßnahmen etc.) zu prüfen, ggf. deren Bewertung zu korrigieren oder neue Gefahren in das Portefeuille einzubringen, sollte die Auswertung einmal pro Jahr erfolgen.

Gegebenenfalls müssen auch die Massnahmen und Frühindikatoren zur Risikominderung und -vermeidung angepaßt werden. Risikoanalysen sind fester Teil des operativen Innovations-Managements und werden in der Regel für jedes große Innovationsvorhaben durchlaufen. Darüber hinaus sind aber auch die mit dem angestrebten Businessmodell verbundenen Gefahren zu berücksichtigen. Das Projekt sollte sich die Frage stellen, was den geplanten GV zum Versagen bringen könnte – und darüber befinden, wie man mit diesen Gefahren umgeht (z.B. Vermeidungsstrategien vs. Risikoakzeptanz).

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Projektmanagement

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