Recycling Firma Gründen: Gründe für das Recyclingunternehmen

Primecut ist auch ein junges Unternehmen, das sich auf das Recycling konzentriert: Tönsmeier Kunststoffe agierte selbständig im Bereich PVC-Fensterrecycling. Es gibt mehrere Gründe, warum es sich lohnt, in das Recycling-Geschäft einzusteigen: Schrottrecycling ist nicht nur Eisen und Stahl: Wir sorgen für eine sinnvolle Verwertung. Möchten Sie eine Firma gründen oder eine Niederlassung in Schweden gründen?

Inbetriebnahme: Wie man mit E-Müll eine Millionen umdreht

Der Firmengründer entdeckte die Gründungsidee in seiner Büroschublade. Christian Wolf hatte einmal sechs kaum benutzte Handys in seiner Zarge. „Wolf ist sicher ein Extrembeispiel, als früherer Telekom-Mitarbeiter nicht in Deutschland. „Doch beinahe jeder hat ein oder zwei ältere Vorrichtungen. Das Unternehmen aus Frankfurt/Oder erwirbt Gebrauchthandys, Notebooks, MP3-Player oder digitale Kameras, überarbeitet sie und verkauft sie bei Auktionen.

Von hier aus werden pro Kalendermonat 2000 Einheiten gekauft und wiederverkauft. Die Gründerin empfiehlt eine Führung, Sie können später eine Tasse Kaffeetrinken. Nahezu alle sind gerade erst von der Universität gekommen, mit 34 Jahren sogar älter als Wolf. Er selbst studierte Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurswesen in Frankfurt/Oder. Aufgrund der guten Beziehungen zur Europa-Universität Viadrina entschloss er sich, das Start-up in Frankfurt zu gründen.

Christian Wolf ist erst seit Mitte 2008 mit seinem Unternehmen im Internet – zunächst mit dem Firmennamen àsgoodas. nu, später mit der leicht zu merkenden Anschrift WirKaufens.de. Wolf hatte vor der Firmengründung drei Start-ups projektspezifisch betrachtet: „Um einen Einblick zu erhalten, welche Fallen es gibt und was zu berücksichtigen ist. „Im Keller räumt ein Angestellter Handys und Handys aus dem Schuhkarton, vorsortiert für seine Kolleginnen und Kollegen aus der Konstruktionsabteilung.

Sämtliche Anlagen sind getestet, sagt Wolf. Nur vier Punkte müssen die Händler auf der WirKaufens-Seite über den Gerätezustand und die Abnutzung des Gerätes ausweisen. Außerdem kauft das Unternehmen Handys von großen Kunden, die ihren Angestellten regelmässig ein Mobiltelefon zur Hand geben und das alte wieder abholen.

Unmittelbar nach Ankunft in Frankfurt werden die Vorrichtungen abgeschraubt, gesäubert und durchgesehen. „Der eine schaut auf das Smartphone, der andere auf den Laptop“, erklärt Wolf. „Dies wird mit Hilfe einer von Christian Wolf selbst entwickelten Preisfindungsmaschine durchgeführt. Smart-Phones funktionieren besonders gut, sagt Wolf.

Erz-Labor: Wissenschaftler gründen Unternehmen für Rohstoff- und Materialanalytik

Freiberger – „Exzellente Analysen werden immer wichtiger für den nachhaltigen Umgang mit Naturrohstoffen, aber auch für die Extraktion von hochwertigen Stoffen durch Recycling. „Zur Charakterisierung dieser Werkstoffe haben Fachleute die Firma Archlabor Advanced Solutions Ltd. ins Leben gerufen. „Die Nachfrage der deutschen und europäischen Unternehmen ist hoch“, erläutert Geschäftsführerin Petya Atanasova.

Ein kleines Team von Forschern und Ingenieuren des Helmholtz-Instituts für Ressourcentechnik (HIF), das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) zählt, macht der Wirtschaft moderne Forschungsgeräte für die Materialcharakterisierung verfügbar. Damit können Firmen aus der Rohstoffindustrie, der Exploration und anderen Bereichen effizientere Ressourcennutzung, Prozessoptimierung, Kostensenkung und Risikominimierung erreichen.

Für die Rohstoffanalyse setzen die Firmengründer hochmoderne Anlagen und das Know-how des HIF in Lizenzvergabe ein. Mit dabei sind die beiden wissenschaftlichen Leiter Petya Atanasova und Dr. Dirk Sandmann sowie der technische Leiter Andreas Bartzsch, der die für die Analyse notwendigen Probenvorbereitungen erstellt. HZDR InnovationsGmbH ist Gesellschafterin des Unternehmens.

Der Analysenspezialist kann sowohl komplette Analysen durchführen als auch spezifische Mineralien, Metall und Metalllegierungen nachweisen. Das Ergebnis hilft zum Beispiel Bergbaubetrieben, eine Vorkommensanalyse durchzuführen und mehr wertvolle Materialien einzusetzen, oder Recyclingunternehmen, das Recycling von Rohmaterialien zu optimieren. Derzeit verwendet die Branche oft noch herkömmliche Methoden, die jedoch weniger Information bieten, als oft erwünscht ist.

Erzlabore hingegen können verschiedene Kenngrößen für ein Erzmaterial oder andere Feststoffe genau ermitteln, wie z.B. den Vorrat an Mineralien und deren Anhaftungen sowie die für die Weiterverarbeitung besonders wichtige Korngröße und Kornform. „Auch für die Ökonomie zahlt sich die zeitgemäße Rohstoffanalyse aus, um das Risiko-Management durch Reduzierung technischer Risiken und Prozessoptimierung zu verbessern“, erklärt Atanasova.

Derzeit ist die Gesellschaft für rund 20 Firmen im Bereich des Bergbaus und der Erzverarbeitung sowie für Hochschulen tätig. Der Schwerpunkt liegt auf Rohstoffen aus der Grundstoffindustrie wie Erzen, Industriemineralien, Produkten und Rückständen aus der Verarbeitung oder auch Recycling. Es können aber auch Glas, Keramik, Metall und Legierung, Halbleitermaterialien, Baumaterialien, feste Gesteine und lose Sedimente oder auch außerirdische Stoffe, z.B. Meteorite, betrachtet werden.

„Unsere Analysten geben unseren Auftraggebern wichtige Hinweise auf einen Werkstoff „, unterstreicht Petya Atanasova. Das Erz-Labor nutzt Anlagen aus der Arbeitsgruppe der automatischen Werkstoffcharakterisierung und optimiert sie zusammen mit Kolleginnen und Kollegen vom HIF. Zurzeit wird das Unternehmen in der Aufbauphase von der Stiftung Sächsische Aufbaubank mit einer Technologieförderung gefördert.

„Wir wollen in fünf Jahren eine eigene Infrastruktur, eine starke Kundenbasis und einen der Marktführer in Europa haben“, schaut Atanasova in die nahe Zukunft. 4. Nähere Infos erhalten Sie bei uns im Labor.

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