Phasen der Projektplanung: Projektierungsphasen

Projektplanung sollte so einfach und unkompliziert wie möglich sein. Untersuchen Sie zunächst den Boden, in dem Sie Ihren Projektbaum pflanzen wollen. Wir unterstützen Sie gerne in allen typischen Phasen des Projektmanagements: Das Ergebnis – die Projektplanung – erfordert Akzeptanz. Anschließend werden detaillierte Pläne für die einzelnen Phasen erstellt.

Projektierung 4 Phasen/Typen für den Projektierungsplan

Projektplanung: Was ist der Wesenszug eines Projektes? Nein, denn die Lösung vereinfacht die Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten. So können Sie in der Projektplanung Ihr Vorhaben in eine der 4 Phasen des Projektes einordnen und darauf vorbereitet sein, dass es im Laufe des Projektes in andere Schubfächer einziehen kann. Professionelles Projektmanagement und Change Management beinhaltet eine Risikobetrachtung im Vorhinein.

Die mit einem Veränderungsprojekt einhergehenden Gefahren werden hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und der wirtschaftlichen Konsequenzen aufgezeichnet und evaluiert – und bei Bedarf vorbeugende Maßnahmen ergreift. In der täglichen Arbeit beschränken sich die Risikoanalysen häufig auf operationelle und strukturelle Risken. Daher variiert das Ausmass der Veränderungen auf unterschiedlichen Stufen vonjekt zujekt.

Allerdings können die Vorhaben nach dem Ausmaß der durch sie hervorgerufenen Struktur- und Kulturveränderungen klassifiziert werden. Dadurch wird es einfacher, die damit einhergehenden Gefahren zu erkennen und entsprechende Veränderungsmaßnahmen herzuleiten. Für Ihren Plan stehen Ihnen folgende Projekttypen/-phasen zur Verfügung: 1: Dies sind z.B. Verkaufsprojekte oder Verkaufsaktionen.

Obwohl sie den Projektcharakter im Sinn von Fristen und ressortübergreifender Partizipation haben, ändern sie die organisatorischen und organisatorischen Rahmenbedingungen nur bedingt. Typische Beispiele für routinemäßige Projekte sind Abschlussworkshops zur Strukturoptimierung des Verfahrens (Standardisierung), Professionalität der Kooperation (Feedback-Kultur) und damit zur Reduktion kultureller Gefahren.

In solchen Fällen steht in der Regel der Nachweis der Sachkompetenz der Beteiligten im Vordergrund (Schulungen). Sein Gestaltungsfokus ist die kulturelle Dimension und sein Gelingen zeigt sich als reale Veränderung im Verhalten der Beteiligten – z.B. durch das Verständnis und die tatsächliche Nutzung einer Zielvereinbarung oder eines Leistungsbewertungssystems als verbindlichen strukturellen Bezugsrahmen für einen gerechten Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.

In solchen Fällen sind Massnahmen von Bedeutung, die für frühzeitige Transparenz sorgen, ein permanentes Feedback der Organisationen erlauben und dazu dienen, wichtige Bündnispartner als Multiplikator zu finden. Unter diesem Begriff versteht man weitreichende Änderungsprozesse mit spürbarer Wirkung auf allen Stufen, etwa bei Unternehmenszusammenschlüssen oder der grundsätzlichen Neuorientierung eines Betriebes.

Solche Vorhaben beschäftigen sich oft mit existenziellen Themen auf allen Hierarchieebenen. Dies sollte sich bereits in der Zusammensetzung des Projektmanagements widerspiegeln. Für solche Vorhaben ist ein echter Change Manager erforderlich, der alle Aspekte seiner Aufgabenstellung kennt. Durch die oben genannte Projektklassifizierung wird eine ganzheitliche Betrachtung der baulichen und kulturbedingten Gefahren ermöglicht – egal, ob ein Änderungsprozess die Eigenschaften eines Objekttyps in seinem Ablauf behält oder ob sich sein Wesen (was häufig der Fall ist) im Lauf der jeweiligen Projektphase ändert.

So kann ein Vorhaben beispielsweise als Innovationsprojekt starten und in seinem Ablauf klare Merkmale eines Akzeptanzprojektes übernehmen, denn die Umsetzung einer neuen technologischen Struktur verlangt die Neuorganisation ganzer Teilbereiche. Eine Verkaufsoffensive, die in der Regel den typischen Projektcharakter hat, wird zu einem Veränderungsprojekt, indem auch ein neues Vertriebskonzept entwickelt werden soll.

Es ist daher notwendig, die Risikosituation in den jeweiligen Veränderungsphasen des Projekts ganzheitlich zu betrachten und alle Massnahmen kontinuierlich unter Rentabilitätsgesichtspunkten zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.

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